So, 08:06 Uhr
14.06.2015
Gemeinsam geht es besser
Am Freitag trafen sich alle Tierschutzvereine Nordhausens in einer gemütlichen Runde zum gegenseitigen Kennenlernen und um über eine gemeinsame bessere Zusammenarbeit zu sprechen, die in der Vergangenheit oft nicht gegeben war...
Alle verfolgen dasselbe Ziel und möchten Tieren helfen und deren Leid verringern. Auch Frau Rautenberg vom Veterinäramt war als Gast geladen und ist Ansprechpartner für die Vereine. Heidrun Winsel als neue Vorsitzende des Tierschutz Nordhausen eröffnete die Versammlung und stellte den Verein und seine Mitglieder vor.
Kathrin von Glasenapp, seit fünf Jahren Vorsitzende, stellte ihren Verein, die Nordhäuser Tierhilfe und dessen Mitglieder vor. Andrea Joachimi, Nachfolgerin von Frau Laube und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Tierschutz folgte darauf. Frau Gail, die seit 20 Jahren aktiv Tierschutz betreibt, gab die Auflösung des Ellricher Tierschutzvereins bekannt.
Die daraus resultierenden Konsequenzen für die restlichen Vereine wurden erörtert. Das Tierheim Nordhausen konnte an dieser Versammlung leider nicht teilnehmen, aber auch hier gab es zuletzt schon eine positive Zusammenarbeit und Absprachen wie zum Beispiel die Rettung und Verteilung der Animal Hoarding Katzen aus Nordhausen- Ost.
"Gern möchten wir uns nun regelmäßig in solch großen Runden treffen, um gewisse Probleme gemeinsam in Angriff nehmen zu können. Die Vorstände der drei Vereine werden sich in Zukunft öfter zusammensetzten, um gewisse Projekte detailliert zu besprechen. Auch appellieren wir an die Unterstützung durch die Stadt Nordhausen, denn Tierschutz ist eine kommunale Pflichtaufgabe, der sich die Tierschutzvereine mit Herz und Verstand annehmen. Doch nur durch ehrenamtliche Tätigkeit und Spenden ist diese Aufgabe fast nicht mehr möglich. Wir wünschen uns, dass die Stadt Nordhausen die örtlichen Tierschutzvereine als ihre Partner in Zukunft unterstützen wird", sagte Monique Weiß vom Tierschutz Nordhausen der nnz.
Autor: redAlle verfolgen dasselbe Ziel und möchten Tieren helfen und deren Leid verringern. Auch Frau Rautenberg vom Veterinäramt war als Gast geladen und ist Ansprechpartner für die Vereine. Heidrun Winsel als neue Vorsitzende des Tierschutz Nordhausen eröffnete die Versammlung und stellte den Verein und seine Mitglieder vor.
Kathrin von Glasenapp, seit fünf Jahren Vorsitzende, stellte ihren Verein, die Nordhäuser Tierhilfe und dessen Mitglieder vor. Andrea Joachimi, Nachfolgerin von Frau Laube und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Tierschutz folgte darauf. Frau Gail, die seit 20 Jahren aktiv Tierschutz betreibt, gab die Auflösung des Ellricher Tierschutzvereins bekannt.
Die daraus resultierenden Konsequenzen für die restlichen Vereine wurden erörtert. Das Tierheim Nordhausen konnte an dieser Versammlung leider nicht teilnehmen, aber auch hier gab es zuletzt schon eine positive Zusammenarbeit und Absprachen wie zum Beispiel die Rettung und Verteilung der Animal Hoarding Katzen aus Nordhausen- Ost.
"Gern möchten wir uns nun regelmäßig in solch großen Runden treffen, um gewisse Probleme gemeinsam in Angriff nehmen zu können. Die Vorstände der drei Vereine werden sich in Zukunft öfter zusammensetzten, um gewisse Projekte detailliert zu besprechen. Auch appellieren wir an die Unterstützung durch die Stadt Nordhausen, denn Tierschutz ist eine kommunale Pflichtaufgabe, der sich die Tierschutzvereine mit Herz und Verstand annehmen. Doch nur durch ehrenamtliche Tätigkeit und Spenden ist diese Aufgabe fast nicht mehr möglich. Wir wünschen uns, dass die Stadt Nordhausen die örtlichen Tierschutzvereine als ihre Partner in Zukunft unterstützen wird", sagte Monique Weiß vom Tierschutz Nordhausen der nnz.



