Do, 10:12 Uhr
22.10.2015
Vortrag im Tabakspeicher
Arbeit in Zeiten des Biedermeier
Anlässlich der aktuellen Sonderausstellung im Museum Tabakspeicher Ein handwerk hat güldin boden - 500 Jahre reichsstädtisches Handwerk in Nordhausen wird es demnächst einen Vortrag rund um ausgestorbene Berufe aus der Zeit des Biedermeier geben...
Es referiert der Nordhäuser Historiker Thomas Kopf zu seltenen und heute zumeist vergessenen Berufen, die im frühen 19. Jahrhunderts Teil des öffentlichen Lebens waren.
Diese nachnapoleonische Zeit, Biedermeier genannt, kannte solche, uns unbekannte, Berufe wie Abtrittanbieter, Ameisler, Beindrechsler, Fischbeinreißer, Gelbgießer, Hofnarren, Kaffeeriecher, Roßtäuscher und etliche mehr. Viele dieser Berufe wurden über lange Zeit auch in Nordhausen ausgeübt, erklärt Rernnebach. Diese Handwerksbezeichnungen geben uns heut oft kaum noch Rückschlüsse auf die dazugehörigen Berufstätigkeiten. Mögen manche sogar kurios anmuten, so waren diese Berufe damals selbstverständlich und vertraut, so wie uns die heutigen.
Die Veranstaltung findet am 29. Oktober, um 19 Uhr im Museum Tabakspeicher in der Bäckerstraße 20 statt. Der Eintritt beträgt 3 €.
Autor: redEs referiert der Nordhäuser Historiker Thomas Kopf zu seltenen und heute zumeist vergessenen Berufen, die im frühen 19. Jahrhunderts Teil des öffentlichen Lebens waren.
Diese nachnapoleonische Zeit, Biedermeier genannt, kannte solche, uns unbekannte, Berufe wie Abtrittanbieter, Ameisler, Beindrechsler, Fischbeinreißer, Gelbgießer, Hofnarren, Kaffeeriecher, Roßtäuscher und etliche mehr. Viele dieser Berufe wurden über lange Zeit auch in Nordhausen ausgeübt, erklärt Rernnebach. Diese Handwerksbezeichnungen geben uns heut oft kaum noch Rückschlüsse auf die dazugehörigen Berufstätigkeiten. Mögen manche sogar kurios anmuten, so waren diese Berufe damals selbstverständlich und vertraut, so wie uns die heutigen.
Die Veranstaltung findet am 29. Oktober, um 19 Uhr im Museum Tabakspeicher in der Bäckerstraße 20 statt. Der Eintritt beträgt 3 €.


