Di, 11:13 Uhr
21.07.2015
Praxisseminar an Hochschule Nordhausen
Mit Schrott ein Handy laden
Im Studiengang Regenerative Energietechnik an der Hochschule Nordhausen wurde dem 4. Semester als Wahlpflichtmodul ein Praxisseminar angeboten. Mehrere Themen standen zur Auswahl - unter anderem das Thema Windkraftanlage aus Schrott...
Windrad aus Schrott (Foto: Hochschule Nordhausen)
Von links: ohannes Haller, Toni Billinger, Sebastian Grote und Vincent Sauerwein
Angefangen mit einem E-Bike Motor vom Flohmarkt, ist auf diesem Wege über das Semester hinweg eine Kleinwindkraftanlage entstanden.
Die drei Mann starke Studentengruppe bestehend aus Vincent Sauerwein, Sebastian Grote und Toni Billinger haben ihr handwerkliches und kreatives Geschick in die Entwicklung des Windrades hineinfließen lassen. Betreut und unterstützt wurde die Gruppe von Johannes Haller, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Regenerative Energietechnik (in.RET) an der Nordhäuser Hochschule.
Da das Thema Windkraftanlage aus Schrott lautete, wurden vorwiegend Materialien verwendet, welche für die meisten als Abfall gelten und wertlos zu sein scheinen. Angefangen bei Plastikabwasserrohren von einer Baustelle als Propeller über einen Kugellager vom Schrottplatz bis hin zur drehbaren Lagerung des Windrades wurden so einige Dinge für das Windrad aus Schrott wiederverwertet.
Die durch das Windrad generierte Energie kann über einen USB Anschluss genutzt werden, um zum Beispiel ein Handy aufzuladen. Gebaut wurde die Windkraftanlage in den Werkstätten des AUGUST-KRAMER-INSTITUTS (AKI) auf dem Hochschulgelände. Das Projekt hat den Studenten viel Spaß gemacht und sie konnten somit ihr bereits gelerntes Wissen nützlich in der Praxis anwenden.
Autor: red
Windrad aus Schrott (Foto: Hochschule Nordhausen)
Von links: ohannes Haller, Toni Billinger, Sebastian Grote und Vincent SauerweinAngefangen mit einem E-Bike Motor vom Flohmarkt, ist auf diesem Wege über das Semester hinweg eine Kleinwindkraftanlage entstanden.
Die drei Mann starke Studentengruppe bestehend aus Vincent Sauerwein, Sebastian Grote und Toni Billinger haben ihr handwerkliches und kreatives Geschick in die Entwicklung des Windrades hineinfließen lassen. Betreut und unterstützt wurde die Gruppe von Johannes Haller, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Regenerative Energietechnik (in.RET) an der Nordhäuser Hochschule.
Da das Thema Windkraftanlage aus Schrott lautete, wurden vorwiegend Materialien verwendet, welche für die meisten als Abfall gelten und wertlos zu sein scheinen. Angefangen bei Plastikabwasserrohren von einer Baustelle als Propeller über einen Kugellager vom Schrottplatz bis hin zur drehbaren Lagerung des Windrades wurden so einige Dinge für das Windrad aus Schrott wiederverwertet.
Die durch das Windrad generierte Energie kann über einen USB Anschluss genutzt werden, um zum Beispiel ein Handy aufzuladen. Gebaut wurde die Windkraftanlage in den Werkstätten des AUGUST-KRAMER-INSTITUTS (AKI) auf dem Hochschulgelände. Das Projekt hat den Studenten viel Spaß gemacht und sie konnten somit ihr bereits gelerntes Wissen nützlich in der Praxis anwenden.

