eic kyf msh nnz uhz tv nt
Mo, 16:04 Uhr
15.06.2015

Geld für Flüchtlings-Unterkunft

In der Grimmelallee 27 sollen noch in diesem Jahr 26 Flüchtlinge untergebracht werden. Dazu muss der Landkreis jedoch rund 200.000 Euro "in die Hand" nehmen. Heute wurde eine weitere Teilausgabe beschlossen...

Künftige Unterkunft (Foto: nnz) Künftige Unterkunft (Foto: nnz)
Künftige Unterkunft für 26 Flüchtlinge

Exakt 195.000 Euro sind für den Umbau der kreiseigenen Immobilie vorgesehen.

Anzeige Refinery (lang)
Neben den bereits genehmigten Geldern in Höhe von rund 146.600 Euro stimmte der Kreisausschuss in seiner heutigen Sitzung dem "Rest" von etwa 48.000 Euro ebenfalls zu.

Die Ausgaben für die Kreisverwaltung können in diesem Fall wieder durch Einnahmen gedeckt werden. Das Land Thüringen stellt für jeden neu geschaffenen Unterbringungsplatz 7.500 Euro zur Verfügung. Macht in Summe 195.000 Euro. Die 26 Flüchtlingen sollen in der Grimmelallee in zwei abgeschlossenen Wohneinheiten untergebracht werden. Die Nordhäuser Tafel ist von den Umbauarbeiten nur insofern beschlossen, dass sich die Brandschutzmaßnahmen deutlich verbessern werden.

Als ein weiterer Tagesordnungspunkt wurde schließlich noch die Ausgabe von mehr als 1,4 Millionen Euro für für soziale Leistungen und Leistungen für die Träger der Jugendhilfe beschlossen.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Rainer-Zufall
15.06.2015, 17:21 Uhr
geld
Das Geld kann man besser Investieren! Z.b. in eine angemessene Anzahl an Hundekot- Behältnissen.
Icke82ndh
15.06.2015, 19:01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Icke82ndh
15.06.2015, 19:36 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
tommy
15.06.2015, 19:58 Uhr
Geldverschwendung
Hallo also ich sehe diese Investitionen sehr kritisch, das Geld was in Deutschland für Flüchtlinge ausgegeben wird sollte in Afrika genutzt werden um die Unruhen zu beseitigen und den Flüchtlingstrom nach Europa zu unterbinden warum werden nicht alle boote versenkt bevor sie auslaufen, wir packen das Problem nicht bei der Wurzel sondern bei den Blüten und damit kommt niemand weit. es werden immermehr ! die so arme Flüchtlinge bekommen hier alles in den A. gerammelt das bekommt kein deutscher und dann liegen sie vor dem Lebensmittelladen am Taschenberg wie schon gesehen und löten sich die birne mit Bier zu das kann nicht sein wir doofen die arbeiten gehen bezahlen das noch da fällt es einem schwer ruhig zu bleiben und an unseren Politik zu glauben! Alle Politiker die für diese Zuwanderung gestimmt haben die sollten mal welche bei sich zuhause auf nehmen auf Ihre Kosten die bezahlen ja noch nicht mal mit die haben ja keine Abgaben!!! Warum geht es in der Schweiz das sie sich aus dem Thema raus halten??????
Zukunft
15.06.2015, 21:15 Uhr
Helfen
Ärmeren Menschen oder in Not geratenen Menschen muss man helfen, dass gebietet einfach die Menschlichkeit. Das alle in Not geratene Menschen ihre Länder verlassen und nach Europa kommen, ist wahrscheinlich keine dauerhafte Loesung. Dje Probleme müssen in den Ländern gelöst werden. Frieden und annehmbare Lebensverhältnisse müssen fuer die Menschen geschaffen werden. Die Heimatländer zu verlassen und sich in anderen Kulturen und Lebensgewohnheiten zu recht zu finden ist ja auch nicht einfach.
Nordhäuser1
15.06.2015, 21:38 Uhr
Wo kommen die hunderte oder tausende anderen Flüchtlinge hin die danach kommen werden?
Das Geld hätte man besser anlegen können und für die Flüchtlinge fertige Wohnungen anmieten können aber auf dem Dorf wohnen mit dem Bus ist nicht zumutbar für die Flüchtlinge laut Aussage des Landratsamtes, weil sie zweimal in der Woche zur Behörde müssen. Wohnten in der alten Heimat auch alle neben der Behörde in der Nachbarstraße? Woanders ist kein Geld da. In der Rückertstraße brechen sich die Omas die Beine weil da seid Jahren nichts am Gehweg gemacht wird der bei öffentlichen Straßenarbeiten mit Baggern vor Jahren kaputtgefahren wurde. Gäste der Stadt werden durch das Klappern der Gehwegplatten erschreckt und hin und her geschaukelt. Da spart man sich die Geisterbahn und Karussells auf dem Jahrmarkt. Bin gespannt wann die erste Oma oder ein Kind sich ein Bein bricht und die Stadt auf Schadensersatz verklagt.
Gehard Gösebrecht
15.06.2015, 21:39 Uhr
Es ist immer wieder schön zu sehen,
wie das Geld des Volkes durch die Leute verteilt wird, welche es nicht erwirtschaftet haben. Wer schon kein Geld verdient, der soll es wenigsten ausgeben. Aber man ist ja durch mindestens 25 Prozent der Wähler zum Geldausgeben berufen worden. Weiter so!
Ickarus
16.06.2015, 07:36 Uhr
Unverständlich
Absolut unverständlich!! Ich kann meinen Vorkommentatoren nur Recht geben!!

Das Geld für solche Projekte auszugeben ist nicht nur verschwendet, sondern einfach unfassbar!! Flüchtlingen hier zu helfen ist viel zu spät, das Problem ist der Grund der Flucht und dieses Problem ist in ihren Heimatländern zu beseitigen!!

Für unsere Kinder ist kein Geld da, obwohl diese unsere Zukunft sind. Eltern sind in diesem Land die dummen, denn sie können alles bezahlen!! Die Entwicklung unseres Landes läuft vollkommen verkehrt. Hier wird alles für die Menschen ausgegeben, welche nichts für dieses Land getan haben oder jemals einen Cent eingezahlt haben, aber alle die fleißig zur Arbeit rennen und in den Staat einzahlen, die lässt man allein und keiner von unseren Politkern setzt sich für das eigene Volk ein!!

Kinder braucht das Land und für unsere Kinder sollte das Geld ausgegeben werden!!
henry12
16.06.2015, 08:06 Uhr
Das ist so nicht ganz richtig.......
Die Armen kommen doch nur dorthin, wo die Wurzel ihrer
Armut liegt. Nach Europa und u.a. nach Deutschland. Da
es hier so schön geworden ist, ist doch normal, das die auch
hier her flüchten.
Heiner Lampe
16.06.2015, 08:28 Uhr
Einfach nur bitter !!!!
Mit einer Ablehnung der Gelder und Flüchtlinge könnte man hier mal ein Zeichen setzen !!! Schaut vor den LIDL oder anderen Lebensmittelmärkten .... Sry aber da kann man nur noch sauer werden !!!
Rainer H.
16.06.2015, 08:29 Uhr
Villa / Flüchtlinge und viel Geld
Diese Villa umzubauen um die Flüchtlinge aufzunehmen, welche die Tafel gleich mit nutzen können ist das eine. Wäre die Nutzung ehemaliger Schulen oder Kasernen nicht sinnvoller? Wenn man diese Villa verkauft, hätte man gut 300.000 € in der Tasche und könnte das Umfeld zudem aufwerten.
____________________________________________________
Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)