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Mi, 09:01 Uhr
10.06.2015

Richtig gewählte Domainnamen verhelfen zum Erfolg

Domainnamen sind essenziell für den Erfolg einer Webseite und damit eines Unternehmens. Ist die Webseiten-Adresse knackig, einzigartig und einprägsam, ist das schon die halbe Miete für die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit im Netz...


Das World Wide Web ändert sich rasant. Täglich werden unzählige neue Webseiten erstellt, mit mehr oder weniger kreativen Namen. Die Entscheidung für einen Domainnamen prägt nachhaltig das Image und damit den Erfolg einer Webseite und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

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Was ist eine Domain? Die Domain ist eine andere Bezeichnung für die Internetadresse, unter der die Webseite gefunden wird. Es ist die einprägsamere Bezeichnung der IP-Adresse, die aus Zahlen und Punkten besteht und sich deshalb kaum merken lässt. Die Domainadresse besteht aus drei Teilen: der Third-Level-Domain (dem Server), der Second-Level-Domain (dem eigentlichen individuellen Hauptteil) und der Top-Level-Domain (der Adressendung, abgekürzt TLD).

Der erste Schritt ist die Überlegung, was der Name aussagen soll. Beim Brainstorming mit Freunden und Kollegen sammelt man erste Ideen. Assoziationen und Eselsbrücken, die beim Hören des Namens aufkommen, bleiben am längsten im Gedächtnis. Für welchen Namen man sich auch immer entscheidet, man sollte mit einem freien Domain-Check zum Beispiel bei 1&1 prüfen, ob dieser verfügbar ist. Dazu gibt man das Wort einfach in die Suchleiste ein und erhält eine Liste mit verfügbaren Domains. Auch wenn der Favorit schon vergeben ist, kann der Domain-Check hilfreich sein, da er freie Alternativen vorschlägt.

Für die Second-Level-Domain gilt eine maximale Länge von 63 und eine minimale Länge von einem Zeichen. Der durchschnittliche Webseitenname ist elf Zeichen lang. Erlaubt sind Buchstaben, Zahlen und Bindestriche. Letztere sind vor allem bei langen Namen hilfreich. Der Name sollte folgende Kriterien erfüllen:
  • einfach zu merken und zu schreiben
  • möglichst kurz
  • fehlerfrei geschrieben
  • rechtlich einwandfrei
Gerade der letzte Punkt muss unbedingt beachtet werden, um einen Rechtsstreit zu vermeiden. Die Seite Domain-Recht.de listet „Sieben Goldene Regeln" auf, wie man juristisch sichere Domainnamen wählt. Keine urhebergeschützten Namen oder Variationen davon wie etwa „Disn3y.com" zu verwenden, ist die wichtigste.

Da immer weniger kurze und prägnante Domainendungen verfügbar waren, hat die globale Internet-Verwaltung ICANN seit 2013 etwa 1.400 neue TLDs eingeführt. Damit ist die Auswahl an möglichen Adressnamenendungen vielfältiger geworden. Neben den klassischen Endungen wie der länderspezifischen. de und der beliebten. com gibt es nun hunderte neue, speziellere TLDs. So ist es zum Beispiel möglich, mit der Endung. berlin oder. science bereits auf den ersten Blick zu erkennen, mit welcher Region oder welchem Thema sich die Webseite beschäftigt.
Autor: khh

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