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Di, 19:46 Uhr
22.09.2015
nnz-Ticker aus dem Kreistag

Konsolidierung, Flüchtlinge und Sportgeräte

25 Tagesordnungspunkte umfasst der öffentliche Teil der heutigen Kreistagssitzung. Wir halten Sie aus dem Plenarsaal des Nordhäuser Landratsamtes auf dem Laufenden...


19.46 Uhr
Nun ist der öffentliche Teil beendet.

19.43 Uhr
Mit fünf Enthaltungen wird der geänderte Wirtschaftsplan der Service GmbH angenommen.

19.41 Uhr
Unterstützung erhält Landrat Jendricke von Heike Umbach (LINKE) und Matthias Ehrhold (SPD).

19.35 Uhr
Dr. Klaus Zeh und Inge Klaan machen sich Sorgen, mit welcher Geschwindigkeit die Service Gesellschaft Aufgaben übernimmt. Dies erfordere eine geordnete Geschäftsordnung. Klaan betonte, dass dies ausdrücklich kein Misstrauensantrag gegen Herrn Reuter sei.

19.29 Uhr
Bei der notwendigen Änderung des Wirtschaftsplanes der Service Gesellschaft fordert die CDU, einen hauptamtlichen Geschäftsführer zu installieren. Man habe zwar das Vertrauen zu Gunnar Reuter, doch bei der jetzigen und künftigen Aufgabenstellung sei das kein Kinderspiel mehr, was man nebenbei erledigen könne.

19.24 Uhr
Die Service Gesellschaft des Landkreises Nordhausen wird die zahlreichen ehrenamtlichen Strukturen, die sich um die Spendenaktivitäten für Flüchtlinge kümmern, personell und logistisch unterstützen. Der Landkreis Nordhausen wird zudem ein Spendenkonto für Geldspenden einrichten.

Aufgrund der wachsenden Aufgaben im Bereich der Flüchtlingsunterbringung ist es erforderlich, die Koordinierung und Unterbringung der Flüchtlinge von den hoheitlichen Aufgaben des Landkreises zu trennen. Hierfür kann in der Service Gesellschaft eine weitere Sparte kurzfristig handlungsfähig aufgebaut werden, um die Betreibung von Flüchtlingsunterkünften durch die Träger zu ergänzen und zu unterstützen, denn parallel
zu den derzeit stark ansteigenden Flüchtlingszahlen wächst auch die Spendenbereitschaft der Einwohner des Landkreises Nordhausen. Die vorhandenen Strukturen
können das Sachspendenaufkommen kaum mehr bewältigen. Bei der Koordinierung und Verteilung der Sachspenden soll die Service Gesellschaft die bereits aktiven Träger im Landkreis unterstützen.

Das wird vom Kreistag mehrheitlich beschlossen.

19.14 Uhr
Weitere Beschlüsse wurden zur Anschaffung von Sportgeräten für die neue Ellricher Turnhalle sowie zu einer Beteiligung des Südharz Klinikums an der Dienstleistungs- und Einkaufsgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser gefasst.

19.10 Uhr
Nun die gesamte Abstimmung zu diesem Beschluss: Der wird mehrheitlich angenommen. Mit den von der CDU geforderten Änderungen.

19.09 Uhr
Dem Änderungsantrag der CDU stimmen 15 zu, drei Nein-Stimmen und zwölf Enthaltungen.

19.08 Uhr
Dr. Klaus Zeh betont, dass die Beschlussfassung in einem kleinen Kreis weniger transparent wäre. In der jetzigen Situation sei das kontraproduktiv.

19.03 Uhr
Gundstücksangelegenheiten sollen zügig im Kreisausschuss beraten werden. Nicht mehr im Kreistag. Die CDU-Fraktion spricht sich dagegen aus.

19.00 Uhr
Die Pause ist beendet, die Bockwürste sind gegessen.

18.37 Uhr
Die drei "Abfall-Beschlüsse" werden mehrheitlich angenommen. Jetzt gibt es erst einmal eine Pause.

18.32 Uhr
Das letzte Mal wurden die Abfallgebühren im Jahr 2006 erhöht. Immerhin werden jährlich mehr als sieben Millionen Euro durch die entsprechende Satzung eingenommen.

18.31 Uhr
Hier geht es vor allem um Formalien. Das wichtigste Moment für den Bürger: Gebühren sollen sich nicht verändern.

18.29 Uhr
Nun geht es die nächsten Minuten um den Abfall in diesem Landkreis.

18.28 Uhr
Die Fortschreibung wird einstimmig angenommen.

18.19 Uhr
Bei den Zahlen der Schüler und selbst bei der Prognose der nächsten fünf bis sechs Jahre seien die Zahlen der erwarteten Flüchtlingskinder nicht berücksichtigt.

18.17 Uhr
Jetzt geht es in die Beschlussvorlagen - beginnend mit der Fortschreibung der Schulnetzplanung. Stefan Nüßle sagte, dass die Planung (30 Termine) umfänglich in den Gemeinden erläutert worden sei.

18.11 Uhr
Zeh sagt, dass ja auch die SWG oder die Stadt Nordhausen als Bauträger handeln könnte. Damit sind die Anfragen beendet.

18.09 Uhr
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh protestiert gegen die Darstellung des Landrates, dass die Stadt einen Termin habe platzen lassen.

18.07 Uhr
Per 30. September habe man einen Fördermittelantrag gestellt. Bauherr soll die Service-Gesellschaft sein. In der neuen Hauptwache sollen die Leitstelle und das Katastrophenschutzlager angesiedelt werden. Bis zum Jahresende sollte eine gemeinsame Linie zwischen Landkreis und Stadt gefunden werden.

18.03 Uhr
Jendricke argumentiert mit einer vorhandenen Standortanalyse, auf deren Grundlage Vorstöße in Richtung Landesverwaltungsamt getätigt wurden.

18.02 Uhr
Rainer Bachmann fragt, ob die Service-Gesellschaft eine Feuerwache bauen will. Und vor allem: wie?

17.45 Uhr
Das vom Landkreis eingerichtete Spendenkonto lautet:

BIC : HELADEF1NOR
IBAN : DE17 8205 4052 0305 0187 79
BLZ : 82054052
Konto : 0305018779

17.43 Uhr
Zu Reemstma: Ursprünglich hatte der Landkreis für die Immobilie eine Kapazität von 500 bis 600 Menschen angegeben. Das Land Thüringen hingegen habe diese Zahl nach einer Begehung auf 1.000 erhöht.

17.39 Uhr
Die Service Gesellschaft des Landkreises Nordhausen mbH wird die zahlreichen ehrenamtlichen Strukturen, die sich um die Spendenaktivitäten für Flüchtlinge kümmern, personell und logistisch unterstützen. Der Landkreis Nordhausen wird zudem ein Spendenkonto für Geldspenden einrichten.

17.35 Uhr
Nun ist Matthias Jendricke bei Reemstma angekommen. Was der Landrat nicht sagt - es könnte auch das Gebäude der Kreisvolkshochschule für die Unterbringung genutzt werden. Bestände und Mitarbeiter sollen nnz-Informationen zufolge im Gebäude des Herder-Gymnasiums umziehen.

17.24 Uhr
In Sülzhayn sind mittlerweile über 100 Flüchtlinge untergebracht. Auch sind die überwiegenden Familien herbsttechnisch eingekleidet.

17.18 Uhr
Jendricke bedankt sich noch einmal für das Engagement der freiwilligen Helfer.

17.15 Uhr
Und wieder erläutert der Landrat die Situation der Flüchtlingsunterbringung. Es sind die gleichen Bilder wie am Freitag im Audimax.

17.12 Uhr
Landrat Jendricke berichtet über die Leitbilddiskussion seitens der Landespolitik, die heute offiziell angeschoben wurde. Unter dem Thema Flüchtlingskrise sei es schwer, das komplizierte Problem einer Gebietsreform ernsthaft anzugehen.

17.09 Uhr
Nun ist die Einwohnerfragestunde an der Reihe - es gibt keine Fragen.

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17.08 Uhr
Der Landrat zieht drei Vorlagen zurück, die der Zusammenarbeit mit dem Kyffhäuserkreis dienlich sein sollten. Aus dem Kyffhäuserkreis gab es hierzu Kritik, weil dort ein Informationsdefizit zu bemerken war.

17.05 Uhr
Jetzt eröffnet Landrat Matthias Jendricke die Sitzung. Er verweist auf den Stand mit fairen Produkten im Vorraum.

17.03 Uhr
Auf der Tagesordnung befinden sich auch zwei Anträge der NPD-Gruppe. Es wird spannend, wie der Kreistag damit umgehen wird.

Primas (CDU) mit Bachmann (Linke): Letzte Absprachen vor dem Kreistag (Foto: nnz) Primas (CDU) mit Bachmann (Linke): Letzte Absprachen vor dem Kreistag (Foto: nnz)
16.54 Uhr
Wir melden uns aus dem Landratsamt in Nordhausen. In wenigen Minuten beginnt hier die Sitzung des Kreistages.
Autor: red

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Kommentare
Luftikus
22.09.2015, 18:20 Uhr
Jendricke im Größenwahn
Die Servicegesellschaft des Landkreises soll es nach Worten des Landrates richten. Man erinnere sich. Zahlreiche Ruinen wurden diesem Betrieb als Eigentum überschrieben. Man tönte dass man das Wernaer Gutshaus für 10. MIO SANIERT. Nun soll das gesamte Flüchtlingsproblem durch die Service bewältigt werden ja als hätte man nicht genug tönt nun Herr Jendricke er will die Feuerwehr für 8 Mio. bauen. Seine Worte an Dr. Zeh er soll sich auf das Theater (18.Mio.) kümmern, da hätte er genug zu tun. Wovon träumt der Landrat nachts?
von hier
22.09.2015, 19:00 Uhr
gute politik
ich finde wenn man diesen bericht so liest und der ist ja nicht komplett, dann ist unser mathias schon mal ein toller Landrat. am besten finde ich ja, dass er das vertrauen seiner immerhin 14000 wähler rechtfertigt und nun schon mal die müllgebühren erhöht. er weiss ja nun wie schwer die müllmänner arbeiten müssen. ich hoffe nur sehr für unseren tollen landrat das seine politik in verbindung mit der sevicegesellschaft nicht irgendwann um die ohren fliegt, denn Geld drucken wird ihm nicht gelingen. ;-)
divamuke
22.09.2015, 20:37 Uhr
Ist das Ihr ernst???
Nein...es ist ja schon verrückt in NDH, wenn man bedenkt wie sehr die Bürger in dieser Stadt in das Hinterteil getreten wird. Schließlich zahlt man dafür, dass man in bestimmten Strassen stehen darf und hat aber kein Anrecht auf einen Platz zum parken hat! Schön, dass sich dann die Herren so für Flüchtlinge/Asylbewerber ins Zeug legen! Jetzt müssen schon Bestände und Mitarbeiter weichen damit die lieben Menschen aus dem fernen Land auch einen Platz in NDH haben!!! Liest man dazu noch die Aufforderung zur Spendenaktion ist das ein Hohn!!!

Seltsam, dass dem Herrn Jendricke genau zum Zeitpunkt der Flüchtlingspoblematik einfällt, dass die Müllmänner nicht gerade einen Traumjob haben, was man mit höheren Müllkosten ausgleichen muss!!!

Fragt sich was sich der nordhäuser Landrat über die Bürger der Stadt denkt?!

Mit der Sanierung von bestimmte nordhäuser Kulturstätten sanieren und die Feuerwehr bauen wolle sollen die Bürger wieder gut gestimmt, und von der Flüchtlingspoblematik abgelenkt werden!!!

So ähnlich machen es ja auch Frau "Maria Théresa Angelika Merkel" & Co. Gut abgeschaut Herr Jendricke!!!
NDHler
22.09.2015, 21:06 Uhr
Jämmerlich!
Es ist schon ein jämmerliches Bild was unser OB da in der Öffentlichkeit abgibt. Jetzt nimmt ihn Frau Klaan an die Hand um Jendricke etwas Paroli zu bieten. Beim Thema Feuerwache wird das doch mehr als deutlich. Während Jendricke schon die Fördermittel beantragt hat, fängt Zeh an zu lamentieren, die SWG oder die Stadt könnte da ja vielleicht auch und so weiter und so weiter … eben einfach nur jämmerlich! Der Jendricke zieht den Zeh am Nasenring durch die Manege und Zeh läuft, ins Publikum winkend, brav hinterher.
Wann sind wieder OB Wahlen…? Noch lange hin!
Babette Klingert
22.09.2015, 22:25 Uhr
Stimmt ndhler, Zeh ist undankbar zu Jendricke
Ich finde es sehr großzügig von unserem Landrat, dass er Zeh entlasten will, damit dieser das Theater sanieren kann. Das muss Landrat Jendricke gar nicht tun, nach all dem, was ihm Schlimmes im Rathaus angetan wurde!

Aber seine Großzügigkeit zeichnet ihn eben aus. Im Sinne aller Bürger, egal ob CDU, ob Groß oder Klein, Matthias Jendricke ist ein Landrat für alle, und für den Parteigrenzen völlig egal sind wie auch die eigene Person.

Solche Politiker wünscht man sich mehr. Hier gehen ein großes Herz und messerscharfer Verstand Hand in Hand.
Nordhäuser Freiheit
22.09.2015, 23:55 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Babette Klingert
23.09.2015, 07:39 Uhr
Versprechen von Herrn Jendricke: "2021 wird der Landkreis so sein, wie er jetzt ist"
Mit Blick auf die Diskussion zur Gebietsreform will ich lieber schon vorbeugend sagen, dass auch hier unser Landrat eine klare und ehrliche Linie fährt und die Menschen, die Angst vor Veränderung haben, mit ihm ganz beruhigt sein können.

Er hat vor der Wahl ganz klar gesagt in einem Interview mit unserem OKN: "Im Jahr 2021 wird unser Landkreis genauso sein, wie er jetzt ist."

Also liebe CDU, Ihr braucht gar nicht wieder zu lamentieren!

Hier ist der Link zum Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=_i2kaqqRf-8

Genau zuhören bei 5:46 min.
NDHler
23.09.2015, 08:12 Uhr
Quatsch @Riese87
Es geht nicht darum, dass Zeh Jendricke Dankbar sein soll oder muss! Warum und wofür auch?!
Mir geht es vielmehr darum, dass ich so langsam mal die Handschrift eines so erfahrenen Politikers wie Dr. Zeh in seiner Arbeit erkennen möchte. Zeh agiert nicht er reagiert nur! Jedenfalls macht das in der Öffentlichkeit so den Eindruck. Jendricke prescht mit eigenen Vorschlägen nach vorn und erst dann meldet sich der OB zu diesen Themen zu Wort. Jendricke hatte zu Bürgermeisterzeiten schon den Vorschlag unterbreitet, die niedrigen Zinsen für Kredite zu nutzen. Billiger als zurzeit wird man in Zukunft nicht mehr an Geld kommen. Und da Stadt und LK keine Kredite aufnehmen dürfen machen das kommunale Unternehmen. Das ist übrigens keine Erfindung von Jendricke, nehmen wir mal das Thema Fußballstadien. In Halberstadt wurde das Stadion durch eine kommunale Betreibergesellschaft finanziert, in Zwickau baut das neue Stadion die Städtische Wohnungsbaugesellschaft GGZ. Guckst du hier: http://www.ggz.de/site/news/news_webcam.php
Das sind nur zwei Beispiele wie anderswo die günstigen Zinsen genutzt werden.
NDHler
23.09.2015, 08:20 Uhr
Ich noch mal ich @ Riese87
Jendricke hat in dem Gespräch nichts versprochen sondern seine „Hoffnung“ geäußert wohl wissend, dass das 2021 nicht der Fall sein wird. Die Gebietsreform ist auf dem Weg und wird kommen. Dazu hat man sich seitens der Landesregierung schon viel zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Also immer schön bei der Sache bleiben. 2021 wird es den LK Nordhausen in seiner heutigen Struktur nicht mehr geben.
altmeister
23.09.2015, 08:46 Uhr
Und noch ein paar Pöstchen...
Da sollen also in der Service GmbH noch einige gut bezahlte Posten geschaffen werden, um die Versprechungen des Herrn Jendricke gegenüber der Landesregierung zu verwalten.
Ich sehe in keiner Weise ein Nachdenken, dass die schon angekommenen Asylbewerber endlich mit eingebunden werden in die Arbeit der Betreuung!

Warum sortieren die nicht die Sachspenden, bauen nicht Betten auf und ab, reinigen die Unterkünfte, kochen und verteilen Essen?

Warum haben so viele dieser Menschen soviel Zeit, um den ganzen Tag in der Stadt spazieren zu gehen, statt sich so einzubringen oder Sprachunterricht, Ethik und Sozialkunde zu lernen? Wie soll da eine Integration klappen?
Wie heißt es immer?
Hilfe zur Selbsthilfe!
Gudrun1974
23.09.2015, 09:32 Uhr
Die Pöstchen sind schon geschaffen für Familie Rinke
Die Pöstchen beim Service Betrieb hat Herr Jendricke unmittelbar nach seiner Wahl schon besetzt.

U.a. mit der Tochter von Frau Rinke.

Das trug übrigens nicht sehr zur Hebung des Betriebsklimas im Landratsamt bei bei den Mitarbeitern, denen man ständig sagt, es muss gespart werden.
Wolfi65
23.09.2015, 12:05 Uhr
Man sollte sich nicht so viele Gedanken machen
Gerade die Problematik von Arbeitsplätzen welche mit schwerer Arbeit verbunden sind, werden für die jetzigen Beschäftigten wohl bald kein Thema mehr sein.

Da wird wohl bald das Frankfurter Modell greifen, bei dem das ganze Entsorgungssystem der Großstadt in der Hand von Neubundesbürgern ist.
Es gibt doch auch andere Arbeit in der freien Wirtschaft.
Für jeden wird gesorgt.
Und wenn was schiefgeht, gibt es noch die Suppenküchen- und Sozialämter.
Beobachter70
24.09.2015, 20:35 Uhr
was ist hiermit?
Im Eintrag für 17:03 Uhr wurde in neugierig machender Weise darauf hingewiesen, dass auch die NPD zwei Anträge gestellt hat. Im weiteren Verlauf des Artikels findet sich nichts mehr dazu. Vermutlich wurde das im nicht öffentlichen Teil behandelt. Trotzdem interessiert es mich, wie dazu abgestimmt wurde. Da auch nicht bekannt gegeben wurde, was diese Anträge beinhalteten, habe ich mal ein wenig gesucht. Mich interessiert insbesondere das Abstimmverhalten zu diesem Antrag:

"Jedes Kreistagsmitglied, der Landrat und die hauptamtlichen Beigeordneten nehmen freiwillig auf Grund der momentan angespannten Situation bei der Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge in ihren privaten Räumlichkeiten Asylbewerber auf. Dabei ist auch die Verköstigung der freiwillig aufgenommenen Menschen durch die Gastgeber zu gewährleisten!"

Wie kommt man an die Information zum Ergebnis? Kann Riese87 bitte mal kurz bei seinem Freund Hr. Jendricke anrufen und es hier posten? Danke!

Nach welchen Kriterien wird eigentlich entschieden, wann ein Antrag öffentlich behandelt wird und wann nicht?
Beobachter70
24.09.2015, 21:53 Uhr
hat sich erledigt
Bezüglich meiner Frage von eben: Vergesst es, ich habe es selbst gefunden. Der Antrag wurde natürlich abgelehnt.

In einigen Städten gehts schon los; privater leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, um Unterkünfte zu schaffen. Der Druck wird massiv steigen, je näher der Winter kommt. Wann gehts hier damit los, beheizte Gartenlauben oder Ferienhäuser usw. zu beschlagnahmen? Ist Eigentum in unserem Land nicht mehr geschützt? Wann werden Hartz IV-Empfänger aus zu großen Wohnungen geworfen, in denen sie bisher vom Staat noch geduldet wurden? Wann gibts Zwangseinquartierungen im ausgebauten Dachgeschoss oder Keller, weil dort eine Fernseh-Couch drinnen steht? Immerhin, kann ja einer drauf schlafen. Fragen über Fragen. Und Frau Merkel und Herr Jendricke schweigen.

Klar, der letzte Satz war ein Joke. Frau Merkel und ihre Botengänger der SPD interessieren sich ja nicht für die nebensächlichen Dinge des Lebens wie z.B. ihren Amtseid, das Wohlergehen ihres Landes, ihrer Gesellschaft oder ihres Volkes. Nicht in Berlin und nicht in Nordhausen. Und die blindwütigen Ideologen der Grünen und Linken spielen in einer eigenen Liga und machen die Sache, zumindest bei diesem Thema, nur noch schlimmer.

Es ist eine einzige Schande, was in diesem Land gerade passiert.
altmeister
26.09.2015, 11:57 Uhr
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