So, 19:17 Uhr
17.06.2001
Ausbildungsverbund verstärkte Arbeit
Nordhausen (nnz). In den zurückliegenden Wochen und Monaten konnten 26 neue Unternehmen in den Firmenausbildungsverbund Nordthüringen e.V. aufgenommen werden. Während einer Mitgliederversammlung wurde in diesem Monat Bilanz gezogen.
Mit den Neuaufnahmen erhöhte sich die Zahl der Mitglieder im Ausbildungsverbund auf 231. In diesen Unternehmen werden 1.089 jungen Menschen derzeit ausgebildet. Ein Vertreter der IHK Erfurt forderte den Verbund auf, neben der Ergänzungsausbildung ein differenziertes Leistungsangebot auszubauen, um die Ausbildung insgesamt zu stärken. Da zurückliegende Vereinsjahr kann zu recht als das erfolgreichste Jahr des Ausbildungsverbundes bezeichnet werden. In ihrem Bericht nannte die Geschäftsführung erhebliche Steigerungen bei der Organisation der Ergänzungsausbildung. So seien 395 Lehrgänge für zwei Drittel aller im Verbund befindlichen Lehrlinge organisiert worden.
Während der Mitgliederversammlung wurde eine sehr angeregte aber auch differenzierte Diskussion geführt. Die überwiegende Zahl der Beiträge verwies auf den entstehenden Fachkräftebedarf. Überwiegend bezog man sich auf die zukünftigen Facharbeiter, es wurden aber auch die Probleme im Fach- und Hochschulbereich benannt. Letztere Entwicklung bezeichnete der Vertreter der IHK als Katastrophe.
Autor: nnzMit den Neuaufnahmen erhöhte sich die Zahl der Mitglieder im Ausbildungsverbund auf 231. In diesen Unternehmen werden 1.089 jungen Menschen derzeit ausgebildet. Ein Vertreter der IHK Erfurt forderte den Verbund auf, neben der Ergänzungsausbildung ein differenziertes Leistungsangebot auszubauen, um die Ausbildung insgesamt zu stärken. Da zurückliegende Vereinsjahr kann zu recht als das erfolgreichste Jahr des Ausbildungsverbundes bezeichnet werden. In ihrem Bericht nannte die Geschäftsführung erhebliche Steigerungen bei der Organisation der Ergänzungsausbildung. So seien 395 Lehrgänge für zwei Drittel aller im Verbund befindlichen Lehrlinge organisiert worden.
Während der Mitgliederversammlung wurde eine sehr angeregte aber auch differenzierte Diskussion geführt. Die überwiegende Zahl der Beiträge verwies auf den entstehenden Fachkräftebedarf. Überwiegend bezog man sich auf die zukünftigen Facharbeiter, es wurden aber auch die Probleme im Fach- und Hochschulbereich benannt. Letztere Entwicklung bezeichnete der Vertreter der IHK als Katastrophe.


