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Do, 17:00 Uhr
01.10.2015
Ellrich packts an

Flüchtlingsfragen in der Schule

Die Flüchtlingskrise wird zur Zeit überall diskutiert. In den Schulen des Landkreises kommt der Flüchtlingsstrom in Form neuer Schüler erst nach und nach an, die Regelschule Ellrich will derweil nicht warten, bis es soweit ist, sondern sorgt mit Hilfe von außen dafür, das sich die Schüler möglichst breit mit dem Thema auseinandersetzen können...

Regelschule in Ellrich (Foto: Angelo Glashagel) Regelschule in Ellrich (Foto: Angelo Glashagel)

Sie werden kommen. Das steht für Schulleiterin Carola Böck außer Frage. Die Rede ist von Kindern, die auf der Flucht ihren Weg nach Deutschland gefunden haben und hier wieder in die Schule gehen müssen. Zur Zeit ist vor allem die Petersbergschule in Nordhausen damit beschäftigt, den Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien soviel Deutsch beizubringen, dass sie dem Unterricht folgen können.

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Aber auch als Stützpunktschule stehen am Petersberg nur rund 30 Plätze zur Verfügung. Das wird angesichts der Prognosen nicht reichen, weswegen die Regelschule Ellrich als zweiter Stützpunkt im Gespräch ist. Die Nähe zur Unterbringung in Sülzhayn habe das Thema forciert, sagt Schulleiterin Böck, in der kleinen Gemeinde werden vor allem Familien untergebracht.

Die Flüchtlingsproblematik ist also ganz nah dran am Schulalltag oder zumindest wird sie es bald sein. Deswegen hat die Schule entschieden, nicht einfach abzuwarten, sondern sich jetzt umfassend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Gleich vier Projekte rund um Migration, Asylrecht, Flucht und Vertreibung und ihre Ursachen hat man in Ellrich dieser Tage gestartet.

Das Netzwerk Demokratie und Courage, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie das Programm "Cultures Interactive" waren in den vergangenen zwei Wochen zu Gast. "Wir wollen uns erst informieren und dann diskutieren", fasst Carola Böck die herangehensweise der Schule zusammen. Das Thema ist bekanntermaßen komplex und erklärt sich nicht ohne weiteres. Deswegen haben die Gäste auch zwei Tage Zeit, sich mit ihren Gruppen zu beschäftigen und die Flüchtlingsproblematik aufzuarbeiten.

Annäherung über Popkultur - in der siebenten Klasse tastet man sich an das Thema Flüchtlingskrise und Migration in kleinen Schritten heran (Foto: Angelo Glashagel) Annäherung über Popkultur - in der siebenten Klasse tastet man sich an das Thema Flüchtlingskrise und Migration in kleinen Schritten heran (Foto: Angelo Glashagel)

Lisa und Christoph suchen bei "Cultures Interactive" einen Zugang über die Popkultur. Mit einer siebenten Klasse sitzen sie im Kreis, die Kinder haben schon einmal ausprobieren dürfen wie man ein DJ-Pult aufbaut, jetzt sind Schallplatten dran. Die Kinder suchen sich eine Platte aus, erklären warum sie ihnen gefällt und die jungen Referenten erzählen ein wenig zum Hintergrund der Musik und der Künstler. "Man taucht in andere Lebenswelten ein und kann darüber auch auf politische Verhältnisse zu sprechen kommen", sagt Lisa. Zum Beispiel wenn man über eine Platte der schwedischen Hip-Hop Künstlerin Neneh Cherry spricht, deren Wurzeln in Afrika liegen oder über die Verhältnisse in den USA der 90er Jahre. Wichtig ist erst einmal der Perspektivwechsel, auf das eigentliche Thema Migration wollen die beiden mit "kleinen Schritten" zugehen und dann sehen, wie die Reaktionen der Kinder ausfallen.

Für die zehnte Klasse wird es etwas anspruchsvoller, hier soll nachvollzogen werden, warum die Entscheidungen in der EU so schwer sein kann (Foto: Angelo Glashagel) Für die zehnte Klasse wird es etwas anspruchsvoller, hier soll nachvollzogen werden, warum die Entscheidungen in der EU so schwer sein kann (Foto: Angelo Glashagel)

In der zehnten Klasse ist das Programm ungleich anspruchsvoller. In der Aula der Ellricher Schule bereiten die Juristinnen Bettina Schmitt und Caroline Heil, die für die der SPD nahestehende Friedrich-Ebert-Stiftung unterwegs sind, ein "Planspiel" vor. Die Idee dazu wurde an der Müncher Universität angewandten Wissenschaften geboren. Die Schülerinnen und Schüler sollen in die Haut der hohen Häupter der Europäischen Union schlüpfen und über die Flüchtlingsproblematik diskutieren. Im Vorfeld berichtete die Müncherin Bettina Schmitt wie das war am Müncher Hauptbahnhof als die Menschen Flüchtlinge zu Tausenden ankamen. Die Europarechtlerinnen sprechen ein wenig über die Ursachen auf dem Balkan und in Syrien und die Schüler erkunden in einer Art "Ellrich sucht den Supereuropäer" erst einmal spielerisch wer und was die EU überhaupt ist und wie sie grundsätzlich funktioniert. Morgen soll es dann in Gruppen weitergehen, in denen die Schüler jeweils einen EU-Mitgliedsstaat vertreten müssen.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche nationalen Positionen die verschiedenen Länder vertreten, werden sich die Gruppen im Vorfeld mit den (sehr ausführlichen) Länderprofilen, etwa zu Spanien, Deutschland, Griechenland oder Ungarn und Instrumentarien wie den Dublin-Verordnungen oder der Grenzsicherungseinheit Frontex befassen müssen. Im Planspiel geht es dann darum, für die eigene Position Mehrheiten zu bekommen und Kompromisse zu finden, erklärt Bettina Schmitt. Am Ende wird das Ergebniss des kleinen Ellricher Parlaments mit den aktuellen politischen Entwicklungen abgeglichen und diskutiert.

Für die Ellricher Schule sind die vier Projekte aber nur ein erster Schritt. Die ersten neuen Mitschüler waren als Besucher diese Woche schon einmal an der Schule, bald sollen sie in den Schulalltag integriert werden. Für Carola Böck bedeutet das die Kinder nicht nur für eine Stunde zum Deutsch lernen in die Schule zu bringen, sondern auch am Unterricht und an der Nachmittagsgestaltung teilhaben zu lassen. "Da lernen sich die Kinder kennen und da findet die Integration statt", sagt Böck. Bisher werden in Sülzhayn vor allem ehrenamtlich Deutschkurse für Erwachsene durchgeführt, es müsse sich aber auch um die Kinder gekümmert werden. "Schule ist Schule, da müssen die Kinder hin. Sie brauchen die Beschäftigung und die Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache".

Die Herausforderungen sind enorm, das weiß die Schulleiterin. 20 Schülern mit denen man in einer Klasse das gleiche lernen könne, das funktioniere heute nicht mehr. Denn neben der Integration kümmern sich die Schulen auch im die Inklusion, also die Einbeziehung behinderter Kinder in den normalen Unterricht. Unterstützung bekommt die Schule von der Stadt Ellrich und dem Schulverwaltungsamt, etwa in Form der Schulsozialarbeiterin Manuela Dilbius.

Für die neuen Aufgaben braucht es aber auch Personal und da kommt das Land ins Spiel, das die entsprechenden Stellen freigeben müsste. Die Lehrkräfte hätte sie schon an der Hand, meinte Böck. "Wir können das packen und sind bereit unsreren Teil beizutragen", sagte die Schulleiterin, "aber wir brauchen die Unterstützung des Landes".
Angelo Glashagel
Autor: red

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Kommentare
Günther Hetzer
02.10.2015, 09:09 Uhr
Auch ich habe Fragen ?!
Auch ich habe Fragen. Und hoffe hier Antworten zu erlangen.
Hier gibt es doch viele verschiedene Meinungen zu der Thematik und gerade die Fragen die meine Bedenken widerspiegeln, hoffe ich beantwortet zu bekommen.

Flüchtlingszahlen - Wer kann abschätzen mit wie vielen Flüchtlingen bis 2017 (nächste Wahl) zu rechnen ist? Gerade mit Blick darauf, das ca. 80-85% alles Einreisenden männlich sind und allein hier ankommen. Diese werden ihre Familien wohl nach holen. Somit wird sich die Zahl von bis zu 2.000.000 bis Ende 2016 danach wohl noch vervielfachen?

Kulturbereicherung – Wie kann uns diese Kultur, die aus einem Glauben entstand der noch immer mittelalterliches Denken und Handeln vertritt, bereichern? „Gesetze, Strafen, Gleichberechtigung, Ehen, Weltanschauung, etc“

Integration - Wie soll sich die Integration von mehreren Million Flüchtlingen umgesetzt werden? Auch hier mit Blick auf den hohen Anteil derer bei den in Vergangenheit sämtliche Versuche gescheitert sind, diese aber noch zu einer Zeit kamen wo die Zahlen der Ankömmlinge überschaubar waren.

Integrationswille – Wie integrationswillig sind die Flüchtlinge die zu uns kommen? Hier mit Blick auf kulturelle und religiöse Unterschiede. Inwiefern sind die Asylantragssteller bereit, ihre Vorstellung von Werten, Normen und Gesetze die ihrem religiösen Glauben unterstehen zu ändern?

Deutsche Kultur – Kann/Können unsere Kultur/Gesellschaft ohne Einschränkungen fortbestehen?
Hier mit Blick auf Reibungspunkte zwischen der Kultur der Flüchtlinge und Unserer. Denn gibt es nicht viele Dinge die bei uns der Normalität angehören, welche aber wiederum dem Glauben der Flüchtlinge beleidigt?

Anpassung – Wird sich am Ende die Gesellschaft eher den Flüchtlingen anpassen müssen? Auch hier mit Blick auf Integrationswille, Glauben und Kultur. Werden nicht jetzt schon gesetzlich Weichen dafür gestellt, das die Anpassung zwangsweise von dem deutschen Volk ausgehen wird?

Religion – Lassen sich Flüchtlinge durch ihre Religion überhaupt in unsere Gesellschaft u. Kultur integrieren? Gerade wenn man die Unterschiede in versch. Belangen wie „Gleichstellung zwischen Mann und Frau“ , „Religionsfreiheit“, „freie Persönlichkeitsentfaltung“, und vieles mehr sieht. (Jeder der außerhalb von Touristengebieten in Ländern war, weiß wovon ich spreche)

Kulturvermischung – Wieso kann man nicht offen sagen, das man diesen Kultur-Mix nicht möchte, ohne gleich als N**i beschimpft zu werden? Es ist noch ein Grundrecht seine Meinung frei äußern zu können ?

Grundrechte – Warum werden Grundrechte verletzt (Enteignungen, Meinungsfreiheit, etc.)?
Warum wird Toleranz immer nur gefordert aber nie von denen die sie fordern bei Andersdenkenden gelebt?

Toleranz – Wie tolerant werden sich die Flüchtlinge unserer Kultur und Gesellschaft ggü. Zeigen, wenn sie keine kleine Minderheit mehr darstellen? Gerade mit Blick auf deren Kultur und Religion.

Fachkräfte – Wie soll der Fachkräftemangel (sofern dieser existiert) von den Flüchtlingen kompensiert werden? Wenn laut Experten für Migration gerade 20% ausgebildete Arbeitskräfte sind. Und viele davon aus Berufen in denen Sie nicht gleich hier eine Anstellung finden können, aufgrund unterschiedlicher Auslegungen in Gesetzen, Vorschriften, und Anforderungen (Ärzte, Anwälte, Kaufleute, etc. )
Gesetze - Ist die Ausübung des Glaubens eigentlich erlaubt? Wenn man beachtet das dieser Glaube zum gewalttätigen Verbreiten dieser Religion ausruft und an den Heiligen-Schriften steht das jeder anders Gläubige zu beseitigen wäre. Das er Unterdrückung Andersdenkender und Ungläubiger predigt? Werden in Deutschland Organisationen die offen zum Bruch gegen unsere Grundrechte aufrufen nicht eigentlich verboten? Ist das der Deckmantel der Religionsfreiheit?

Fortschritt – Wirft uns das Anerkennen und Integrieren einer rückständigen Kultur nicht in unserer Entwicklung zurück? Mit Blick auf das Denken dieser Kultur/Religion das dem unserer im Mittelalter entspricht?

Ich hoffe auf viele Antworten von Befürwortern und Gegnern.
Vielen Dank!
Wolfi65
02.10.2015, 10:58 Uhr
Sie haben sich auch wieder gleich die Antworten gegeben
Sie haben sich in Ihrem Vortrag doch die Antwort selbst gegeben. Eigentlich gibt es da nicht viel zuzufügen.
In dem oben aufgeführten Artikel wurde angeführt, dass die Kinder in dieser Ellricher Schule die Flüchtlingsproblematik aufarbeiten sollen. Das schafft doch noch nicht einmal die bundesdeutsche Politelite. Wie sollen es dann Kinder und Jugendliche schaffen?
Dann werden noch Juristen eingeladen, um mit zu diskutieren?
Oder will man die Schüler auf die Strafbarkeiten der Integrationsablehnung im Vorfeld aufmerksam machen?
Sollen etwa von Einzelpersonen aus Kriegsgebieten Schilderungen von Kriegsverbrechen an der dortigen Bevölkerung die hiesige Ablehnungshaltung in der Bevölkerung brechen?
Das könnte man auch als eine Art Massen Beeinflussung bewerten, um fragwürdigen Interessen durchzusetzen.
Um den ganzen Gezerre ein Ende zu setzen, sollte alsbald sich die amtierende Bundeskanzlerin zu einer Volksabstimmung durchringen.
Ein demokratisches Ergebnis ist dann besser zu akzeptieren, wie ein aufgezwungenes.
Harzer_jung
02.10.2015, 11:08 Uhr
vom feinsten
derailing der allerbesten Sorte.

es gehtvbum Schulenund Unterricht.
nicht das das Ihr Thema unwichtig ist, es hat nur mit dem artikel grad gar nichts zu tun.

und wenn ich schon mal am meckern bin:

die KIlarnamemespflicht bei einigen artikeln nervt.
PSG weiß wer ich bin. er hat meine adresse, usw.
hier kann niemand anonym schreiben.
Mit Pseudonym, ja. das Geht.
murmeltier
02.10.2015, 12:43 Uhr
Gelungen
Die Fragestellungen in dem Kommentar , "Auch ich habe Fragen" sind genau die, die beantwortet werden müssen. Ich sehe das auch so, dass sich nicht die Flüchtlinge anpassen, sondern eher wir. Frau Merkel hat sinngemäß gesagt, wenn man sich für ein freundliches Gesicht entschuldigen muss, ist das nicht mehr ihr Land. Diese Aussage steht im Zusammenhang mit dem Abholen der Flüchtlinge in Ungarn. Unser Land wird sich verändern, wird viel geschrieben. Dann wird unser Land, nicht mehr so sein wie heute. Aber wie wird sich unser Land verändern? Wird es dann noch mein Land sein?
Herr Taft
02.10.2015, 13:10 Uhr
@murmeltier
Ich kann Ihnen versprechen: Unser Land wird sich verändern ! Unser Land verändert sich immerzu. Und nicht nur unser Land ! Die ganze Welt verändert sich - laufend. Veränderung ist ganz normal. Und wir sollten lernen uns an diesen Veränderungen nicht zu stören.

Was sollten wir denn tun ? Es scheint hier einige zu geben, die glauben, wenn wir einen Zaun um unser kleines Ländchen machen ist das Problem behoben. Es gab ein Land welches dieses tat - vor 26 Jahren wurde der Zaun durchbrochen. Von innen nach außen. Deutschland könnte sich gegen den Flüchtlingsstrom nicht dauerhaft wehren - genauso wenig wie der Rest der Welt es kann.

Im Übrigen sind die Veränderungen die die Deutschen befürchten eine Kleinigkeit gegenüber den Veränderungen die die Asylanten durchmachen. Selbst ein Wirtschaftsflüchtling wird relativ schnell dahinter kommen, dass ein Leben in D mit Hartz4 nicht wirklich angenehm ist.

Um Veränderungen akzeptieren zu können, bedarf es einer gewissen Beweglichkeit, einer positiven Grundhaltung. Es ist einfach alles abzulehnen, Ängste zu schüren und den Teufel an die Wand zu malen. Deshalb tun es viele. Wer jedoch die Veränderung nicht asl PROBLEM sondern als HERAUSFORDERUNG begreift, geht damit ganz anders um.

Das Abendland (in meinen Augen das Unwort des Jahres) geht nicht unter - es verändert sich. Und das ist gut so !
Günther Hetzer
02.10.2015, 13:29 Uhr
@Harzer_Jung
Ich kann Ihre Reaktion nicht ganz nachvollziehen. In dem Artikel geht es darüber, dass sich junge Leute (sprich Schüler) mit diesem Thema welches aktuell in aller Munde ist, auseinandersetzen. Doch werden diese jungen Menschen sicher nicht völlig aufgeklärt und wissend diesem Thema gegenüber treten. Geht es doch bei dieser Art des Unterrichts mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit darum, Vorurteile und Ängste zu vertreiben. Diese jungen Menschen, die auch die Zukunft dieses Landes mit gestalten werden, werden doch sehr viele Fragen haben. Denn es sind gerade sie die all das tragen oder ertragen werden müssen. Also wendet sich dieser Unterricht doch dahin, das Fragen und Unklarheiten bei den Schüler ausgeräumt werden. Doch dürfte die Richtung dieser Antworten und Diskussion sehr Asylpolitik befürwortend und schöngefärbt sein. Nun ja und auch wenn ich schon einige Jahre älter bin, so hab auch ich Fragen, Ängste und in vielen Punkten schwebt über mir ein großes Fragezeichen.

Jetzt erklären Sie mir warum mein Kommentar "nun mal gar nichts" mit diesem Thema zu tun hat.

Ihren zweiten Punkt verstehe ich leider nicht. Gilt diese Kritik mir, da ich hier nur ein Pseudonym nutze oder allg. ?
Weil gerade der letzte Satz das nicht eindeutig aussagt!

mfG
Günther Hetzer
02.10.2015, 14:36 Uhr
@ Nussbaum
Sie scheinen der Debatte positiv gesinnt. Reden von Veränderung und das diese Veränderung etwas Gutes bringt. Jedoch erlauben Sie dann die Frage was es Gutes bringt? Was hat diese Veränderung Gutes? Mit einer dahin geworfenen Floskel kommt Sie in Ihrer Argumentation nicht sonderlich weit. Bringen Sie mal Fakten auf den Tisch. Zudem die Veränderungen die, die Flüchtlinge durchmachen müssen, haben diese doch selbst entschieden. Ich finde es toll wie Sie sich für diese Sache einsetzen, jedoch ohne sämtlich argumentative Grundlage wie es schein. Wie können wir Bereichert werden?

Ich möchte es doch nur einfach verstehen können.
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