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Fr, 13:20 Uhr
24.07.2015
40 Jahre BUND

Sozialdemokratischer Dank

Anlässlich der Festveranstaltung am morgigen Samstag gratuliert die Sprecherin für Umwelt und Naturschutz der Thüringer SPD-Fraktion, Dagmar Becker, die zugleich Mitglied des BUND-Bundesvorstandes ist, dem BUND zu 40 Jahre guter Arbeit...


„Ich wünsche im Namen der Fraktion und natürlich auch persönlich, eine kurzweilige Jubiläumsveranstaltung, viel Erfolg, Mut und Kraft für die kommenden 40 Jahre. Und ich sage Danke für die hervorragende Arbeit und das Geleistete!“

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In ihrem Glückwunschschreiben an den BUND hebt die Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Nordhausen hervor, dass die Organisation über die Jahre an Bedeutung zugenommen habe – durch die hervorragende Arbeit und das große Engagement seiner Mitglieder. „Der BUND ist heute nicht mehr wegzudenken als maßgeblicher Interessenvertreter, Beteiligter an Gesetzgebungsverfahren und als Aktivist für den Erhalt und den Schutz unserer Natur und Umwelt. Dafür meinen herzlichsten Dank.“

Der BUND sei mittlerweile stark in unserer Gesellschaft verankert. „Das war nicht immer so. Doch dem BUND ist es in all den Jahren immer wieder gelungen, die Menschen dazu zu bewegen, Ihre Stimmen gegen die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu erheben. Das soll so bleiben und deshalb wünsche ich uns: Lasst uns diese wichtige Arbeit so wie bisher fortsetzen. Lasst uns – wo immer nötig – unbequem sein. Die kommenden Generationen werden es uns danken!“, betont Becker in ihrem Brief an den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland zum 40-jährigen Jubiläum.
Autor: red

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Kommentare
altmeister
24.07.2015, 13:27 Uhr
Schulterklopfen
Somit hat sich also Frau Becker selbst gratuliert, wenn sie doch im Vorstand mitarbeitet.
Selbstbeweihräucherung, oder wie wird das genannt?
Naja, wenn sich da kein Lobender finden lässt, der dieses Schulterklopfen übernehmen wollte...
Eric Cartman
24.07.2015, 18:50 Uhr
Politik ist eine Hure
Frau Becker ist leider ein Paradebeispiel dafür, wie die Politik ihre Kinder frisst. Sie war immer eine Befürworterin und Kämpferin für Rot - Rot. Als es soweit war, haben die Mainstream SPDler unter Bausewein sie im Land einfach kalt gestellt und im Kreis unter Jendricke gedemütigt. Heute muss sie als SPDlerin mit Randorganisationen wie BUND, in dem sie selbst noch aktiv ist, öffentlich auftreten um überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Tragisch.
Babette Klingert
26.07.2015, 19:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
memento mori
27.07.2015, 07:54 Uhr
Interessant
„Der BUND ist heute nicht mehr wegzudenken als maßgeblicher Interessenvertreter, Beteiligter an Gesetzgebungsverfahren[...]"

In anderen Branchen nennt man sowas Lobbyarbeit und wird stark kritisiert. Wird Lobbyarbeit also nur in den Branchen kritisiert, für welche man selbst nicht einsteht, die eigene ist positiv zu bewerten? Politik ist schon echt seltsam und Politiker sind es noch mehr!
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