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Mi, 09:12 Uhr
22.07.2015
„Frevel in der Windlücke“

Reaktion aus dem Rathaus Nordhausen

Der Beitrag von Bodo Schwarzberg hat bei den Lesern der nnz unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Jetzt meldet sich die Nordhäuser Stadtverwaltung zu Wort...


Die erfolgten Schnittmaßnahmen - eigentlich für das Winterhalbjahr geplant - waren erforderlich, um die Befahrbarkeit des Windlücker Weges zu den Waldflächen hinter Meyers Teichen zu gewährleisten.

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Infolge des Sturmes müssen dort rund 350 Festmester Windbruch schnellstens aufgearbeitet werden. Da es sich um die Baumart Fichte handelt, ist dringender Handlungsbedarf geben, um einen massiven Befall durch den Borkenkäfer zu vermeiden.

Das aufgearbeitete Holz muss zügig aus den Wäldern per LKW abgefahren werden, um nicht als Brutstätte zu dienen. Die Folgen wären unabsehbar, da nicht nur die liegenden-, sondern vor allem die stehenden (verbleibende)Bäume befallen würden.

Die gesamte Maßnahme ist im Sinne des Forstschutzes wie auch des Naturschutzes zwingend erforderlich. Ein Transport über die Zufahrt aus der Richtung Buchholz ist auf Grund der schlechten Wegeverhältnisse nicht möglich.
Autor: red

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