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Mi, 11:25 Uhr
21.10.2015
Maßarbeit am Salzagraben

Platz für 240 Tonnen Streusalz

Winfried Theuerkauf staunte heute nicht schlecht. Der langjährige Kommunalpolitiker wohnt am Salzagraben in Nordhausen. Dort, gegenüber der Berufsschule, war seite dem Morgen "richtig Betrieb"...

Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz) Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Für die Service Gesellschaft wurde aus Belgien ein 20 Meter hohes, in diesem Fall noch langes Silo angeliefert, das künftig bis zu 240 Tonnen Streusalz aufnehmen kann.

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Am Morgen gab es noch diverse Schwierigkeiten. Der Schwerlasttransport aus Belgien kam nicht um die Ecke Straße der Genossenschaften/Am Salzagraben. Eine Straßenlaterne stand im Weg. Nach dem das Hindernis "beseitigt" war, konnte rückwärts auf der Gelände des Katastrophenschutzes gefahren werden.

Hier war absolute Maßarbeit gefragt, denn weder die Breite der Brücke boten dem 4,90 Meter breiten Transport ausreichende Rangiermöglichkeiten. Zudem hing noch das Dach eines Häuschens im Wege. Nach rund einer halben Stunde voller Maßarbeit war der Transport dann auf dem Gelände angekommen. Nun muss der Behälter als speziellem Kunststoff aufgerichtet und montiert werden. Wir werden auch darüber berichten.
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Maßarbeit am Salzagraben (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
----1
21.10.2015, 12:31 Uhr
Und nun?
Abzuwarten bleibt trotz dèr großen Röhre wie es um die Befüllung stehen wird.
Wie im letzten Jahr zu bemerken war konnte man ja im Winter nicht mit Schnee Rechnen.
Und die Straßen waren teils dem Entsprechend schlecht bis garnicht gemacht.
Ist schon so eine Sache mit dem Schnee auf nichts kann man sich mehr verlassen.
Da bleibt eins zu tun Schneeflug vors Auto spannen und im Kofferraum Salz was zur Bodenplatte herraus Rieselt.
Der schönste und beste Behälter bring nichts ohne die ständige nachfüllung.

Viel Erfolg im vorstahenden Winter.
Nervling
21.10.2015, 12:54 Uhr
@Marcel.K | Meckern aus Prinzip?
Also mal im Ernst, langsam wird es wirklich lächerlich. Man kann doch nicht an allem Rumnörgeln. Ist euer leben echt so traurig?
chrissi2685
21.10.2015, 13:10 Uhr
@ Nervling
Streu doch nicht noch Salz in die Wunde. :-)
----1
21.10.2015, 13:17 Uhr
Meckern?
Ich Meckere nicht ich stelle Fest.
Und wenn dieser Behälter auch sinnvoll genutzt wird ist dieses eine Wunderbare berreicherung für unseren Landkreis.
Ich gehe auch nicht Negativ durchs Leben sondern mit erhobenen Kopfes.
Doch kommt es vor hin und wieder das Wichtige sachen
nicht die Gewünschte Aufmerksamkeit erhalten.
HausH
21.10.2015, 16:15 Uhr
Landrat oder Geschäftsführer
:-)) Etwas hätte ich da auch noch beizutragen. Das Silo erinnert mich an die Nordbrand Silos und deren schicke Verkleidung.

Idee: Das Kombinat "ServiceGesellschaft" lässt eine Fotoplane mit den Gesichtern vom Landrat oder/und dem Geschäftsführer darauf herstellen und anbringen.

Falls nötig halt fremd finanziert, sind doch GUTE SCHULDEN. :-((
Landkreis
21.10.2015, 16:22 Uhr
Richtiger Halt
Da bin ich mal gespannt wie lange das Silo an seinen Platz steht. Bekanntlich musste das Feuetwehrtechnische Zentrum da weg weil es ein Erdfallgebiet ist und das Gebäude abgerissen werden musste. Da machen sich 240 Tonnen auf einer kleinen Stelle richtig gut.
emmerssen
21.10.2015, 16:23 Uhr
Gefahr durch Erdfälle?
Wenn ich mich richtig erinnere, mußte das FTZ wegen der Gefahr durch die möglichen Erdfälle auf diesem Gelände weichen. Komischer Weise besteht für so ein riesiges Silo die Gefahr nicht mehr? Das möchte bitte mal jemand erklären!
Nordhäuser Freiheit
21.10.2015, 16:48 Uhr
Das doppelte Jendricke-Silo. Oder was kostet die Welt?
Die Stadtwerke haben vor drei Jahren auch erst ein neues Streusalzsilo angeschafft. Luftlinie drei Kilometer weg von Salza.

Hat das der Landrat vergessen, es war, als er noch Bürgermeister war.

Oder muss es jetzt auch ein eigenes Streusalzsilo haben zusätzlich zu seinen Feuerwehrautos?

Hier der Link mit Jendrickebild vor dem Silo.

http://nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=104604
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