So, 08:06 Uhr
20.09.2015
Deutsch-russischer Schüleraustausch
Unter erschwerten Bedingungen
Bereits zum vierten Mal können Humboldtianer die russische Sprache und Kultur in Sankt Petersburg erleben. Heute kann die kleine Schüleraustauschgruppe aus dem Humboldt-Gymnasium nun doch den Weg nach Sankt Petersburg antreten...
Ab heute auf großer Fahrt (Foto: privat)
Auf dem Bild von links nach rechts: hinten - Oskar Zwanzig, Felix Polte, Dominik Rogge, vorn - Vivien Kaun, Kim Hahnemann, Caroline Neumann
Wenige Tage vor Beginn der Studienfahrt sorgte eine E-Mail aus der Partnerschule für Aufregung. Durch die verschärften Visabestimmungen von deutscher Seite werden russischen Schulen die Teilnahme am Austausch und das Aufrechterhalten bestehender Schulpartnerschaften mit deutschen Schulen stark erschwert, so dass zehn Tage vor Reiseantritt nicht klar war, ob die Nordhäuser Gruppe die gekauften Tickets nutzen kann.
Dank der Gastfreundschaft und des Entgegenkommens der russischen Partner konnte der Besuch der Humboldtianer in Sankt Petersburg doch gesichert werden. Ob es aber im Frühjahr einen Gegenbesuch geben wird, ist leider ungewiss.
Mit viel Freude und Spannung blicken die Acht- und Neuntklässler auf die kommende Woche, in der sie endlich ihre Gastfamilien persönlich kennenlernen, die russische Partnerschule besuchen und natürlich auch Sankt Petersburg erkunden werden. Schon im vergangenen Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler begonnen, sich auf dieses Projekt vorzubereiten.
Mit einigen aufbereiteten Materialien zu Sagen aus der Region und einem kleinen, auf Russisch einstudierten Theaterstück treten sie nun die große Reise an. Dank gilt neben den russischen Familien und der Partnerschule, dem Städtischen Gymnasium Nr.75 in Sankt Petersburg, natürlich auch der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und dem Land Thüringen für die Bereitstellung von Fördermitteln sowie dem Förderverein des Humboldt-Gymnasiums für die gesponserten Humboldt-Shirts.
Gabriele Gorges
Autor: red
Ab heute auf großer Fahrt (Foto: privat)
Auf dem Bild von links nach rechts: hinten - Oskar Zwanzig, Felix Polte, Dominik Rogge, vorn - Vivien Kaun, Kim Hahnemann, Caroline NeumannWenige Tage vor Beginn der Studienfahrt sorgte eine E-Mail aus der Partnerschule für Aufregung. Durch die verschärften Visabestimmungen von deutscher Seite werden russischen Schulen die Teilnahme am Austausch und das Aufrechterhalten bestehender Schulpartnerschaften mit deutschen Schulen stark erschwert, so dass zehn Tage vor Reiseantritt nicht klar war, ob die Nordhäuser Gruppe die gekauften Tickets nutzen kann.
Dank der Gastfreundschaft und des Entgegenkommens der russischen Partner konnte der Besuch der Humboldtianer in Sankt Petersburg doch gesichert werden. Ob es aber im Frühjahr einen Gegenbesuch geben wird, ist leider ungewiss.
Mit viel Freude und Spannung blicken die Acht- und Neuntklässler auf die kommende Woche, in der sie endlich ihre Gastfamilien persönlich kennenlernen, die russische Partnerschule besuchen und natürlich auch Sankt Petersburg erkunden werden. Schon im vergangenen Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler begonnen, sich auf dieses Projekt vorzubereiten.
Mit einigen aufbereiteten Materialien zu Sagen aus der Region und einem kleinen, auf Russisch einstudierten Theaterstück treten sie nun die große Reise an. Dank gilt neben den russischen Familien und der Partnerschule, dem Städtischen Gymnasium Nr.75 in Sankt Petersburg, natürlich auch der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und dem Land Thüringen für die Bereitstellung von Fördermitteln sowie dem Förderverein des Humboldt-Gymnasiums für die gesponserten Humboldt-Shirts.
Gabriele Gorges


