Sa, 08:56 Uhr
25.07.2015
Gibt es hier überhaupt noch Schnittmengen?
Jugendwelt - Arbeitswelt
Die Mitarbeiter des HORIZONT-Verein Nordhausen beschäftigen sich seit vielen Jahren mit jungen Menschen, deren Leben in eine soziale Schieflage geraten ist. Nun soll eine Umfrage "Licht in das Dunkel" bringen...
In vielfältigen Projekten wird versucht, nach einer umfassenden und komplexen Analyse der individuellen Situation den Jugendlichen eine Perspektive nicht nur für ihr weiteres Leben, sondern vor allem in einem Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnis zu geben.
Zu dieser Zielgruppe gehören auch die sogenannten Abbrecher, die eine begonnene Ausbildung nicht zu Ende bringen. Die Erfahrungen, die vor allem die Teams zur Integration, in den zurückliegenden Jahren gesammelt haben, besagen, dass die Hälfte der Abbrecher nie wieder den Weg in eine Berufsausbildung zurückfindet.
Hier aber sollen die gemeinsamen Anstrengungen ansetzen, auch weil der Mangel an Fachkräften, bedingt durch den demografischen Wandel, immer größere Probleme für die Wirtschaft mit sich bringt
Gemeinsam bedeutet das, die Erfahrungen und Kompetenzen von Partnern wie der Arbeitsagentur Nordhausen, der Industrie- und Handelskammer Erfurt – Regionales Service Center Nordhausen, der Kreishandwerkerschaft Nordthüringen und des Jobcenters Landkreis Nordhausen zu bündeln. Das gemeinsame strategische Ziel ist es, die Zahl der Abbrecher zu minimieren. Dazu ist es notwendig, die Ursachen für einen Abbruch zu ermitteln und die Bedürfnisse der jungen Menschen aber auch der Arbeitgeber zu kennen.
Schließlich sollen so Lücken identifiziert, Handlungsempfehlungen und Beratungsmöglichkeiten für Unternehmen in der Nordthüringer Region extrahiert werden. Weiterhin sollen die zu ermittelnden Ursachen und Bedürfnisse der jungen Menschen mit den vorhandenen Unterstützungsstrukturen ins Verhältnis gesetzt werden.
Über verschiedene Informationskanäle sollen genau diese Bedarfe, Gründe und Motive eruiert werden. Dazu wurden durch die Verbundpartner zwei Umfragen konzipiert und online geschalten, an denen sich Jugendliche einerseits und Unternehmen andererseits beteiligen können. Als Ergebnis soll herausgefunden werden, wie die heutigen Wirtschaftsinteressen noch mit den heutigen Jugendwelten übereinstimmen und sich in vorhandenen Unterstützungsstrukturen wiederfinden.
Und es soll herausgefunden werden, wie diese – eventuell unterschiedlichen Welten – in eine Übereinstimmung kommen können. Um sich eine realistische Vorstellung zur Situation in Nordthüringen machen zu können, benötigen die Partnerinstitutionen eine rege Beteiligung an den Umfragen.
Über die nachfolgenden Links gelangt man zu den anonymisierten Befragungen, welche gern weitergeleitet werden dürfen.
Autor: redIn vielfältigen Projekten wird versucht, nach einer umfassenden und komplexen Analyse der individuellen Situation den Jugendlichen eine Perspektive nicht nur für ihr weiteres Leben, sondern vor allem in einem Beschäftigungs- oder Ausbildungsverhältnis zu geben.
Zu dieser Zielgruppe gehören auch die sogenannten Abbrecher, die eine begonnene Ausbildung nicht zu Ende bringen. Die Erfahrungen, die vor allem die Teams zur Integration, in den zurückliegenden Jahren gesammelt haben, besagen, dass die Hälfte der Abbrecher nie wieder den Weg in eine Berufsausbildung zurückfindet.
Hier aber sollen die gemeinsamen Anstrengungen ansetzen, auch weil der Mangel an Fachkräften, bedingt durch den demografischen Wandel, immer größere Probleme für die Wirtschaft mit sich bringt
Gemeinsam bedeutet das, die Erfahrungen und Kompetenzen von Partnern wie der Arbeitsagentur Nordhausen, der Industrie- und Handelskammer Erfurt – Regionales Service Center Nordhausen, der Kreishandwerkerschaft Nordthüringen und des Jobcenters Landkreis Nordhausen zu bündeln. Das gemeinsame strategische Ziel ist es, die Zahl der Abbrecher zu minimieren. Dazu ist es notwendig, die Ursachen für einen Abbruch zu ermitteln und die Bedürfnisse der jungen Menschen aber auch der Arbeitgeber zu kennen.
Schließlich sollen so Lücken identifiziert, Handlungsempfehlungen und Beratungsmöglichkeiten für Unternehmen in der Nordthüringer Region extrahiert werden. Weiterhin sollen die zu ermittelnden Ursachen und Bedürfnisse der jungen Menschen mit den vorhandenen Unterstützungsstrukturen ins Verhältnis gesetzt werden.
Über verschiedene Informationskanäle sollen genau diese Bedarfe, Gründe und Motive eruiert werden. Dazu wurden durch die Verbundpartner zwei Umfragen konzipiert und online geschalten, an denen sich Jugendliche einerseits und Unternehmen andererseits beteiligen können. Als Ergebnis soll herausgefunden werden, wie die heutigen Wirtschaftsinteressen noch mit den heutigen Jugendwelten übereinstimmen und sich in vorhandenen Unterstützungsstrukturen wiederfinden.
Und es soll herausgefunden werden, wie diese – eventuell unterschiedlichen Welten – in eine Übereinstimmung kommen können. Um sich eine realistische Vorstellung zur Situation in Nordthüringen machen zu können, benötigen die Partnerinstitutionen eine rege Beteiligung an den Umfragen.
Über die nachfolgenden Links gelangt man zu den anonymisierten Befragungen, welche gern weitergeleitet werden dürfen.
- Zur Befragung für Unternehmen in Nordthüringen: https://de.surveymonkey.com/s/UnternehmenNordthueringen
- Zur Befragung für potentielle, aktuelle und ehemalige Auszubildende: https://de.surveymonkey.com/s/AZUBIsNordthueringen

