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So, 09:00 Uhr
20.09.2015
Ost-Klassikerclub kann sich freuen

Geldsegen vom Medienhaus Heck

Hubert Rein, Chef des Ost-Klassik-Klubs in Wolkramshausen, freut sich. Über eine satte Geldspende. Sie sei für den Verein Ansporn, die Arbeit zielstrebig weiter zu führen, betonte er gegenüber nnz...

Der Ost-Klassikerclub Wolkramshausen startete zum Nordhäuser Altstadtfest wieder zu seiner Harzreise (Foto: Angelo Glashagel) Der Ost-Klassikerclub Wolkramshausen startete zum Nordhäuser Altstadtfest wieder zu seiner Harzreise (Foto: Angelo Glashagel)

WolkramshausenDie 500 Euro spendierte Sven-Bolko Heck. Bekanntlich hatte der Unternehmer das 21. Altstadtfest, noch in guter Erinnerung, ausgerichtet. Er schrieb uns:

„Wir haben in diesem Jahr nicht nur Geld verdient, sondern auch für gute Zwecke ausgegeben.“ Es folgt eine Auflistung seiner Gaben:

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1000 Euro spendierte sein Medienhaus für Kinder von Tschernobyl. 500 Euro erhielt der Kreissportbund, während der Wacker-Nachwuchs sich über neue Sportbekleidung im Wert von 350 Euro freuen kann. Auch Hubert Rein kann den halben Tausender gut gebrauchen.

Sein Klub macht es sich zur Aufgabe, das Interesse an historischen Fahrzeugen wach zu halten und zu fördern. Geschichte soll lebendig werden, anfassbar sein. Wer von der jüngeren Generation, die nach der Wende Geborenen, kennt noch die Fahrzeuge aus DDR-Produktion oder den Staaten des Ostblocks? Namen wie Schwalbe, Habicht, Sperber? Vielleicht nur noch vom Hörensagen. Zu sehen waren sie beim Altstadtfest.


In Wolkramshausen wird gebastelt, geschraubt, poliert. Die historischen Exemplare – die Bezeichnung alte Schinken wären für die Oldtimer-Fans eine Beleidigung - pflegen und behüten die Männer, mitunter mehr als die eigene Frau. Die Arbeit ist mit viel Aufwand, Mühen, Fleiß und natürlich auch mit Geld verbunden. Die 500 Euro kommen den 43 Vereinsmitgliedern wie gerufen.

Da ist Matthias Siebert, der Mann mit den „Goldenen Händen“. Er restauriert mit Hingabe, Verstand, Leib und Seele historische Fahrzeuge (die nnz berichtete). Zugute kommen ihm seine Kontakte zu Personen, die sich ebenfalls um technische Kulturgüter bemühen. Sie reichen über Deutschland bis Russland, Tschechien und die Schweiz. Kaum ein technisches Problem bringt Siebert aus der Ruhe.
Kurt Frank
Autor: red

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