Mo, 12:35 Uhr
08.06.2015
Vorurteilen begegnen und entgegen treten
Wie man Vorurteilen begegnen und ihnen entgegentreten kann, das versuchte der Verein Schrankenlos zusammen mit dem Studienkolleg vergangene Woche in einem Feldversuch samt Workshops. Dabei ging es um schwierige Fragen, wache Sinne und kulinarische Erkundungen...
Organisiert wurde das Treffen vom Schrankenlos und dem Studienkolleg Nordhausen. Vorurteile und Vorbehalte kennt jede/r von uns. Dabei ist es egal gegen was, oder gegen wen sie sich richten. Doch kann man diesen begegnen und entgegentreten? Ja, man kann!! In drei Workshops wurde dazu gearbeitet.
Im ersten Workshop wurden die Teilnehmer beispielsweise folgendes gefragt: Was bedeutet für dich Demokratie und Mitbestimmung? Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt? Weißt du, was Zivilcourage ist? Dürfen Jungs auch Röcke tragen? Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?
Im Workshop 2 wurden die Sinne geschärft, um Äußerungen und Themen mit rassistischen Inhalten zu erkennen, den Unterschied zwischen Vorurteilen und Klischees wahrzunehmen.
Der dritte Workshop beschäftigte sich mit dem Thema Esskultur.
Die Teilnehmer, wer kocht in eurer Familie? Wer geht einkaufen? Was gibt es bei euch Typisches zu essen? Was könnte in China typisch sein? Gemeinsam wurde für das Mittagessen eingekauft und anschließend eine Quinoasuppe gekocht. Gemeinsam sollten alle ins Gespräch kommen und sich darüber austauschen, was typisch Deutsch und typisch Chinesisch ist.
Beide Seiten konnten durch den Austausch viele Erfahrungen sammeln, sich Wissen aneignen und dieses weitergeben. Trotz sprachlicher Barrieren konnten sich alle gut miteinander verständigen und hatten dabei sehr viel Spaß.
Autor: redOrganisiert wurde das Treffen vom Schrankenlos und dem Studienkolleg Nordhausen. Vorurteile und Vorbehalte kennt jede/r von uns. Dabei ist es egal gegen was, oder gegen wen sie sich richten. Doch kann man diesen begegnen und entgegentreten? Ja, man kann!! In drei Workshops wurde dazu gearbeitet.
Im ersten Workshop wurden die Teilnehmer beispielsweise folgendes gefragt: Was bedeutet für dich Demokratie und Mitbestimmung? Denkst du, dass der Islam zu Deutschland passt? Weißt du, was Zivilcourage ist? Dürfen Jungs auch Röcke tragen? Glaubst du, dass du ein wichtiger Teil der Gesellschaft bist?
Im Workshop 2 wurden die Sinne geschärft, um Äußerungen und Themen mit rassistischen Inhalten zu erkennen, den Unterschied zwischen Vorurteilen und Klischees wahrzunehmen.
Der dritte Workshop beschäftigte sich mit dem Thema Esskultur.
Die Teilnehmer, wer kocht in eurer Familie? Wer geht einkaufen? Was gibt es bei euch Typisches zu essen? Was könnte in China typisch sein? Gemeinsam wurde für das Mittagessen eingekauft und anschließend eine Quinoasuppe gekocht. Gemeinsam sollten alle ins Gespräch kommen und sich darüber austauschen, was typisch Deutsch und typisch Chinesisch ist.
Beide Seiten konnten durch den Austausch viele Erfahrungen sammeln, sich Wissen aneignen und dieses weitergeben. Trotz sprachlicher Barrieren konnten sich alle gut miteinander verständigen und hatten dabei sehr viel Spaß.


