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Di, 16:02 Uhr
12.05.2015

Wohnen und Sparen

In der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) erfährt die Erfolgsgeschichte der Inhaberschuldverschreibungen ein neues Kapitel. Vorstand und Aufsichtsrat der WBG hatten den Beschluss gefasst, Inhaberschuldverschreibungen nur noch an jene Mitglieder auszugeben,...


... die auch einen Nutzungsvertrag für eine Wohnung, sprich Mietvertrag, unterzeichnet haben, also auch in einer WBG-Wohnung wohnen.

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Hintergrund ist die Tatsache, dass die attraktive Geldanlage der Wohnungsbaugenossenschaft dazu führte, dass Kapital-Anleger zwar Mitglieder der Genossenschaft wurden, jedoch keine WBG-Wohnung nutzen. Das geht bereits seit Februar letzten Jahres beim erstmaligen Zeichnen einer Inhaberschuldverschreibung der WBG Südharz nicht mehr.

Diese Anlagemöglichkeit gibt es bei der WBG seit dem Jahr 2011 und die Bilanz kann sich sehen lassen. Mit insgesamt 645 Urkunden konnte ein Anlagevolumen von 5,1 Millionen Euro akquiriert werden. Geld, das die Genossenschaft in erster Linie zur Ablösung bestehender Kredite nutzt.

IHS Konditionen (Foto: WBG) IHS Konditionen (Foto: WBG) Zum 1. März 2015 passten Vorstand und Aufsichtsrat der Genossenschaft die Zinsen den Entwicklungen am Kapitalmarkt an, dennoch geht Finanz-Vorstand Steffen Loup weiterhin von einem sehr attraktiven Angebot für die WBG-Mitglieder aus. “Bei einer Anlagesumme von mindestens 5.000 Euro bieten wir über einen Anlagezeitraum von 3 Jahren immerhin zwei Prozent Zinsen”.

Genossenschaftsmitglieder, die schon einmal eine Inhaberschuldverschreibung gezeichnet haben, sind mit den Konditionen überaus zufrieden. Deutlich wird dies an der überdurchschnittlich hohen Wiederanlagequote von mehr als 90 Prozent. Dieses Ergebnis zeigt auch, dass “Wohnen und Sparen” bei der WBG Südharz als Teil der WBG-Philosophie “Wohnen mit Service” sehr gut angenommen wird.
Autor: red

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