Di, 06:29 Uhr
05.05.2015
C-Jugend zeigte ihr Können in Berlin
Berlin ist immer eine Reise wert. Auch für die C-Jugend-Handballerinnen des Nordhäuser SV, die sich am Freitag zum Turnier Cup der Landesmeister in die Bundeshauptstadt aufmachten. Und das nach 2014 zum zweiten Mal. Im Vorjahr nahm das Team stolz die Medaillen für Rang sieben entgegen...
Bei der Neuauflage mussten sich die Schützlinge von Trainer Alfons Jarmuszewski den spielstarken Teams geschlagen geben und bekamen die Medaillen für Platz zehn überreicht.
Bevor es allerdings am Samstag auf die Platte ging, verbrachten die jungen Handballerinnen am Freitag noch einen entspannten Tag in der Millionenmetropole. Für einige stand unter anderem eine Sightseeing-Tour mit einem Doppeldecker-Bus auf dem Programm. Vorbei am Alexanderplatz mit Fernsehturm und Weltzeituhr ging es geradewegs Unter den Linden zum Brandenburger Tor.
Die Tour führte außerdem zum Reichstag, Schloss Bellevue, Zoologischer Garten, Potsdamer Platz und Checkpoint Charlie. Man hatte immer wieder die Möglichkeit, an den einzelnen Stationen (19) aus- und wieder einzusteigen, um beispielsweise Erinnerungsfotos beziehungsweise Selfies zu schießen. Der Abend klang dann gemütlich bei Pizza, Pasta, Döner und Salat in einem der unzähligen urig kleinen Imbisse aus.
Am Folgetag wurde es schließlich ernst. Verzichten musste Jarmuszewski in Berlin auf Spielmacherin Ella Krieß und Emma Langner aus privaten Gründen sowie verletzungsbedingt auf Nelly Frank. Aus dem D-Kader wurde zusätzlich Luzy Hattenhauer in die Mannschaft berufen. Das Samstagsprogramm hatte es mehr als in sich. In der Vorrundengruppe A traf der NSV zunächst auf einen alten Bekannten, den HC Leipzig (Sachsen). Im Weiteren folgten VfL Lichtenrade (Berlin), TSV Ellerbek (Hamburg) und Hannoverscher SC (Niedersachsen/Bremen). Die Spielzeit betrug 2x20 Minuten. Gespannt war man darauf, wie die Mädchen mit der hohen Intensität fertig werden würden. In den Ligen in Thüringen werden sie kaum gefordert und nun mussten sie vier Partien innerhalb kürzester Zeit auf einem hohen Level absolvieren.
In einigen Begegnungen sollte das Team von Jarmuszewski sogar am Sieg schnuppern. Nicht unbedingt zum Auftakt gegen den HCL, den man aber in den ersten zehn Minuten sehr gut in Schach hielt. Verwundert schaute man sich an, als es nach fünf Minuten 3:1 für den NSV stand. Jeder Angriff wurde in Ruhe ausgespielt und nicht zu hektisch abgeschlossen. Die Marschroute des NSV-Trainers schien aufzugehen. Bis zur elften Minute, dann glich der HCL zum 3:3 aus, während auf der anderen Seite der NSV mit seiner Chancenverwertung haderte. Zudem nahm der HCL geschickt die beiden auffälligsten Akteure, Larissa Förster und Sophia Goetze, aus dem Spiel.
Der HCL erwies sich als die clevere Mannschaft, erkämpfte sich in der Abwehr die Bälle und konterte erfolgreich. In der NSV-Abwehr offenbarten sich Schwächen insbesondere auf den Außenpositionen. Für den HCL boten sich mit seinem schnellen Angriffsspiel dort immer wieder Lücken zum Abschluss. Bereits zur Pause war die Partie zugunsten des HCL entschieden - 3:12. In der zweiten Hälfte parierte NSV-Torhüterin Emelie Heise drei Bälle, die über Außen kamen. Im Gegenzug verpasste es ihr Team, daraus Kapital zu schlagen und den Rückstand zu verkürzen. Es vergab gute Möglichkeiten und zum Ende summierten sich noch die Fangfehler, die der HCL clever für sich nutzte und das Spiel deutlich mit 27:9 für sich entschied.
In der zweiten Partie gegen den Gastgeber VfL Lichtenrade lag gehörig Spannung in der Luft. Nicht nur aufgrund der Ausgeglichenheit beider Mannschaften. Für ordentlich Gesprächsstoff sorgten auch die beiden Jung-Schiedsrichter, die scheinbar völlig überfordert waren. Ihre Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar. Gerade zum Ende der ersten Hälfte wurden dem Gastgeber sechs Treffer in Folge, erzielt deutlich im Kreis, zugesprochen. Der NSV hatte mit 7:11 das Nachsehen. In den zweiten 20 Minuten kämpfte sich der NSV peu á peu wieder heran. In der 38. Minute schloss Sophie Goetze einen Konter erfolgreich zum 15:15 ab.
Statt die Partie zu drehen, wurden im Angriff gute Möglichkeiten ausgelassen, während Lichtenrade zum 15:19 davonzog. Bis zum Abpfiff gelang es dem NSV nur noch den Rückstand zum 21:23 zu verkürzen. Die knappe Niederlage schmerzte als auch der Ausfall von Sophia Goetze, die sich in den Schlusssekunden an der linken Hand durch einen Pressschlag des Gegners verletzte. Vorsichtshalber ging es anschließend zur Kontrolle ins Krankenhaus. Nach drei Stunden gab es dann Entwarnung – nichts gebrochen.
Die zwei noch ausstehenden Partien verliefen ohne die starke Torjägerin. Dafür zeigte Larissa Förster, was im Angriff in ihr steckt und steuerte in der Partie gegen den TSV Ellerbek elf Treffer bei. Es entwickelte sich über weite Strecken eine ausgeglichene Partie, in der sich der NSV in einer überragenden Verfassung präsentierte. Das war eins der besten Spiele, lobte Jarmuszewski. In der Abwehr wurde intensiv gearbeitet, gut verschoben und einige Angriffe des TSV durch starke Paraden vereitelt. Dennoch blieb die große Überraschung gegen eine spielstarke Hamburger Mannschaft aus. Mit ein bisschen mehr Glück wäre auch hier sicherlich mehr möglich gewesen. So unterlag der NSV knapp mit 20:25.
Mit fortschreitenden Turnierverlauf kam der NSV immer besser in Fahrt. Der Ehrgeiz war geweckt. Auch wenn die vorherigen Partien schon ordentlich Kraft gekostet hatten und das Holzparkett seine Spuren an den Trikots hinterließ, mobilisierte der NSV im letzten Vorrundenspiel noch einmal alle Kräfte und ließ gegen den Hannoverschen SC erneut aufhorchen. Man hatte sich auf die starke Mannschaft entsprechend eingestellt und wusste zunächst in beiden Elementen – Angriff und Abwehr – zu überzeugen. Zu Halbzeit stand es 6:9. In der zweiten Hälfte gelang es Hannover sich innerhalb von vier Minuten vom 7:10 zum 7:14 abzusetzen. Trotz guter Paraden von Anny-Katharina Samel und Emelie Heise gelang es dem NSV nicht, den Rückstand zu verkürzen. Mit ein Grund waren die zunehmenden technischen Fehler im Spielaufbau, so dass Hannover bis zum Schlusspfiff zum 12:23 enteilte.
Der zweite Turniertag begann mit einem durch die Eltern hergerichteten Frühstück sowie einem Ausflug zum sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park. Anschließend fuhr man in die Halle, in der das Platzierungsspiel um Rang zehn stattfand. Der Gegner hieß SSV PCK 90 Schwedt. Das Trikot streifte sich trotz Handverletzung auch Sophia Goetze über. Der NSV tat sich von Beginn an schwer. Nach ausgeglichenem Beginn zog Schwedt zum 2:6 davon. Im Angriff ließ der NSV einfach zu viel liegen und schoss die Schwedter-Torhüterin berühmt. Auch fehlte oftmals die nötige Präzision, so dass Latte und Pfosten oftmals gehörig knallten. Angesichts der zahlreich vergebenen Möglichkeiten in beiden Halbzeiten unterlag der NSV mit 13:18. Mit einem zehnten Platz verabschiedeten sich die Nordhäuserinnen erhobenen Hauptes aus Berlin.
Ein Dank gilt zunächst dem Gastgeber, der in der Kürze der Zeit ein gutes Turnier auf die Beine gestellt als auch für eine erstklassige Verpflegung mit selbstgemachten Salaten und Gegrilltem gesorgt hat. Ebenso gilt der Dank den mitgereisten Eltern - Simone Michel, Dirk Förster, Mario Goetze, Thomas Heise, Michael und Katrin Samel sowie Familie Schröder - die sich als Fahrer, für die Verpflegung, als Betreuer und zur seelischen Unterstützung zur Verfügung stellten. Ebenso an Physiotherapeutin Melanie Eichhorn, die am Samstag nach der Vorrunde doch einige Blessuren an Armen, Hüften und Beinen zu behandeln hatte. Die tolle Unterstützung ist nicht selbstverständlich und hat ebenfalls ein großes Danke nach drei unvergesslichen Tagen verdient!
Sandra Arm
Nordhäuser SV: Anny-Katharina Samel/Emelie Heise – Vanessa Michel (14), Larissa Förster (21), Sophia Goetze (23), Melissa Titze (1), Luzy Hattenhauer (1), Sophie Schröder (4), Sonja Zeaiter (10), Lea Hoche (1), Nele Steinhäuser
Vorrunde Gruppe A (Samstag):
Hannoverscher SC – HC Leipzig 16:14
TSV Ellerbek – VfL Lichtenrade 25:21
Nordhäuser SV – HC Leipzig 9:27
TSV Ellerbek – Hannoverscher SC 18:17
Nordhäuser SV – VfL Lichtenrade 21:23
TSV Ellerbek – HC Leipzig 17:27
VfL Lichtenrade – Hannoverscher SC 14:20
Nordhäuser SV – TSV Ellerbek 20:25
HC Leipzig – VfL Lichtenrade 23:9
Nordhäuser SV – Hannoverscher SC 12:23
Platzierungsspiel um Platz 10 (Sonntag):
SSV PCK 90 Schwedt – Nordhäuser SV 18:13
Platzierungen
1. SG Dithmarschen Süd
2. HC Leipzig
3. SV Union Halle-Neustadt
4. Hannoverscher SC
5. TSV Ellerbek
6. SV Fortuna 50 Neubrandenburg
7. VfL Tegel
8. VfL Lichtenrade
9. SSV PCK 90 Schwedt
10. Nordhäuser SV
Autor: redBei der Neuauflage mussten sich die Schützlinge von Trainer Alfons Jarmuszewski den spielstarken Teams geschlagen geben und bekamen die Medaillen für Platz zehn überreicht.
Bevor es allerdings am Samstag auf die Platte ging, verbrachten die jungen Handballerinnen am Freitag noch einen entspannten Tag in der Millionenmetropole. Für einige stand unter anderem eine Sightseeing-Tour mit einem Doppeldecker-Bus auf dem Programm. Vorbei am Alexanderplatz mit Fernsehturm und Weltzeituhr ging es geradewegs Unter den Linden zum Brandenburger Tor.
Die Tour führte außerdem zum Reichstag, Schloss Bellevue, Zoologischer Garten, Potsdamer Platz und Checkpoint Charlie. Man hatte immer wieder die Möglichkeit, an den einzelnen Stationen (19) aus- und wieder einzusteigen, um beispielsweise Erinnerungsfotos beziehungsweise Selfies zu schießen. Der Abend klang dann gemütlich bei Pizza, Pasta, Döner und Salat in einem der unzähligen urig kleinen Imbisse aus.
Am Folgetag wurde es schließlich ernst. Verzichten musste Jarmuszewski in Berlin auf Spielmacherin Ella Krieß und Emma Langner aus privaten Gründen sowie verletzungsbedingt auf Nelly Frank. Aus dem D-Kader wurde zusätzlich Luzy Hattenhauer in die Mannschaft berufen. Das Samstagsprogramm hatte es mehr als in sich. In der Vorrundengruppe A traf der NSV zunächst auf einen alten Bekannten, den HC Leipzig (Sachsen). Im Weiteren folgten VfL Lichtenrade (Berlin), TSV Ellerbek (Hamburg) und Hannoverscher SC (Niedersachsen/Bremen). Die Spielzeit betrug 2x20 Minuten. Gespannt war man darauf, wie die Mädchen mit der hohen Intensität fertig werden würden. In den Ligen in Thüringen werden sie kaum gefordert und nun mussten sie vier Partien innerhalb kürzester Zeit auf einem hohen Level absolvieren.
In einigen Begegnungen sollte das Team von Jarmuszewski sogar am Sieg schnuppern. Nicht unbedingt zum Auftakt gegen den HCL, den man aber in den ersten zehn Minuten sehr gut in Schach hielt. Verwundert schaute man sich an, als es nach fünf Minuten 3:1 für den NSV stand. Jeder Angriff wurde in Ruhe ausgespielt und nicht zu hektisch abgeschlossen. Die Marschroute des NSV-Trainers schien aufzugehen. Bis zur elften Minute, dann glich der HCL zum 3:3 aus, während auf der anderen Seite der NSV mit seiner Chancenverwertung haderte. Zudem nahm der HCL geschickt die beiden auffälligsten Akteure, Larissa Förster und Sophia Goetze, aus dem Spiel.
Der HCL erwies sich als die clevere Mannschaft, erkämpfte sich in der Abwehr die Bälle und konterte erfolgreich. In der NSV-Abwehr offenbarten sich Schwächen insbesondere auf den Außenpositionen. Für den HCL boten sich mit seinem schnellen Angriffsspiel dort immer wieder Lücken zum Abschluss. Bereits zur Pause war die Partie zugunsten des HCL entschieden - 3:12. In der zweiten Hälfte parierte NSV-Torhüterin Emelie Heise drei Bälle, die über Außen kamen. Im Gegenzug verpasste es ihr Team, daraus Kapital zu schlagen und den Rückstand zu verkürzen. Es vergab gute Möglichkeiten und zum Ende summierten sich noch die Fangfehler, die der HCL clever für sich nutzte und das Spiel deutlich mit 27:9 für sich entschied.
In der zweiten Partie gegen den Gastgeber VfL Lichtenrade lag gehörig Spannung in der Luft. Nicht nur aufgrund der Ausgeglichenheit beider Mannschaften. Für ordentlich Gesprächsstoff sorgten auch die beiden Jung-Schiedsrichter, die scheinbar völlig überfordert waren. Ihre Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar. Gerade zum Ende der ersten Hälfte wurden dem Gastgeber sechs Treffer in Folge, erzielt deutlich im Kreis, zugesprochen. Der NSV hatte mit 7:11 das Nachsehen. In den zweiten 20 Minuten kämpfte sich der NSV peu á peu wieder heran. In der 38. Minute schloss Sophie Goetze einen Konter erfolgreich zum 15:15 ab.
Statt die Partie zu drehen, wurden im Angriff gute Möglichkeiten ausgelassen, während Lichtenrade zum 15:19 davonzog. Bis zum Abpfiff gelang es dem NSV nur noch den Rückstand zum 21:23 zu verkürzen. Die knappe Niederlage schmerzte als auch der Ausfall von Sophia Goetze, die sich in den Schlusssekunden an der linken Hand durch einen Pressschlag des Gegners verletzte. Vorsichtshalber ging es anschließend zur Kontrolle ins Krankenhaus. Nach drei Stunden gab es dann Entwarnung – nichts gebrochen.
Die zwei noch ausstehenden Partien verliefen ohne die starke Torjägerin. Dafür zeigte Larissa Förster, was im Angriff in ihr steckt und steuerte in der Partie gegen den TSV Ellerbek elf Treffer bei. Es entwickelte sich über weite Strecken eine ausgeglichene Partie, in der sich der NSV in einer überragenden Verfassung präsentierte. Das war eins der besten Spiele, lobte Jarmuszewski. In der Abwehr wurde intensiv gearbeitet, gut verschoben und einige Angriffe des TSV durch starke Paraden vereitelt. Dennoch blieb die große Überraschung gegen eine spielstarke Hamburger Mannschaft aus. Mit ein bisschen mehr Glück wäre auch hier sicherlich mehr möglich gewesen. So unterlag der NSV knapp mit 20:25.
Mit fortschreitenden Turnierverlauf kam der NSV immer besser in Fahrt. Der Ehrgeiz war geweckt. Auch wenn die vorherigen Partien schon ordentlich Kraft gekostet hatten und das Holzparkett seine Spuren an den Trikots hinterließ, mobilisierte der NSV im letzten Vorrundenspiel noch einmal alle Kräfte und ließ gegen den Hannoverschen SC erneut aufhorchen. Man hatte sich auf die starke Mannschaft entsprechend eingestellt und wusste zunächst in beiden Elementen – Angriff und Abwehr – zu überzeugen. Zu Halbzeit stand es 6:9. In der zweiten Hälfte gelang es Hannover sich innerhalb von vier Minuten vom 7:10 zum 7:14 abzusetzen. Trotz guter Paraden von Anny-Katharina Samel und Emelie Heise gelang es dem NSV nicht, den Rückstand zu verkürzen. Mit ein Grund waren die zunehmenden technischen Fehler im Spielaufbau, so dass Hannover bis zum Schlusspfiff zum 12:23 enteilte.
Der zweite Turniertag begann mit einem durch die Eltern hergerichteten Frühstück sowie einem Ausflug zum sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park. Anschließend fuhr man in die Halle, in der das Platzierungsspiel um Rang zehn stattfand. Der Gegner hieß SSV PCK 90 Schwedt. Das Trikot streifte sich trotz Handverletzung auch Sophia Goetze über. Der NSV tat sich von Beginn an schwer. Nach ausgeglichenem Beginn zog Schwedt zum 2:6 davon. Im Angriff ließ der NSV einfach zu viel liegen und schoss die Schwedter-Torhüterin berühmt. Auch fehlte oftmals die nötige Präzision, so dass Latte und Pfosten oftmals gehörig knallten. Angesichts der zahlreich vergebenen Möglichkeiten in beiden Halbzeiten unterlag der NSV mit 13:18. Mit einem zehnten Platz verabschiedeten sich die Nordhäuserinnen erhobenen Hauptes aus Berlin.
Ein Dank gilt zunächst dem Gastgeber, der in der Kürze der Zeit ein gutes Turnier auf die Beine gestellt als auch für eine erstklassige Verpflegung mit selbstgemachten Salaten und Gegrilltem gesorgt hat. Ebenso gilt der Dank den mitgereisten Eltern - Simone Michel, Dirk Förster, Mario Goetze, Thomas Heise, Michael und Katrin Samel sowie Familie Schröder - die sich als Fahrer, für die Verpflegung, als Betreuer und zur seelischen Unterstützung zur Verfügung stellten. Ebenso an Physiotherapeutin Melanie Eichhorn, die am Samstag nach der Vorrunde doch einige Blessuren an Armen, Hüften und Beinen zu behandeln hatte. Die tolle Unterstützung ist nicht selbstverständlich und hat ebenfalls ein großes Danke nach drei unvergesslichen Tagen verdient!
Sandra Arm
Nordhäuser SV: Anny-Katharina Samel/Emelie Heise – Vanessa Michel (14), Larissa Förster (21), Sophia Goetze (23), Melissa Titze (1), Luzy Hattenhauer (1), Sophie Schröder (4), Sonja Zeaiter (10), Lea Hoche (1), Nele Steinhäuser
Vorrunde Gruppe A (Samstag):
Hannoverscher SC – HC Leipzig 16:14
TSV Ellerbek – VfL Lichtenrade 25:21
Nordhäuser SV – HC Leipzig 9:27
TSV Ellerbek – Hannoverscher SC 18:17
Nordhäuser SV – VfL Lichtenrade 21:23
TSV Ellerbek – HC Leipzig 17:27
VfL Lichtenrade – Hannoverscher SC 14:20
Nordhäuser SV – TSV Ellerbek 20:25
HC Leipzig – VfL Lichtenrade 23:9
Nordhäuser SV – Hannoverscher SC 12:23
Platzierungsspiel um Platz 10 (Sonntag):
SSV PCK 90 Schwedt – Nordhäuser SV 18:13
Platzierungen
1. SG Dithmarschen Süd
2. HC Leipzig
3. SV Union Halle-Neustadt
4. Hannoverscher SC
5. TSV Ellerbek
6. SV Fortuna 50 Neubrandenburg
7. VfL Tegel
8. VfL Lichtenrade
9. SSV PCK 90 Schwedt
10. Nordhäuser SV




























