Fr, 10:11 Uhr
31.07.2015
Neue Koordinatorin stellt sich vor
Partnerschaft für Demokratie
Seit diesem Jahr nimmt der Landkreis Nordhausen am Bundesprogramm Demokratie leben teil. Vor allem sollen Vereine, Projekte und Initiativen unterstützt werden, die sich für Demokratie und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagieren. Katarina Uebner vom Kreisjugendring soll das große ganze koordinieren...
Der Bund will mit seinem neuen Programm Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit bürgerschaftliches Engagement und das demokratische Verständnis fördern.
In der Vergangenheit setzte der Landkreis in Kooperation mit der Stadt Nordhausen die Bundesprogramme Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt und TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN sowie das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit denkbunt erfolgreich um. Im jetzigen Bundesprogramm bauen die lokalen Partnerschaften für Demokratie auf bewährten Strukturen der Vorgängerprogramme auf.
Die rechtliche und fachliche Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis wird durch das Landratsamt Nordhausen als federführendes Amt und eine externe Koordinierungs- und Fachstelle, die sich in der Trägerschaft des Kreisjugendringes Nordhausen befindet, gewährleistet. In der ersten Hälfte der Förderperiode 2015 wurden die Projektträger durch Herrn Gottschall als externer Projektkoordinator bei der Antragstellung und Projektdurchführung begleitet. Seit dem 01.07. ist die Koordinierungs- und Fachstelle neu besetzt.
Als Nachfolgerin von Herrn Gottschall Katarina Uebner nun Ansprechpartnerin für alle interessierten Träger, Vereine und Institutionen, die sich für Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie im Landkreis stark machen wollen. Als Projektkoordinatorin unterstützt sie mögliche Projektträger bei der Ideenfindung, Antragstellung und Projektumsetzung. Im Rahmen der Nachbereitungsphase werden Hilfestellungen bei Fragen zur Projektdokumentation angeboten sowie Abschlussgespräche durchgeführt.
Des Weiteren wird die Koordinatorin in den Bereichen der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit agieren, um das Bundesprogramm in der Bevölkerung publik zu machen und weitere potentielle Projektträger zu akquirieren. Die Initiierung verschiedener Projekte vermehrt auch im ländlichen Bereich stellt einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar.
"Die persönliche Zusammenarbeit mit den verschiedenen Trägern, Vereinen und Institutionen im Landkreis - vor allem die Prozessbegleitung bei der Umsetzung der einzelnen Projekte – liegen mir sehr am Herzen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und ihre Projektanträge", sagte Frau Uebner.
Die lokale Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen wird im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie leben! Gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Autor: redDer Bund will mit seinem neuen Programm Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit bürgerschaftliches Engagement und das demokratische Verständnis fördern.
In der Vergangenheit setzte der Landkreis in Kooperation mit der Stadt Nordhausen die Bundesprogramme Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt und TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN sowie das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit denkbunt erfolgreich um. Im jetzigen Bundesprogramm bauen die lokalen Partnerschaften für Demokratie auf bewährten Strukturen der Vorgängerprogramme auf.
Die rechtliche und fachliche Umsetzung der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis wird durch das Landratsamt Nordhausen als federführendes Amt und eine externe Koordinierungs- und Fachstelle, die sich in der Trägerschaft des Kreisjugendringes Nordhausen befindet, gewährleistet. In der ersten Hälfte der Förderperiode 2015 wurden die Projektträger durch Herrn Gottschall als externer Projektkoordinator bei der Antragstellung und Projektdurchführung begleitet. Seit dem 01.07. ist die Koordinierungs- und Fachstelle neu besetzt.
Als Nachfolgerin von Herrn Gottschall Katarina Uebner nun Ansprechpartnerin für alle interessierten Träger, Vereine und Institutionen, die sich für Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie im Landkreis stark machen wollen. Als Projektkoordinatorin unterstützt sie mögliche Projektträger bei der Ideenfindung, Antragstellung und Projektumsetzung. Im Rahmen der Nachbereitungsphase werden Hilfestellungen bei Fragen zur Projektdokumentation angeboten sowie Abschlussgespräche durchgeführt.
Des Weiteren wird die Koordinatorin in den Bereichen der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit agieren, um das Bundesprogramm in der Bevölkerung publik zu machen und weitere potentielle Projektträger zu akquirieren. Die Initiierung verschiedener Projekte vermehrt auch im ländlichen Bereich stellt einen weiteren Arbeitsschwerpunkt dar.
"Die persönliche Zusammenarbeit mit den verschiedenen Trägern, Vereinen und Institutionen im Landkreis - vor allem die Prozessbegleitung bei der Umsetzung der einzelnen Projekte – liegen mir sehr am Herzen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und ihre Projektanträge", sagte Frau Uebner.
Die lokale Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen wird im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie leben! Gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


