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Mo, 07:01 Uhr
07.09.2015
solid und Jusos

Refugees Welcome!

Täglich sieht man in den Medien Bilder und Berichte über neuankommende Flüchtlinge und klar ist, auch der Landkreis Nordhausen wird mehr Flüchtlinge aufnehmen, als in den vergangenen Jahren. Dazu eine Stellungnahme des Parteiennachwuchses...


Wir verstehen die Ängste und Sorgen einiger Bürger, doch wir appellieren: Lasst euch nicht von stumpfen und fremdenfeindlichen Parolen in die Irre führen. Zeigt, dass der Landkreis Nordhausen ein weltoffener und bunter Ort ist, an dem Menschen, die Hilfe brauchen, auch geholfen wird.

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Die Flüchtlinge, die sich auf den Weg in ein fremdes Land gemacht haben, voller Ungewissheit, was die Zukunft bringt, taten dies nicht aus einer Laune heraus. Die Menschen fliehen vor Terror und Krieg aus ihrer Heimat. Wir dürfen ihnen daher nicht mit Hass und Intoleranz begegnen, sondern müssen sie mit offenen Armen empfangen.

Diese Menschen haben die Hölle erlebt und verdienen unsere volle Unterstützung. Wir rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Nordhausen und darüber hinaus auf, den Flüchtlingen mit Mitgefühl und Toleranz zu begegnen, ihnen zu helfen und ein Leben in Frieden zu ermöglichen!
Tina Albrecht (solid), Tim Rosenstock (solid), Maximilian Schröter (Jusos)
Autor: red

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Kommentare
Gothe
07.09.2015, 07:15 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
kirsche:100
07.09.2015, 07:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Gothe
07.09.2015, 07:33 Uhr
Meinungsfreiheit
Bei der nnz ist Meinungsfreiheit ein Verstoß gegen die AGB... Das ist die Zensur der Demokraten Diktatur.
Echter_Nordhaeuser
07.09.2015, 13:29 Uhr
Tolle Stellungnahme
Nun ja ...

Ich kann diese einseitigen Aussagen bald nicht mehr lesen. Glaubt auch die kommende "Politikelite", man sollte die Bürger lieber nicht mit einer objektiven Beschreibung von Chancen und Risiken überfordern?

Ca. die Hälfte der Asylantragsteller ist eben nicht vor Krieg und Terror geflohen, sondern möchte ein besseres Leben (was man ja erstmal verstehen kann). Und ich hoffe inständig, dass uns die willkommen geheißenen Flüchtlinge ebenfalls mit Respekt und Toleranz begegnen.

Die jungen Politiker sollten sich lieber ernsthaft Gedanken machen, wie man in den nächsten Jahren die Neuankömmlinge in unsere Gesellschaft integriert. Allein schon 1000 +X Menschen Deutsch zu lehren ist eine Herkulesaufgabe. Integration in den Arbeitsmarkt die nächste. An solchen Aufgaben könnte man als Politiker wachsen, anstatt hier die immergleiche Willkommensfolklore abzulassen.
Kama99
07.09.2015, 15:03 Uhr
Die Junge Generation....
....schwatzt schon genauso du.... wie die "Alten". Ich hätte eigentlich gedacht das da mal was Objektives kommt. Da weiß man wenigstens was da so auf ein zu kommt. Gute Nacht Deutschland.
Janko
07.09.2015, 17:41 Uhr
@kama99
vielleicht ist die junge generation auch einfach nicht so vorurteilsbehaftet und missgünstig, sondern (welt-)offen...?
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