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Fr, 08:46 Uhr
09.10.2015
NNZ-INTERVIEW MIT LANDRAT MATTHIAS JENDRICKE

Einfach Mut zur Wahrheit

Beeindruckend ist die Hilfsbereitschaft auch hierzulande den Flüchtlingen gegenüber. Die nnz informierte darüber wiederholt. Wann aber, fragen sich derzeit viele Menschen auch unseres Kreises, schlägt die Bewältigung dieser Herausforderung in Überforderung um? Die Stimmung ist nicht die, wie sie uns in Bildern erzählt wird. Diese Zeitung erlaubt sich deshalb den Mut, dem Landrat Matthias Jendricke womöglich auch „unbequeme“ Fragen zu stellen...

Matthias Jendricke (rechts) bei Begehung der HochTief-Immobile Anfang der Woche (Foto: Landratsamt Nordhausen) Matthias Jendricke (rechts) bei Begehung der HochTief-Immobile Anfang der Woche (Foto: Landratsamt Nordhausen)
nnz: Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, warnte öffentlich vor der derzeitigen Entwicklung:“Wenn wir die Schlafwagen-Integrationspolitik weiter so betreiben, wird es ein zweites Fiasko geben.“ Die Großzügigkeit Deutschlands verbreite sich wie ein Lauffeuer, erzeuge eine Sogwirkung. Es könnten fünf Millionen werden, die Einlass begehren. Teilen Sie seine Auffassung?

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Matthias Jendricke: Ob es fünf Millionen werden, vermag heute keiner zu sagen. Die Großzügigkeit unseres Landes, da hat Buschkowsky recht, erzeugt eine Sogwirkung. Deutschland ist für Millionen das gelobte Land, das Paradies auf Erden. Die Politik hat daran ihren Anteil.

nnz: Meinen Sie die Kanzlerin, die ihre Arme weit öffnete und Tausende Deutschland-Begehrer unregistriert durchwinkte und dafür selbst in den eigenen Reihen unter Druck gerät?

Matthias Jendricke: Ich bin nicht mit Vorwürfen unterwegs. Das mit dem Durchwinken tat sie aus menschlichen Erwägungen. Dafür erhielt sie auch von der Menschenrechtskommission der UNO viel Lob. Allerdings habe ich meine Zweifel an ihrer Aussage „Wir schaffen es“, wenn der Flüchtlingsstrom unvermindert anhält oder sich noch verstärkt.

nnz: An die 800 Flüchtlinge 2015 für Stadt und Kreis Nordhausen. Nehmen wir an, der Flüchtlingsstrom hält an, weitere 800 folgen im kommenden Jahr. Andere danach. Wäre das für den Landkreis noch zu verkraften?

Matthias Jendricke: Dann käme unweigerlich die Schmerzgrenze – trotz aller Willkommenskultur und Hilfsbereitschaft unserer Menschen. Die Flüchtlingswelle traf Deutschland und natürlich auch uns im Landkreis in Dimensionen, die keiner so erwartet hat. Jede Woche andere Zahlen. Jetzt hat man überall in den Kommunen Probleme, wie die vielen Menschen unterzubringen sind. Übrigens verließen den Landkreis im Vorjahr 350 Einwohner. Das bedeutet nicht, diese Wohnungen stünden automatisch zur Verfügung. Noch werden wir nicht überfordert. Bei 85000 Einwohnern beträgt der Ausländer-Anteil gegenwärtig gerade drei Prozent. Es bedarf dennoch gewaltiger Anstrengungen, die vielen Leute menschenwürdig unterzubringen, Wohnraum zu schaffen, Investitionen zu tätigen.

nnz: Welche Erwartungen oder Wünsche haben Sie an die große Politik, damit morgen aus der Herausforderung keine totale Überforderung wird?

Matthias Jendricke: So wie es gegenwärtig abläuft, kann es nicht bleiben. Über 50 Millionen, verlautet offiziell, sind weltweit auf der Flucht – vor Krieg, Hunger und Armut. Die werden wir nicht alle aufnehmen können. Auch die EU nicht. Wer wirklich vor der Terrormiliz IS flieht, Kriegsflüchtling ist und unsere Hilfe benötigt, soll sie im Rahmen unserer Möglichkeit erhalten. In Abstimmung innerhalb der EU. Wer aus sogenannten sicheren Staaten Bleiberecht fordert, sollte abgeschoben werden können. Wie schnell das geschehen kann, zeigt die Schweiz. Hierzulande bedarf es eines langwierigen Prozedere.

nnz: Landrat und Oberbürgermeister wären Hand in Hand ein zugkräftiges Gespann, um die Herausforderungen unserer Tage gemeinsam zu lösen. Das Gezänk, war in einem anderen Medium zu lesen, gehe zwischen den beiden Herren aber munter weiter. Giftpfeile seien im Kreistag an der Frage der neuen Feuerwache hin und her geflogen, den beiden Gentlemen sei es sichtlich schwer gefallen, Fassung zu bewahren. Wie sehen Sie den Disput?

Matthias Jendricke: Ja, einen Disput um die Feuerwache hat es im Kreistag gegeben. Dass der Oberbürgermeister und ich keine Freunde werden, ist auch kein Geheimnis. Ein Meinungsstreit ist aber eine gute Sache, wenn er hilft, Lösungen zu finden, die beiden Seiten, Stadt und Landkreis, von Nutzen sind. Gerade in dieser schwierigen Zeit der Flüchtlingskrise sind wir aufeinander angewiesen. Übrigens: Das mit den Giftpfeilen und das die Kontrahenten an sich halten mussten, um nicht aufeinander loszugehen, wurde ein bisschen übertrieben dargestellt.

nnz: Der Bund der Steuerzahler stellte sein Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2015“ vor. Zwei der sechs Fälle aus Thüringen betreffen Nordhausen: Bürgerhaus und Regenbogenhaus. Als damaliger Bürgermeister hatten Sie Einblick in das Geschehen. Wäre es aus heutiger Sicht nicht besser gewesen, auf den Prunkbau zu verzichten und die Millionen stattdessen für soziale Zwecke zu verwenden?

Matthias Jendricke: Der Prunkbau wurde zur Hälfte mit Fördermitteln finanziert. Heute möchten ihn manche der ehemaligen Oberbürgermeisterin in die Schuhe schieben. Fakt ist, dass der Stadtrat, demnach auch die CDU, fast einhellig für den Bau dieses Objektes stimmte. Es war nicht die Entscheidung einer einzelnen Person. Ich bleibe dabei: Die Kulturbibliothek steht der Stadt gut zu Gesicht. Die Bürger haben sie angenommen. Aus dem Regenbogenhaus muss man jetzt mehr machen.

nnz: Die Erfurter Industrie und Handelskammer (IHK) räumt nur jedem zwanzigsten Asylbewerber überhaupt Chancen auf einen schnellen Arbeitsplatz ein, sagt Thomas Kemmerich, Bundesvorsitzender der FDP-nahen Vereinigung Liberaler Mittelstand. Wie will der Landkreis die überwiegende Mehrheit der Asylbewerber, die ein Bleiberecht erhalten sollten, integrieren?

Matthias Jendricke: Das wird sehr schwierig. Im Moment wissen wir nicht, wer da gekommen ist. Wir haben keinen Überblick, ob und welchen Beruf die Leute haben. Auch nicht darüber, was noch kommen wird. Oder wer kein Bleiberecht erhält. Das erschwert uns die Arbeit. In der Zeit des Asylverfahrens dürfen die Flüchtlinge bekanntlich keine Arbeit aufnehmen. Sie können sich aber in den Unterkünften nützlich machen, sie beispielsweise sauberhalten und für ein gutes Klima beitragen. Gegenwärtig nimmt mich die Suche nach Unterkünften voll in Anspruch.

nnz: Die etablierten Parteien sollten mit der Behauptung aufhören, dass sich unter den AfD-Demonstranten nur Nazis befänden. Man solle die Augen aufmachen. Es seien Nachbarn, Bekannte, Kollegen, Ärzte, Lehrer – äußerte unter anderem die ehemalige Russlanddeutsche Natalja Scharonin in einer Tageszeitung. Sehen Sie das auch so?

Matthias Jendricke: Natürlich sind nicht alle Nazis, die da zu Tausenden in Erfurt oder Dresden demonstrieren und eine andere Politik fordern. Es wäre schlimm, wenn das so wäre. Sie daher alle in einen Topf zu werfen, wäre realitätsfremd. Man muss allerdings auch jedem deutlich sagen, sich bei den verschiedenen Demos genau zu überlegen, wem man da mitunter zujubelt oder hinter welchen Fahnen man da hinter her läuft. Es gibt bei allen Meinungsunterschieden zur Flüchtlingskrise auch immer Grenzen. Solange hier im Lande immer wieder Flüchtlingsheime von Deutschen angezündet werden, sind diese Grenzen überschritten. Die Veranstalter solcher Demos – in Erfurt war es unter anderem die AfD - sollten sich unmissverständlich von solchen Brunnenvergiftern distanzieren.

nnz: Herr Jendricke vielen Dank für das Gespräch.

Mit dem Landrat unterhielt sich Kurt Frank
Autor: red

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Kommentare
Babette Klingert
09.10.2015, 09:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Firebreather
09.10.2015, 10:30 Uhr
Menschenwürdige Unterbringung
Da frage ich mich warum die vorhandenen Möglichkeiten nicht genutzt werden?!
Fabriklagerhallen sind auf jeden Fall nicht Menschenwürdig!
Diese umzubauen aber angeblich ein leichtes .
Was ist zb. Mit der ehemaligen Kinder und auch Erwachsenenpsychatrie?
Dort wäre eine Unterbringung prima möglich.
Es gibt einzelne Räume für Familien, Sanitäre Anlagen, eine Turnhalle, einen eigenen kleinen Park mit Spielplatz und Tischtennis Platten und eine Arbeitswerkstatt. Brandschutz dürfte ebenfalls gewährleistet sein. Das wären optimale Bedingungen für ein friedliches Zusammenleben und eine Gelungene Integration. Aber DAS schmeckt vielleicht den Herren Obrigkeiten nicht, schließlich hilft man gern wo man kann...allerdings nicht unbedingt in der eigenen Nachbarschaft .
Firebreather
09.10.2015, 10:33 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Doppelposting
Anwohnerin
09.10.2015, 10:55 Uhr
Bin immer wiedr über die öffentlichen Aussagen verwundert
Herr Jendricke sehen sie denn den Wald vor lauter Bäumen nicht??? Sie sagen die Suche nach Unterkünften nimmt jetzt die Zeit in Anspruch. Wann reden sie denn mal mit mir persönlich? Wochenlang und monatelang wird man von ihnen an die Servicegesellschaft abgewimmelt die sich irgendwann mal melden will. Wann ist wieder mal ein öffentliches Bürgergespräch? Ich möchte sie auch mal zu Gesicht bekommen und es haben sicher noch andere Bürger Fragen.
altmeister
09.10.2015, 11:24 Uhr
Schade
...dass der Kommentar vom Riese87 nicht zugelassen wurde, es ist immer wieder ein Schenkelklopfer diese zu lesen!
Schade ist aber auch, dass Herr Frank zwar Fragen gestellt hat, diese aber sehr weit und ohne klare Aussagen beantwortet wurden ohne im Interview nachzuhaken.
Es wurde ein bequemes Interview gemacht!
Zukunft
09.10.2015, 13:07 Uhr
Richtig
Herr Jendricke verteidigt den Bau der Bibliothek. Eine Bibliothek ist ja eine gute Sache. Aber dieser Bau ist schon Verschwendung. Eine riesige Treppenanlage im Außenbereich, im Innenbereich Treppen und wieder Treppen. In der Bibliothek selbst sieht es recht leer aus. Die Bücherregale stehen weit auseinander, sicher fehlt es an Büchern, dafür braucht man Geld, um diese zu beschaffen. Das war ja jedem klar. Herr Jendricke hat Recht, die CDU hat mehrheitlich für diesen Bau gestimmt und Frau Pape (CDU) als Vorsitzende des Finanzausschusses hat mit über die höheren Ausgaben entschieden. Hat da jemand mal kritisch nachgefragt? Aber da war ja auch Frau Klaan (CDU) als Baudezernentin. War das nicht eine gute Zusammenarbeit mit der SPD? Deshalb hört man auch kaum Kritik von der CDU und auch den Linken. Diese Parteien stellten und stellen doch die Vorsitzenden in wichtigen Ausschüssen.
othello
09.10.2015, 15:01 Uhr
Mut zur Wahrheit u. M.Jendricke
Dieses Interview mit M. Jendricke bedarf doch einiger kleiner Einwände.
Seit wann erfordert es Mut, dem Landrat auch unbequeme Fragen zu stellen ?
Werden Sie, Herr Frank oder die NNZ wegen dieser Fragen mit Berufsverbot belegt oder die Zeitung verboten? Haben Sie vergessen, dass die DDR schon Geschichte ist ?
Auch der von mir geschätzte Genosse Jendricke hat mit seinen kritischen Äußerungen zur gegenwärtigen Flüchtlingspolitik in einige „ Fettnäpfchen „ getreten. Ich halte ihm zu gute, dass dieses wahrscheinlich auf die tatsächlich schwierige Aufgabe der Unterbringung der Flüchtlinge in der Stadt und im Kreis zurück zu führen ist. Mit der Kritik an der Kanzlerin und der sogenannten Willkommenskultur und der Großzügigkeit Deutschlands bedient Herr M. Jendricke auch nur die „ Bedenkenträger „ aus der konservativen Ecke. Er hat vergessen, dass bereits Maßnahmen eingeleitet sind, die einen weiteren Flüchtlingsstrom in der jetzigen Masse verhindern sollen.
Auch das Asylrecht und die Verfahren dazu sind geändert. Diese müssen nur schnell umgesetzt werden. Die Zweifel des Genossen Buschkowsky an einer gelingenden Integrationspolitik kann ich aber vollauf verstehen. Aber dieses ist ein anderes Thema.
Stadt und Kreis Nordhausen rechnen in diesem Jahr mit 800 Flüchtlingen und mit weiteren 800 Flüchtlingen im nächsten Jahr stoßen Sie an die Grenzen. Auch hier bedienen Sie, Genosse Jendricke wieder mal die „ Angstmacher“. Gerade ein Landrat sollte wissen, dass diese 800 Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem großen Teil, nach Klärung ihres Status nicht im Kreis Nordhausen verbleiben werden , also auch nicht integriert werden müssen. Nach spätestens 6 Monaten werden diese abgeschoben sein oder sich Städte suchen, wo sie eine bessere Perspektive haben. Es werden wahrscheinlich nur wenige hier bleiben. Die Islamisierung der Stadt Nordhausen und des Kreises wird wahrscheinlich ausbleiben.
Auch der Hinweis auf 50 Millionen Flüchtlinge Welt weit, die nicht von Deutschland oder Europa aufgenommen werden können, bedient wieder ein „ Horrorszenario“, welches jeder Grundlage entbehrt. Die meisten dieser Flüchtlinge wollen zu gegebener Zeit wieder in ihr Heimatland zurück ! Diese von mir angesprochenen Kritikpunkte könnte ich noch beliebig fortsetzen, doch es würde zu weit führen.
Noch einen kleinen Zusatz kann ich Ihnen nicht ersparen. Sie sagen, dass die Organisatoren der Demos in Erfurt, also die AfD, sich von Brunnenvergiftern distanzieren sollen. Ist Ihnen entgangen, dass es gerade die AfD – Redner sind, welche die Brunnenvergifter sind. Sollen die sich von sich selbst distanzieren ?
@ Altmeister. Ihre Einschätzung zum Interview kann ich nur teilen, aber wahrscheinlich aus anderen Gründen. Ihr Hinweis zu @ Riese 87 bezüglich Schenkel klopfen spricht mich auch an. Dieser Schreiber ist wirklich peinlich.
Eckenblitz
09.10.2015, 16:09 Uhr
Mehr als Ratlos
Genauso Ratlos wie die Gesichter der hier Abgebildeten Personen, ist die Politik der Personen. Man sieht ihnen die Hilflosigkeit gegenüber der Kanzlerin an. Der Einzige, der sich traut gegen die Kanzlerin den Mund aufzumachen, scheint Seehofer zu sei, falls er es Ernst meint mit seinen Aussprüchen.

Stellen sie sich einmal vor, die Kanzlerin hätte den Friedensnobelpreis bekommen, was man darüber denkt überlasse ich jeden selber, Hat die EX-FDJ und Agitprop- Chefin, dass wirklich verdient?
devil08
09.10.2015, 21:35 Uhr
1. BEIGEORDNETE
Wann stoppt endlich jemand diese Frau?
Sie soll ja ein politischer Gegner des Landrates sein.
Sie soll über Jahre verhindert haben, dass Gemeinschaftsunterkünfte geschaffen werden. Ihre Idee waren ja Wohnungen für alle. Der Schuss ist wohl nach hinten los gegangen. Nur wegen ihrer Verbortheit steht der Kreis vor diesem Problem.

Schon seit Jahren wurde die Notwendigkeit von Gemeinschaftsunterkünften angezeigt. Sie blockiert die Arbeit der zuständigen, ihr unterstellten Stellen. So soll aus der Ausländerbehörde einfach ein Mitarbeiter umgesetzt worden sein, obwohl diese die anfallende Arbeit kaum bewältigen konnten. Trotz steigender Zahlen wurde diese Stelle nicht besetzt. Die 1. Beigeordnete lief am Samstag vor dem Demonstrationszug, welcher u.a. "Nie wieder Deutschland" rief.

Sie hat auf Konfrontation gesetzt und der Gegendemo erlaubt am Platz zu verweilen um den Nazis entgegenzustehen, obwohl etwas anderes abgesprochen war. Sie maßregelt ihr unterstellte Ordnungsbehörden und vergibt vermutlich Gelder an Asylbewerber am Landrat vorbei. Als Mitglied vin Schrankenlos wurden durch sie Verträge initiiert, welche jedem geltenden Recht entgegenstehen. WANN WIRD GEGEN DIESE PERSON ENDLICH VORGEGANGEN?
I.H.
09.10.2015, 22:16 Uhr
Na endlich, der Prophet ist herabgestiegen
"...Schon seit Jahren wurde die Notwendigkeit von Gemeinschaftsunterkünften angezeigt..."

Ach so! Von wem denn? Von Glaskugel-Kommentator @Toll? Und wo steht das? Beleg?

Als wirklicher deutscher Patriot zitiere ich hier mal den nicht zweifelsfrei zugeordneten Hoffmann von Fallersleben für sie @Toll: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant"!
Zukunft
09.10.2015, 22:20 Uhr
So, So...
Wenn die 1. Beigeordnete des Landkreises dem Schrankenlos e.V.,wie der Vorkommentator schreibt, Verträge zu kommen lässt , muss das geprüft werden. Politiker koennen sich nicht alles rausnehmen.Wenn sie gegen Regeln oder Absprache verstoßen, müssen sie zur Rechenschaft gezogen werden. Regeln sind von allen einzuhalten. Aber wer soll Politiker zur Rechenschaft ziehen?
I.H.
09.10.2015, 23:08 Uhr
Geht es etwas genauer?
Ich muss ja Gott sei dank nicht wissen, was in der Verwaltung alles so abläuft. Aber wenn hier so geheimnisvoll unter der Decke Vorwürfe gestartet werden, darf man ja mal fragen. Gegen welche Regeln hat sie denn konkret verstoßen? Was heißt "...Verträge zukommen lässt...", waren die nicht "sauber"? Und wer hat denn da mit wem etwas rechtsverbindlich abgesprochen, was nicht eingehalten wurde?
Geht es auch etwas genauer?

Und was soll das denn heißen: "sie maßregelt ihr unterstellte Ordnungsbehörden"? Wenn diese Behörden ihr unterstellt sind hat sie doch das verdammte Recht und bei Fehlverhalten die verdammte Pflicht dazu! Wo ist denn das Problem? Haben diese Ordnungsbehörden richtig gehandelt und sie falsch?
Babette Klingert
10.10.2015, 07:28 Uhr
Endlich durfte der Landrat ....
... mal seine sehr gute Politik erklären.

Danke, Herr Frank!
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