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So, 18:52 Uhr
10.05.2015

Landratswahl 2015 - erste Stellungnahmen

Kaum ist das vorläufige Endergebnis bekannt, da gibt es aus den lokalen Parteizentralen schon die ersten Reaktionen. Von den Grünen zum Beispiel...


Der erste Beigeordnete der Stadt Nordhausen, Bürgermeister Matthias Jendricke, hat die heutige Stichwahl für sich entschieden. Die Stadtratsfraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN dankt Matthias Jendricke herzlich für die geleistete Arbeit als Bürgermeister und wünscht ihm gutes Gelingen bei den anstehenden Herausforderungen als Landrat.

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Im Zuge der Haushaltskonsolidierung sehen die Bündnisgrünen den Wahlausgang auch als Chance für eine dauerhafte finanzielle Entlastung der Stadtkasse.

„Nach Veröffentlichung des Wahlergebnisses haben wir sofort einen Antrag auf Reduzierung der hauptamtlichen Beigeordneten im Büro des Oberbürgermeisters eingereicht. Natürlich bedeutet der Wegfall eines Beigeordneten für Dr. Zeh auch eine zusätzliche Herausforderung beim Umbau der Verwaltungsstruktur“, erklärt Fraktionsvorsitzender Holger Richter noch am Wahlabend, „Doch angesichts der finanziellen Schieflage im städtischen Haushalt muss die aktuell vorhandene Möglichkeit der Reduzierung eines Beigeordneten jetzt zwingend genutzt werden.“

Die Bündnisgrünen hoffen auf eine zeitnahe Bearbeitung ihres Antrags und Zustimmung durch die anderen Fraktionen, wenn möglich noch in der kommenden Stadtratssitzung.
Autor: red

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Kommentare
Gudrun1974
10.05.2015, 18:57 Uhr
Und der nächste Wahlkampf beginnt ...
... der um den leeren Stuhl im Rathaus. Wetten?
murmeltier
10.05.2015, 19:21 Uhr
Stuhl
Der leere Stuhl im Rathaus muss nicht besetzt werden. Hier kann echt gespart werden. Die Beigeordneten präsentieren doch nur. Mal sehen ob bei den Parteien ein echter Spar willen vorhanden ist.
Nervling
10.05.2015, 19:21 Uhr
@Rolands Schwert
Warum sollte das ein Wahlkampf werden?

Aber es wird schon interessant wer auf diesem Stuhl landet.
Motte83
10.05.2015, 20:04 Uhr
Lesen...
... Die Kommentatoren eigentlich die Artikel? :-)
Die Forderung im Artikel ist doch ganz klar die nach Streichung der Stelle. Das ist doch also schon die erste Position einer Partei. Mal schauen was die anderen dazu meinen.
NDHler
10.05.2015, 21:34 Uhr
Rolands Schwert
Zeh und der Stadtrat haben es in der Hand.
Babette Klingert
11.05.2015, 05:41 Uhr
Der Stuhl bleibt leer - er gehört den Bürgern!
Kein Parteiengeschacher! Ein Stellvertreter für den OB reicht.

Der leere Stuhl gehört der größten Wählergruppe, den Nichtwählern. Denen, die es satt haben. Die wahre Demokratie wollen.
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