Mi, 19:30 Uhr
17.06.2015
Am Freitag will man schlauer sein
Die Sitzungen des Nordhäuser Hauptausschusses sind ab und zu sehr kurzweilig. Vor allem sind sie mitunter kurz. Wie heute...
Die Tagesordnung im öffentlichen Teil sah eigentlich nur einen für die Öffentlichkeit interessanten Punkt vor – die Informationen des Oberbürgermeisters.
Also durfte die Öffentlichkeit erfahren, was es zu informieren gab. Am Freitag fährt Dr. Klaus Zeh nach Weimar zu einem Gespräch mit dem Landesverwaltungsamt. Dabei soll es vor allem um das Haushaltssicherungskonzept der Verwaltung und die Bedarfszuweisung seitens des Landes gehen. Am Freitag, so hoffe ich, sind wir alle ein wenig schlauer, sagte der Oberbürgermeister. Andreas Wieninger wies darauf hin, ob es nicht noch in diesem Monat einen Sonderstadtrat geben soll, damit die Steuern eventuell noch verändert werden können.
Die zweite Info war das Verlesen einer Pressemitteilung, in der die kommunalen Unternehmen die freien Träger finanzieren sollen.
Barbara Rinke (SPD) wollte wissen, ob es schon genaue Summen der Unterstützung gebe. Schließlich habe die Kirchgemeinde St. Blasii-Petri bereits einen Kredit zur Weiterführung des Kinder-Kirchen-Ladens aufgenommen. Genaue Angaben wollte der Oberbürgermeister nicht machen. Es müsse in diesem Monat noch genau geprüft werden, welche Summen wohin fließen könnten.
Hannelore Haase berichtete von einem Gespräch im Thüringer Sportministerium. Dort sein vereinbart worden, Ende Juli/Anfang August ein weiteres Gespräch zu führen. Hier solle geklärt werden, ob die Ertüchtigung des AKS weiter favorisiert werde oder der Neubau durch einen privaten Investor.
Und schließlich dankte Steffen Iffland (CDU) der Stadtverwaltung und dem Veranstalter für ein tolles Rolandsfest und nach 25 Minuten war die öffentliche Plauderei protokollarische Geschichte.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDie Tagesordnung im öffentlichen Teil sah eigentlich nur einen für die Öffentlichkeit interessanten Punkt vor – die Informationen des Oberbürgermeisters.
Also durfte die Öffentlichkeit erfahren, was es zu informieren gab. Am Freitag fährt Dr. Klaus Zeh nach Weimar zu einem Gespräch mit dem Landesverwaltungsamt. Dabei soll es vor allem um das Haushaltssicherungskonzept der Verwaltung und die Bedarfszuweisung seitens des Landes gehen. Am Freitag, so hoffe ich, sind wir alle ein wenig schlauer, sagte der Oberbürgermeister. Andreas Wieninger wies darauf hin, ob es nicht noch in diesem Monat einen Sonderstadtrat geben soll, damit die Steuern eventuell noch verändert werden können.
Die zweite Info war das Verlesen einer Pressemitteilung, in der die kommunalen Unternehmen die freien Träger finanzieren sollen.
Barbara Rinke (SPD) wollte wissen, ob es schon genaue Summen der Unterstützung gebe. Schließlich habe die Kirchgemeinde St. Blasii-Petri bereits einen Kredit zur Weiterführung des Kinder-Kirchen-Ladens aufgenommen. Genaue Angaben wollte der Oberbürgermeister nicht machen. Es müsse in diesem Monat noch genau geprüft werden, welche Summen wohin fließen könnten.
Hannelore Haase berichtete von einem Gespräch im Thüringer Sportministerium. Dort sein vereinbart worden, Ende Juli/Anfang August ein weiteres Gespräch zu führen. Hier solle geklärt werden, ob die Ertüchtigung des AKS weiter favorisiert werde oder der Neubau durch einen privaten Investor.
Und schließlich dankte Steffen Iffland (CDU) der Stadtverwaltung und dem Veranstalter für ein tolles Rolandsfest und nach 25 Minuten war die öffentliche Plauderei protokollarische Geschichte.
Peter-Stefan Greiner

