eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Do, 14:24 Uhr
06.08.2015
Dementi aus Rathaus und Holding

Stadtwerke sind nicht von Insolvenz bedroht

Gegenüber der nnz hatte der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Andreas Wieninger, davon gesprochen, dass Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh von einer vormals drohenden Insolvenz der Stadtwerke gesprochen hätte. Das wird jetzt mehrfach dementiert...


Der Nordhäuser Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh dementiert die folgende Behauptung des Vorsitzenden der Nordhäuser SPD-Stadtratsfraktion, Andreas Wieninger (zugleich Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Nordhausen – Holding für Versorgung und Verkehr) “ im Bericht der nnz „Freie Träger warten weiter auf Geld“:

Anzeige symplr (1)
„Da verkündet der Oberbürgermeister mehrfach, dass die Stadtwerke in Nordhausen von einer Insolvenz bedroht gewesen sein sollen und vielleicht immer noch sind“. Der Oberbürgermeister hat diese Aussage zu den Nordhäuser Stadtwerken nicht getroffen. Die Nordhäuser Stadtwerke waren und sind stets solvent. Die öffentliche Erklärung von Herrn Wieninger ist falsch. Wie allgemein bekannt ist, befindet sich die Stadt in der Haushaltskonsolidierung. Diese beinhaltet die Restrukturierung der Stadtwerke. In diesem Rahmen ist eine Optimierung durchaus notwendig.

Auch der Geschäftsführer der Holding, Olaf Salomon, erklärt, dass die Stadtwerke-Gruppe weder insolvent ist noch eine Insolvenz droht. Entsprechende Behauptungen eines Aufsichtsratsmitgliedes des Unternehmens in der Presse sind seiner Ansicht nach überraschend und nicht nachzuvollziehen.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
altmeister
06.08.2015, 15:19 Uhr
Kassierer
Wahrscheinlich bei allen Sitzungen geschlafen oder gefehlt, Dokumente werden nicht gelesen oder es wird nicht verstanden, was darin steht.
Hauptsache, die Kasse stimmt!
Wozu sitzt dann jemand im Aufsichtsrat?
Rainer H.
06.08.2015, 16:26 Uhr
Herr Wieninger ist eine Gefahr für städtische Unternehmen?!
Wie kann so ein Mann, der genau wissen muss wie es läuft, behaupten die Stadtwerke ständen vor der Insolvenz. Allein mit so einer Äußerung begeht er Rufmord und führt dem Unternehmen Schaden zu. Ich weiß zwar nicht wie man sich von ihm trennen kann, aber als Unternehmen würde ich den Mann vor die Tür setzen und verklagen.
Roland82
06.08.2015, 16:53 Uhr
Mandat niederlegen!!
Herr Wieninger muss sein Aufsichtsratmandat niederlegen!! Mit diesen dümmlichen Äußerungen hat er den Stadtwerken Schaden zugefügt!
Flitzpiepe
06.08.2015, 17:40 Uhr
Ein Stückchen Wahrheit
wird schon an der Äußerung dran sein.
Wie heißt es doch: Getroffene Hunde bellen.

Ich vermute, die Insolvenz konnte nur durch den Verkauf (oder besser Verschleudern) der VNG Aktien abgewendet werden.

Vielleicht wird man es ja noch genauer erfahren.
murmeltier
06.08.2015, 21:16 Uhr
Warum?
Warum hat man sich denn von dem ehemaligen Chef der Stadtwerke getrennt? Was ist da passiert?

Und überhaupt, warum soll die Holding die Jugendarbeit finanzieren? Das ist eine freiwillige Aufgabe der Kommune, die sie einfach auf die Holding übertragen hat. Für die Jugendarbeit ist der Landkreis zuständig.

Und überhaupt, wofür brauchen die Träger der Jugendarbeit das Geld? Zur Finanzierung ihrer Personalkosten, oder wofür? Fragt da überhaupt wer nach, wofür dieses Geld benötigt wird?

Für die Personalkosten ihrer Mitarbeiter sind die jeweiligen Kirchen oder Verbände zuständig und nicht die Kommune.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)