Mi, 06:42 Uhr
05.08.2015
Peter Blei unterwegs:
Teufelsmauer und Teufelszeug
Peter Blei war wieder einmal im schönen Harz unterwegs. Sein Ziel diesmal waren die Teufelsmauer und Teufelszeug in der Nähe von Blankenburg...
Ein kleiner Ausflugstipp für die Ferien. Da die Wanderung als schwierig und teilweise anstrengend eingestuft wurde, sollte man gutes Schuhwerk nutzen und fit sein. Die Stufenhöhe beträgt an einigen Stellen bis zu 50 cm Höhe und das allein stellt doch für Kinder eine Herausforderung dar.
Der um 1853 geschaffenen Weg ist rund 3.5 Kilometer lang und bietet wunderbare Aussichten in alle Richtungen. Der Weg verbindet den als Aussichtspunkt erschlossenen bizarren Großvaterfelsen mit dem Hamburger Wappen bei Timmenrode. Es gibt einige markante Klippen mit aussagekräftigen Namen wie Turnerfelsen, Hohe Sonne, Fahnenfelsen, Schweinekopf, Teufelskessel, Zwergenhöhle oder Ludwigsfelsen.
Die meiste Zeit des Weges befindet man sich im Schatten, was ja wohl gestern sehr günstig war. Was wichtig ist: Zeit sollte man sich auf jeden Fall lassen, um nicht unnötige Verletzungen zu riskieren. Persönlich habe ich den Aussichtspunkt "Großvaterfelsen" mit einer Höhe von 317 m N.N. nur halb bezwungen, das Risiko war mir doch zu hoch.
Am Fuße der Teufelsmauer habe ich dann noch im Gras Teufelszeug gefunden. Die Besitzer konnte ich nicht erblicken, aber ich denke sie werden in der Nähe gewesen sein.
Peter Blei
Autor: redEin kleiner Ausflugstipp für die Ferien. Da die Wanderung als schwierig und teilweise anstrengend eingestuft wurde, sollte man gutes Schuhwerk nutzen und fit sein. Die Stufenhöhe beträgt an einigen Stellen bis zu 50 cm Höhe und das allein stellt doch für Kinder eine Herausforderung dar.
Der um 1853 geschaffenen Weg ist rund 3.5 Kilometer lang und bietet wunderbare Aussichten in alle Richtungen. Der Weg verbindet den als Aussichtspunkt erschlossenen bizarren Großvaterfelsen mit dem Hamburger Wappen bei Timmenrode. Es gibt einige markante Klippen mit aussagekräftigen Namen wie Turnerfelsen, Hohe Sonne, Fahnenfelsen, Schweinekopf, Teufelskessel, Zwergenhöhle oder Ludwigsfelsen.
Die meiste Zeit des Weges befindet man sich im Schatten, was ja wohl gestern sehr günstig war. Was wichtig ist: Zeit sollte man sich auf jeden Fall lassen, um nicht unnötige Verletzungen zu riskieren. Persönlich habe ich den Aussichtspunkt "Großvaterfelsen" mit einer Höhe von 317 m N.N. nur halb bezwungen, das Risiko war mir doch zu hoch.
Am Fuße der Teufelsmauer habe ich dann noch im Gras Teufelszeug gefunden. Die Besitzer konnte ich nicht erblicken, aber ich denke sie werden in der Nähe gewesen sein.
Peter Blei





































