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Mo, 06:52 Uhr
17.08.2015
Sri Lanka – Nordhausen – und zurück

... und das alles für Kobudô! Kobudô?

Ach ja, das war doch das Karate mit Waffen, wo die Nordhäuser Karateka vor zwei Wochen bei der Weltmeisterschaft auf Okinawa so überaus erfolgreich waren. Und nun sind zwei Karate-Meister extra aus Sri Lanka nach Nordhausen gereist, um eine Woche lang beim hiesigen Cheftrainer Frank Pelny Kobudô zu lernen...


Der 47jährige Meister B. Prasanna Fernando, ein 6. DAN (Meistergrad) im Karate, ist in seinem Heimatland hoch angesehen. Er ist als Polizeioffizier tätig und außerdem Chief-Instructor der „Internationalen Shotokan Karate Federation“ auf Sri Lanka.

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Er kam zusammen mit seinem 40jährigen Schüler Nanda Kumara Chithrapalamge, einem Inhaber des 4. DAN im Karate. Für beide sind es sehr anstrengende Tage. Zwar sind die Außentemperaturen derzeit durchaus mit Sri Lanka zu vergleichen, aber dann bei diesen Temperaturen auch noch täglich mindestens 4 Stunden hart zu trainieren, bringt wohl jeden an seine Grenzen.

Doch beiden ist auch wichtig, Land und Leute kennen zu lernen, sind sie doch das erste Mal zu Gast in Deutschland. So wurde dann auch schon das Kyffhäuser Denkmal besucht, die Traditionsbrennerei inklusive Verkostung und auch ein Stadtrundgang durch Nordhausen mit Roland, Riese, Altstadt und Südharzgalerie fand große Beachtung.

Beide nahmen zusätzlich auch am regulären Karatetraining des Nordhäuser Vereins teil. In diesem durfte der Gast aus Sri Lanka selbstverständlich auch einen Teil des Trainings leiten. So konnten die Nordhäuser einen Einblick in das Karatetraining auf Sri Lanka erhalten. Schon jetzt sind die Gäste überaus begeistert und so verwundert es auch nicht, dass eine Gegeneinladung nach Sri Lanka bereits fest vereinbart wurde. Und wieder einmal wird deutlich: Sport verbindet über die Grenzen von Ländern, Kontinenten und Nationen. Und Nordhausen ist wieder ein Stück bekannter geworden in der Welt.
Karate-Do-Kwai Nordhausen
Kampfsport verbindet (Foto: privat)
Kampfsport verbindet (Foto: privat)
Kampfsport verbindet (Foto: privat)
Kampfsport verbindet (Foto: privat)
Autor: red

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