Fr, 14:29 Uhr
31.07.2015
Richtefest in Günzerode
Das Stephanus-Haus steht
Vor gut einem Monat wurde der Grundstein gelegt, schon heute konnte man Richtfest feiern: in Günzerode traf man sich am "Stephanus-Haus" um den zügigen Baufortschritt zu feiern. Der Anbau soll es der Sozialstation der Diakonie ermöglichen mehr Pflegebedürftige in Vollzeit zu betreuen...
Gut 2,4 Mio. Euro investiert die Diakonie in Günzerode, einen Teil der Geldes stammt aus Fördermitteln, das die Stiftung Deutsches Hilfswerk beigesteuert hat. Mit "Haus 3" wird man über insgesamt 36 Plätze verfügen, von denen die meisten (aber nicht alle) der Vollzeitpflege dienen sollen.
Die Station sei wichtig für die Dorfbevölkerung, sagte Pflegedienstleiterin Ingrid Henkel, die schon seit der Gründung der Einrichtung im Jahr 1991 hier arbeitet. Viele begrüßten die Möglichkeit, im Alter in der Heimat zu bleiben und eben nicht nach Bleicherode oder nach Nordhausen zu müssen, so Krug.
Das der Bau so zügig vorangeht, sei der effektiven und reibungslosen Arbeit der beteiligten Firmen zu verdanken, sagte Krug mit Nachdruck. Eine davon ist die Firma WARESA. Deren Geschäftsführer Silvio Wagner war auch zum Richtfest gekommen und lobte seinerseits die Planer.
Gut einem Monat nach der Grundsteinlegung konnte heute am Stephanus Haus in Günzerode Richtfest gefeiert werden (Foto: Angelo Glashagel)
"Wir hatten hier einen engen Zeitplan und haben uns rangehalten", sagte Wagner, laut Plan hätte man für das einrichten des Daches sogar noch eine Woche mehr Zeit gehabt. "Das es so gut läuft liegt aber auch an der sehr guten Vorarbeit", lobte der Bauunternehmer.
Wenn alles weiter so glatt läuft wie bisher, dann soll das neue Haus spätestens im Februar bezugsfertig sein.
Angelo Glashagel
Autor: redGut 2,4 Mio. Euro investiert die Diakonie in Günzerode, einen Teil der Geldes stammt aus Fördermitteln, das die Stiftung Deutsches Hilfswerk beigesteuert hat. Mit "Haus 3" wird man über insgesamt 36 Plätze verfügen, von denen die meisten (aber nicht alle) der Vollzeitpflege dienen sollen.
Die Station sei wichtig für die Dorfbevölkerung, sagte Pflegedienstleiterin Ingrid Henkel, die schon seit der Gründung der Einrichtung im Jahr 1991 hier arbeitet. Viele begrüßten die Möglichkeit, im Alter in der Heimat zu bleiben und eben nicht nach Bleicherode oder nach Nordhausen zu müssen, so Krug.
Das der Bau so zügig vorangeht, sei der effektiven und reibungslosen Arbeit der beteiligten Firmen zu verdanken, sagte Krug mit Nachdruck. Eine davon ist die Firma WARESA. Deren Geschäftsführer Silvio Wagner war auch zum Richtfest gekommen und lobte seinerseits die Planer.
Gut einem Monat nach der Grundsteinlegung konnte heute am Stephanus Haus in Günzerode Richtfest gefeiert werden (Foto: Angelo Glashagel)
"Wir hatten hier einen engen Zeitplan und haben uns rangehalten", sagte Wagner, laut Plan hätte man für das einrichten des Daches sogar noch eine Woche mehr Zeit gehabt. "Das es so gut läuft liegt aber auch an der sehr guten Vorarbeit", lobte der Bauunternehmer.
Wenn alles weiter so glatt läuft wie bisher, dann soll das neue Haus spätestens im Februar bezugsfertig sein.
Angelo Glashagel










