Mo, 16:27 Uhr
19.10.2015
Lottogelder für den OKN
Investition in die Meinungsvielfalt
Mit der Novelle des Thüringer Landesmediengesetzes haben die Bürgerradios den Auftrag erhalten, stärker redaktionell tätig zu werden. In Nordhausen wird derzeit der Übergang vom Offenen Kanal zum Bürgerradio vorbereitet. Unterstützung dafür erhielten die Radiomacher von der Thüringer Staatskanzlei…
Technik übergeben (Foto: OKN)
In Nordhausen wird Redaktionsarbeit gefördert, indem in technische Infrastruktur investiert wurde, freuen sich die kommissarische Leiterin Sandra Witzel und Sebastian Gerecke, Vorsitzender des Vereins Offener Kanal Nordhausen.
Dafür wurden von der Thüringer Staatskanzlei Lottomittel in Höhe von 3.000 Euro bereitgestellt. Ein Dank gilt auch dem Landtagsabgeordneten Egon Primas, der den entsprechenden Antrag befürwortet und weitergeleitet hat.
Neue Computertechnik für den Auf-und Ausbau von Bürgerredaktionsgruppen wurde angeschafft und nun durch die Firma RCS Rokom Computer Services an den Bürgersender übergeben. Geplant sind vernetzte Arbeitsplätze für die einzelnen Mitglieder der Redaktionsgruppen, an denen beispielsweise zu lokalen Themen recherchiert werden kann.
Für diese Redaktionsgruppen suchen wir natürlich weiterhin Bürgerinnen und Bürger, die sich gern journalistisch engagieren wollen, ruft Sandra Witzel alle Interessierten auf. Die Hobbyradiomacher werden im Bürgersender angeleitet und können dann selbstständig arbeiten. Das Alter spielt dabei keine Rolle, denn neben themenspezifischen Redaktionsgruppen sind auch eine Kinder- und Jugendredaktion sowie eine Seniorenredaktion geplant.
Autor: red
Technik übergeben (Foto: OKN)
In Nordhausen wird Redaktionsarbeit gefördert, indem in technische Infrastruktur investiert wurde, freuen sich die kommissarische Leiterin Sandra Witzel und Sebastian Gerecke, Vorsitzender des Vereins Offener Kanal Nordhausen.
Dafür wurden von der Thüringer Staatskanzlei Lottomittel in Höhe von 3.000 Euro bereitgestellt. Ein Dank gilt auch dem Landtagsabgeordneten Egon Primas, der den entsprechenden Antrag befürwortet und weitergeleitet hat.
Neue Computertechnik für den Auf-und Ausbau von Bürgerredaktionsgruppen wurde angeschafft und nun durch die Firma RCS Rokom Computer Services an den Bürgersender übergeben. Geplant sind vernetzte Arbeitsplätze für die einzelnen Mitglieder der Redaktionsgruppen, an denen beispielsweise zu lokalen Themen recherchiert werden kann.
Für diese Redaktionsgruppen suchen wir natürlich weiterhin Bürgerinnen und Bürger, die sich gern journalistisch engagieren wollen, ruft Sandra Witzel alle Interessierten auf. Die Hobbyradiomacher werden im Bürgersender angeleitet und können dann selbstständig arbeiten. Das Alter spielt dabei keine Rolle, denn neben themenspezifischen Redaktionsgruppen sind auch eine Kinder- und Jugendredaktion sowie eine Seniorenredaktion geplant.

