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Di, 15:41 Uhr
05.05.2015

Unterstützung aus Erfurt

Im Rahmen eines Treffens mit dem Landratskandidaten Matthias Jendricke und Bodo Ramelow am Rande seines heutigen Geburtstagsempfangs sprach SPD-Landeschef Andreas Bausewein von einer wichtigen Signalwirkung für die Rot-Rot-Grüne Landesregierung...

Bausewein, Ramelow und Jendricke (von links) (Foto: privat) Bausewein, Ramelow und Jendricke (von links) (Foto: privat)

„Es ist die erste kreisweite Wahl nach der Regierungsübernahme der neuen Landesregierung und damit auch ein Signal für die Akzeptanz dieser Landesregierung. Mit Matthias Jendricke ist ein überzeugender Kandidat aus dem rot-rot-grünen Lager in der Stichwahl. Ein Erfolg von Jendricke wäre auch ein Erfolg für die rot-rot-grüne Koalition.“

Bausewein betonte die hervorragende Vernetzung von Jendricke in der Landeshauptstadt: „Matthias Jendricke ist nicht nur ein in Nordhausen bekannter und anerkannter Verwaltungsfachmann, er hat sich über die Jahre auch ein hervorragendes Netzwerk in der Landespolitik aufgebaut. Im Gegensatz zu seinem CDU-Konkurrenten, findet Jendricke mit wichtigen Anliegen in Erfurt Gehör, das wird für die Region Nordhausen von Vorteil sein“, so Bausewein.

Jendricke erhält am Mittwoch und Donnerstag noch einmal Unterstützung der Landes-SPD. Am Mittwoch wird Heike Taubert Matthias Jendricke in Nordhausen unterstützen und am Donnerstag werden Andreas Bausewein zusammen mit dem Landesvorstand der SPD und SPD-Kommunalpolitikern zur Wahlkampfunterstützung von Matthias Jendricke in Nordhausen sein.

„Wir kämpfen gemeinsam für einen Erfolg von Matthias Jendricke, das wäre gut für den Landkreis Nordhausen, gut für die SPD und auch ein wichtiges Signal für die Regierungskoalition in Erfurt“, so Bausewein.
Autor: red

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Kommentare
Glaskugel
05.05.2015, 19:03 Uhr
Drei berufspolitische Hungerleider
sind kein tolles "Netzwerk" , sonder nur Elend hoch drei!

Der Eine hat für seine Stadt kein Geld, der Zweite hat als Ministerpräsident bis jetzt nur durch die Nichtbezahlung von Strafzetteln geglänzt, und der Dritte außerirdische Nordhäuser kennt sich statt in Finanzen nur mit Duschköpfen aus. Die Kreispleite und die Stadtpleite gehen zu großen Teilen auf sein Konto als angeblicher "Finanzdezernent"!

Für was wollen die drei ein "Netzwerk" bilden? Für Pleiten, Pech und Pannen? Die haben doch schon genug Schaden angerichtet.
Icke82ndh
06.05.2015, 02:12 Uhr
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