Sa, 13:00 Uhr
30.05.2015
Waldjugendtag im Goldborntal in Heringen
Vorgestern fand im Heringer Goldborntal der 4. Waldjungendtag der 9. Klassen der Heringer Regelschule statt. Die Klassen wurden in vier Gruppen aufgeteilt und mussten insgesamt 7 Stationen durchlaufen. So wurde unter anderem der Sinn von Totholz erörtert...
Waldjugendspiele (Foto: privat)
Anhand von Zweigen mussten verschiedene Baumarten bestimmt werden. Als kulinarischer Höhepunkt galt es verschiedene Teesorten aus heimischen Kräutern zu erkennen.
Im Wald versteckte Tierpräparate des Forstamtes Bleicherode wurden entdeckt und benannt, wie hoch und welchen Durchmesser könnte der Baum haben, fragten die Forstingenieure weiter und die in der "Black box" zu ertastenden "Früchte des Waldes" erwiesen sich auch als solche und nicht als versteckte Mausefallen. Beim Zapfenzielwerfen konnte man seine Geschicklichkeit beweisen. Als krönenden Abschluss trugen die vier Gruppen ihre selbst verfassten Waldgedichte unter tosendem Beifall vor.
Als Anerkennung für die gezeigten Leistungen der Schüler, die mit großem Elan bei der Sache waren, gab es nicht nur Urkunden sondern auch Prämien für die Plätze 1 bis 3, die in der Klassenkasse sich gut machen. An dieser Stelle sei all denen gedankt, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Waldjugendtages mitgeholfen haben.
Besonderer Dank gilt den Mitarbeitern des Waldpädagogischen Zentrums Sondershausen, den "Falken" Heringen und dem Harzklub Zweigverein Heringen, auf dessen Gelände wir wieder zu Gast waren, dem Revierleiter vom Revier Ellrich Herrn Waldheim und dem Forstingenieur Herrn Böhme vom Thüringer Forstamt Bleicherode - Südharz, den beiden Mitarbeitern des DRK, dem Treckerclub Heringen, dem Förderverein "Goldene Aue", den Mitarbeitern von AGH der Stadt Heringen und Horizont, den Lehrerinnen Frau Maiwald und Frau Hoffmann, der Sozialpädagogin Frau Skora, dem Förderverein Regelschule Heringen und nicht zuletzt den Schülern, die mit viel Fantasie, Freude und Disziplin bei der Sache waren.
Hans-Günter Neblung
Autor: red
Waldjugendspiele (Foto: privat)
Anhand von Zweigen mussten verschiedene Baumarten bestimmt werden. Als kulinarischer Höhepunkt galt es verschiedene Teesorten aus heimischen Kräutern zu erkennen.
Im Wald versteckte Tierpräparate des Forstamtes Bleicherode wurden entdeckt und benannt, wie hoch und welchen Durchmesser könnte der Baum haben, fragten die Forstingenieure weiter und die in der "Black box" zu ertastenden "Früchte des Waldes" erwiesen sich auch als solche und nicht als versteckte Mausefallen. Beim Zapfenzielwerfen konnte man seine Geschicklichkeit beweisen. Als krönenden Abschluss trugen die vier Gruppen ihre selbst verfassten Waldgedichte unter tosendem Beifall vor.
Als Anerkennung für die gezeigten Leistungen der Schüler, die mit großem Elan bei der Sache waren, gab es nicht nur Urkunden sondern auch Prämien für die Plätze 1 bis 3, die in der Klassenkasse sich gut machen. An dieser Stelle sei all denen gedankt, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Waldjugendtages mitgeholfen haben.
Besonderer Dank gilt den Mitarbeitern des Waldpädagogischen Zentrums Sondershausen, den "Falken" Heringen und dem Harzklub Zweigverein Heringen, auf dessen Gelände wir wieder zu Gast waren, dem Revierleiter vom Revier Ellrich Herrn Waldheim und dem Forstingenieur Herrn Böhme vom Thüringer Forstamt Bleicherode - Südharz, den beiden Mitarbeitern des DRK, dem Treckerclub Heringen, dem Förderverein "Goldene Aue", den Mitarbeitern von AGH der Stadt Heringen und Horizont, den Lehrerinnen Frau Maiwald und Frau Hoffmann, der Sozialpädagogin Frau Skora, dem Förderverein Regelschule Heringen und nicht zuletzt den Schülern, die mit viel Fantasie, Freude und Disziplin bei der Sache waren.
Hans-Günter Neblung





