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Sa, 13:19 Uhr
30.05.2015

Viele Besucher erkunden Biogasanlage

Gestern wurde die Biomethangasanlage im Beisein von Politik und Wirtschaft offiziell in Betrieb genommen. Heute konnten auch Otto-Normalbürger das Gelände der neuen Anlage unter Fachkundiger Begleitung erkunden und viele nutzten die Gelegenheit...

Seit gestern der große rote Knopf gedrückt wurde und die Anlage im Regelbetrieb ist, wurden 8500 Normkubikmeter Gas eingespeist, das entspricht 90.950 Kilowattstunden.

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Diese und andere Fakten rund um die Biomethangasanlage konnte der geneigte Besucher heute zum Tag der offenen Tür in Erfahrung bringen. Um die Mittagszeit waren jeweils drei Führungen mit je rund 20 Besuchern unterweges, während vor der Leitstelle Glücksrad gespielt und Bratwurst gegessen wurde.

Bei einem kompletten Rundgang, konnte man so ziemlich alles erfahren, was es zur Biomethangasanlage der EVN zu wissen gibt. Wieviel "Feststoffe" werden gebraucht, wieviel Energie wird erzeugt, wie funktioniert der Prozess, wie wird das Gas angereicht, wieviele Menschen arbeiten in der Leitstelle und, und, und.

Projektleiter Joachim Külbel erklärten den Gästen alles rund um "seine" Anlage (Foto: Angelo Glashagel) Projektleiter Joachim Külbel erklärten den Gästen alles rund um "seine" Anlage (Foto: Angelo Glashagel)

"Die Leute fragen viel, vor allem nach der Wirtschaftlichkeit der Anlage", sagte Projektleiter Joachim Külbel, aber auch die Ernte und die Zusammenarbeit mit den Landwirten interessiere die Leute.

Die ehemaligen Gegner der Anlage hatten bis zur Mittagszeit noch nicht die Chance genutzt, die Anlage einmal in Augenschein zu nehmen und vielleicht auch einmal die Nase in den Wind zu halten. Wobei es auch heute wieder nicht viel zu riechen gab.

Besonderes Highlight war ein Ausflug auf das Dach der Fermenter in 20 Metern Höhe (Foto: Angelo Glashagel) Besonderes Highlight war ein Ausflug auf das Dach der Fermenter in 20 Metern Höhe (Foto: Angelo Glashagel)

Besonderes Highlight und nur für Leute, die auch Schwindelfrei sind, war der Ausflug auf die gut 20 Meter hohen Fermenter. Vom Dach der beiden Gärbehälter hatte man einen wunderbaren Ausblick auf Nordhausen und die Goldene Aue.
Angelo Glashagel
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Tag der offenen Tür an der Biomethangasanlage der EVN (Foto: Angelo Glashagel)
Autor: red

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Kommentare
Aus die Maus
30.05.2015, 14:30 Uhr
Gegner
Die Gegner müssen nicht kommen den sie Riechen und sehen die Anlage bei Tag und bei Nacht!
h3631
30.05.2015, 16:28 Uhr
Eine Frage an Angelo Glashagel
Woher wissen Sie das ehemalige Gegner der Anlage nicht da waren?Steht es auf der Stirn geschrieben oder kennen Sie alle Gegner der Biomethangasanlage?????????????? Als Angestellter der Stadt müssen Sie so Schreiben oder habe ich unrecht?Sie können ruhig antworten.
____________________________________________________
Anmerk. d. Red: Vermutlich hätten die einstigen und jetzigen "Gegner" der Anlage kritische Fragen gestellt. Und: Herr Glashagel ist weder bei der Stadt noch bei der EVN angestellt, sondern bei der nnz.
Mit internetten Grüßen - Peter-Stefan Greiner
ente aus ndh
30.05.2015, 16:29 Uhr
tcha
die anlage schein wohl doch nicht so viele gegner zu haben wie die protestler immer behauptet haben.
Janko
30.05.2015, 19:35 Uhr
@wyski & h3631
"die gegner müssen nicht kommen, weil..." ist ein so herzerfrischend lächerliches argument, dass ich gerade spontan laut losgelacht habe. vielen dank dafür! also, Ihrer meinung nach ist jeder nicht-stattfindende protest in wahrheit ein zeichen dafür, dass eigentlich alle dagegen sind?
grandios, wie manche leute sich die welt zurechterfinden. ich wiehere immer noch! deshalb also auch die vielen nicht-wähler! na klar! die sind gar nicht desinteressiert, die sind in wahrheit alle dagegen! wogegen auch immer! spitze!

wieso hat spartakus eigentlich den sklavenaufstand angezettelt? hätte er einfach abgewartet, hätten die römer irgendwann von ganz allein kapiert: mensch, keiner protestiert, also sind die alle dagegen, und hätten ganz große angst bekommen. und wieso hat luther eigentlich die 95 thesen an's portal geschlagen? die katholische kirche hätte schon gemerkt, dass keiner gegen sie protestiert und hätte sich deshalb sicherlich von ganz allein reformiert. und denken wir doch mal daran, wie sich die politische führung der DDR von ganz allein aufgelöst hätte, wenn niemand etwas gegen sie gesagt und sie sich deshalb ganz furchtbar unwohl gefühlt hätte.

also, nochmal im ernst: kein protest ist in wahrheit ein ganz furchtbar, furchtbar ernst gemeinter protest? dann werde ich mal nicht weiter gegen gegen so viel ******* in einem einzigen kommentar protestieren.

und woran man gegner erkennt, h3631? bzw. woran man erkennt, dass keine gegner da sind? also, ich erkläre mal, woran man erkennt, dass jemand gegen etwas ist - - - nee, sorry, da fehlt mir die kraft, ich kann einfach nicht ernst bleiben...

kurz: lieber wyski, lieber h3631, aus Ihren aggressiven fragestellungen schließe ich, dass Sie selbst gegner der biogasanlage sind. ich schließe aus Ihren fragen aber auch, dass Sie bei der besichtigung nicht dabei waren. dies wäre dann auch die antwort, warum herr glashagel keine "gegner" ausmachen konnte. protest von der computertastatur aus funktioniert halt nicht.

Sie waren bestimmt auch nicht wählen, aus ganz bösen, ernstgemeinten, stand- und wehrhaftenhaften protest heraus, ne? Wunderbar, so liebe ich das. Einen schönen guten abend noch! :o)
-----7
31.05.2015, 02:26 Uhr
Riechen
Also wenn man die alte Leipziger Straße lang fährt, riecht bzw. stinkt es schon manchmal.
Flitzpiepe
31.05.2015, 09:46 Uhr
Mal ganz ehrlich
Ich gehe doch nicht dahin, um die EVN und den OB grinsen zu sehen. Die EVN und die Stadt haben gewonnen und ihre von einigen nicht gewünschte Anlage steht. Die BI hat verloren. Bei der Küngelei zwischen städtischen Betrieben, der Verwaltung und der Hochschule hat eine BI nie eine Chance. Mit einem Privatinvestor wäre die Anlage dort nicht möglich gewesen.
Der Verlierer geht doch nicht zur Siegesfeier. Warum auch? Wie so eine Anlage funktioniert, wissen die Gegner bereits. Demonstranten hätten sich dort nur noch mehr lächerlich gemacht.
Die Gewinne, die irgendwann eingefahren werden, bezahlen wir alle über die überhöhten Energiepreise.
Diese Gewinne braucht die Stadt aber dringend. Der Rest geht in die Taschen der oberen Etage der EVN oder wird durch ein sinnloses EVN-Fest verpulverisiert. So ein Fest darf natürlich veranstaltet werden, aber nicht kostenlos. Das ist dekadent, wenn die EVN-Kunden überhöhte Tarife bezahlen und dann dieses Geld an die Allgemeinheit verteilt wird.
Dazu trage ich nicht mehr bei, da ich kein Kunde der EVN mehr bin. Die EVN ist gezwungenermaßen nur noch Kunde bei mir. Mehr kann ich jetzt nicht mehr tun.
Aus die Maus
31.05.2015, 13:17 Uhr
@janko
Hallo wenn sie die Kommentare nicht verstehen dann Lesen sie sie am besten nicht !!!!!!!!!!!!!!
Janko
31.05.2015, 14:19 Uhr
@wyski
komisch, dass bei leuten wie wyski oder h3631 immer die tasten mit den satzzeichen klemmen. Sie sollten dringend mal die "!" oder "?"-taste überprüfen, sonst sieht es noch so aus, als wollten Sie sich mit absicht lächerlich machen. ;o)
Aus die Maus
31.05.2015, 18:11 Uhr
@janko
Mehr oder Weniger sind sie nicht !?!?!?!?!?
Dan lassen sie uns doch einfach in Ruhe sie haben doch angefangen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Friderike
01.06.2015, 07:26 Uhr
Ist doch völlig schnuppe
Ist doch egal, ob die Gegener kommen oder nicht! Der Redakteur hätte in jedem Fall seine Bemerkung darüber gemacht! Und wie Flitzpiepe schon richtig schrieb: Warum sollte man den "Gewinnern" gratulieren und zujubeln? Weiß die Mehrheit der Kommentatoren eigentlich, warum es Gegener der Anlage gab und natürlich noch gibt? Keinesfalls ging es fordergründig um den Geruch! Die Auswirkungen auf unsere Umwelt und Natur wird sich leider er später zeigen und dann ist es zu spät! Gegener brauchen auch keine kritischen Fragen mehr zu stellen, denn es wurde ja im Vorfeld genung diskutiert. Und übrigens waren auch Gegner der Anlage dort, die sich mal ein Bild über das Ausmaß der Anlage machen wollten, nur hatten wir vergessen uns ein Schild umzuhängen! Aber ich denke man spielt hier nur auf die öffentlich aufgetretenen Gegener an, aber die kennen derartige Anlagen bereits, weil sie sich im Vorfeld ihres Protestes damit beschäftigt haben!

Lassen wir nun mal Zeit ins Land gehen und warten ab, was uns die Anlage wirtschaftlich und umweltlich bringt und dann reden wir mal weiter.
W.Roßmell
03.06.2015, 21:45 Uhr
Danke an die Kommentatoren Fliezpiepe und Friderike
Genau so werden es die meisten Menschen bzw. Gegner auch gemacht haben, sich diesen Samstag gemeinsam mit der Familie sinnvoller zu gestalten, als eine völlig unsinnige Wahnsinnsanlage in der Nähe von Wohnbebauung zu besichtigen und vom ärmsten Fleischer dieser Stadt noch eine Bratwurst zu essen! Ob die Gewinner Gewinner bleiben, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nun wird diese Anlage ersteinmal als Vorzeigeobjekt für die gesamte Wirtschaft genutzt, man will ja stolz die 11Mio.€ präsentieren. Mein Strom kommt nicht mehr von der EVN, mein Gas auch nicht mehr, das ist Genugtuung genug für mich!
Ach ja, Transporte und Gestank bzw. Gerüche dieser Anlage waren am Samstag eingestellt bzw. verboten von den Verantwortlichen! Für ein paar Stunden kann man das auch steuern, wie es beim Besuch in Einbeck festgestellt wurde... und so war es auch hier in Bielen gewesen, kein einziger Laster befuhr die Anlage!
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