Mo, 16:51 Uhr
24.05.2004
nnz-Forum: Noch gut bei Stimme
Nordhausen (nnz). Fast 50 ehemalige Mitglieder des evangelischen Jugendchores, der in den fünfziger Jahren unter Leitung von Rudolf Mönch in Nordhausen das kirchenmusikalische Leben mit Gesang und Posaunenklängen bereicherte, haben sich am vorigen Wochenende in unserer Stadt wieder getroffen. Dazu ein Bericht von Prof. Manfred Baumann im Forum der nnz.
Der Reiz, das neue Bild der Stadt und die Landesgartenschau kennen zu lernen, war für viele der besondere Anlass, auch weite Anreisewege in Kauf zu nehmen. Der Freitag war der Besichtigung des Stadtzentrums, des historischen Rundganges und der Zorgeaue gewidmet. Trotz durchgängigen Regenwetters ließ sich keiner von der Besichtigungstour abhalten, und alle waren begeistert von den Veränderungen und dem Bild, das die Stadt heute bietet.
Am Vormittag des Sonnabend wurde dann erst einmal wieder gesungen. Die Leitung übernahm Kapellmeister und Pianist Klaus Bender, auch ein ehemaliges Mitglied dieses Chores. Nach kurzer Übung klappten auch die drei- und vierstimmigen Chorsätze wieder, so daß wir uns entschieden, sie öffentlich zu singen. Am Nachmittag besuchten wir dann die Landesgartenschau. Auch sie erfuhr allgemeine Anerkennung. Besonders die Lage, die Konzentration der Ausstellungsteile, die vielen Gestaltungsideen und Spielgelegenheiten für Kinder wurden anerkennend hervorgehoben.
An der Frauenbergkirche haben wir dann um 17 Uhr ein halbstündiges Chorprogramm gesungen und zahlreiche Besucher angelockt, die uns freudig applaudierten. Am Abend wurden in der Gaststätte Rosengarten bei einem gemütlichen Beisammensein, die Erlebnisse ausgewertet. Neben den begeisterten Äußerungen gab es nur eine schwerwiegende Kritik, die Toilettensituation in der Stadt. Nur wenige sind vorhanden und die vorhandenen waren geschlossen.
Am Sonntag wurde noch das Josephskreuz besucht, wo dann das Treffen auch seinen Abschluß fand. Für die Erneuerung der Blasii-Kirche, einer der ehemaligen Wirkungsstätten des Chores, haben die Besucher 165 Euro gespendet.
Manfred Baumann, Nordhausen
Autor: nnzDer Reiz, das neue Bild der Stadt und die Landesgartenschau kennen zu lernen, war für viele der besondere Anlass, auch weite Anreisewege in Kauf zu nehmen. Der Freitag war der Besichtigung des Stadtzentrums, des historischen Rundganges und der Zorgeaue gewidmet. Trotz durchgängigen Regenwetters ließ sich keiner von der Besichtigungstour abhalten, und alle waren begeistert von den Veränderungen und dem Bild, das die Stadt heute bietet.
Am Vormittag des Sonnabend wurde dann erst einmal wieder gesungen. Die Leitung übernahm Kapellmeister und Pianist Klaus Bender, auch ein ehemaliges Mitglied dieses Chores. Nach kurzer Übung klappten auch die drei- und vierstimmigen Chorsätze wieder, so daß wir uns entschieden, sie öffentlich zu singen. Am Nachmittag besuchten wir dann die Landesgartenschau. Auch sie erfuhr allgemeine Anerkennung. Besonders die Lage, die Konzentration der Ausstellungsteile, die vielen Gestaltungsideen und Spielgelegenheiten für Kinder wurden anerkennend hervorgehoben.
An der Frauenbergkirche haben wir dann um 17 Uhr ein halbstündiges Chorprogramm gesungen und zahlreiche Besucher angelockt, die uns freudig applaudierten. Am Abend wurden in der Gaststätte Rosengarten bei einem gemütlichen Beisammensein, die Erlebnisse ausgewertet. Neben den begeisterten Äußerungen gab es nur eine schwerwiegende Kritik, die Toilettensituation in der Stadt. Nur wenige sind vorhanden und die vorhandenen waren geschlossen.
Am Sonntag wurde noch das Josephskreuz besucht, wo dann das Treffen auch seinen Abschluß fand. Für die Erneuerung der Blasii-Kirche, einer der ehemaligen Wirkungsstätten des Chores, haben die Besucher 165 Euro gespendet.
Manfred Baumann, Nordhausen
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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