eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Fr, 12:19 Uhr
12.06.2015

Generalprobe für den großen Auftritt

Nur noch wenige Stunden, dann wird in Nordhausen das diesjährige Rolandsfest eröffnet. Seit dem Morgen dreht die Rolandgruppe ihre Runden durch Nordhausen und legte am Grimmel einen Zwischenstopp ein...

Gäste aus der Oberpfalz begrüßt (Foto: nnz) Gäste aus der Oberpfalz begrüßt (Foto: nnz)
Anzeige Refinery (lang)
In der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei wurde das Quartett nicht nur von Daniela Külbel und Cornelia Protze begrüßt, sondern auch von einer Reisegruppe aus Weiden in der Oberpfalz.

Gemeinsam wurde angestoßen. Die Nordhäuser informierten die Gäste über die Tradition des Rolandsfestes, anschließend ging es mit der Museumsführung weiter. Um 16 Uhr haben die Hexe, der Roland, der Ewersberg und Prof. Zwanziger dann ihren großen Auftritt auf dem Nordhäuser Rathausplatz.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Wolfi65
12.06.2015, 13:06 Uhr
Wo sind denn bloß die Jungen auf dem Foto?
Dass die Gesellschaft vergreist ist ja nun kein großes Geheimnis mehr.
Aber wenn ich mir in der NNZ die Fotos von Feiern und Veranstaltungen (auch Events genannt) anschaue, dann kann man nur zu einem Schluss kommen.
Dass dieser Landstrich in wenigen Jahrzehnten entvölkert ist.
Flitzpiepe
12.06.2015, 13:41 Uhr
Na stell dir mal vor, Wolfi65,
dass die jüngeren Mitbürger einfach freitags um diese Uhrzeit noch arbeiten müssen oder zur Schule gehen...
Selbst "Freitag ab 1 macht jeder seins" gilt nicht mehr so uneingeschränkt außer im ÖD.
Wolfi65
12.06.2015, 15:46 Uhr
Die Uhrzeit ist in Thüringen vollig unerheblich
Ganz schwache Kür! @Flitzpiepe(der Name ist Programm)
Einfach mal über ein etwaiges vorhandenes Grundwissen die Gegebenheiten analysieren.
Rueckkehrer
13.06.2015, 09:07 Uhr
Die "jungen Leute" von heute
Vielleicht liegt es auch daran, dass diese Veranstaltungen nicht mehr den Geschmack der "jungen Leute" treffen. Mich würde auch mal interessieren über welche Zielgruppe (altersmäßig) wir hier sprechen? Ich selbst bin Mitte dreißig (bin ich jetzt jung, alt oder mittelalt?) und aus meinem Freundeskreis sind kaum welche, die diese Veranstaltungen aufsuchen. Zumeist gegen Abend, wenn dann verschiedene Bands spielen und es sich lonht, die ein oder andere Band anzuschauen.

Oder mit den eigenen Kindern zum Kinderfest gehen. Ich würde auch mal behaupten, dass die "jungen Leute" nicht mehr so viel Wert auf die Traditionen legen, wie die Bevölkerung Ü60. Ich habe natürlich keine empirische Erhebung vorzuweisen, sondern nur meinen subjektiven Eindruck. Aber vieles scheint doch die jüngeren nicht mehr anzusprechen. Sonst wäre doch der Platz vor der Rathaus nicht mit überwiegend Ü60ern voll.

Vielleicht bietet es sich an, die Menschen mehr mit einzubeziehen und zu fragen, was denn für Programmpunkte attraktiv für sie wären. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass nur überzogene "Forderungen" kommen, sondern auch das ein oder andere sinnvolle mit dabei ist. Das Volk mitnehmen und einbeziehen. Und da gehören nun mal alle Altersklassen mit dazu.

Dass der Landstrich ausstirbt ist totaler Quatsch. Ich selbst bin aus einer Großstadt wieder in meine Heimat, den Landkreis Nordhausen, zurückgekehrt. Und viele andere in meinem Alter bauen in den ländlichen Gegenden auch Häuser und werden hier sesshaft.

Dass die Bevölkerung generell rückläufig ist, mag ja sein und kann man auch nicht bestreiten. Ich denke aber mal, dass die geographische Lage Nordhausens jetzt nicht die schlechteste ist. Andere Landstriche in den neuen Bundesländern haben es da schwerer.
habauchwaszusagen
13.06.2015, 09:29 Uhr
Fest?
was soll man auch zu dem sogenannten Fest gehen? Überall nur diese Billighändler, jedes Jahr das selbe. Die machen sich überall breit mit ihrem Ramsch.
Wegen denen lohnt es sich bestimmt nicht dahin zu gehen.
Wolfi65
13.06.2015, 09:37 Uhr
Die Geograpische Lage
hat nix daran geändert, dass viele Bürger Nordhausen und auch Thüringen den Rücken gekehrt haben und die Agentur für Arbeit ihrem Namen seit Jahren nicht gerecht wird. Nordhausen liegt mitten in Deutschland und doch am Pops der deutschen Wirtschaft. Deshalb hat der Landkreis auch so hohe Sozialausgaben. Das können auch die vielen Events in dieser Stadt nicht kaschieren.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)