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Mi, 07:01 Uhr
22.04.2015

Keine stillen Örtchen, sondern Dörfer mit Zukunft!

Etwa 90 Prozent der Fläche Deutschlands zählt zum ländlichen Raum. In Dörfern, Gemeinden und Städten auf dem Land lebt mehr als die Hälfte der Einwohner. Für Heike Umbach (Linke) soll dem ländlichen Raum mehr Aufmerksamkeit zuteil werden...

Die demographische Entwicklung im Landkreis Nordhausen zeigt zum einen, dass die Bevölkerung immer weiter schrumpft und zum anderen, dass Menschen immer älter werden.

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Die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur in den ländlichen Gemeinden verändert sich. Das als Herausforderung anzunehmen und die kulturelle und wirtschaftliche Identität der Dörfer zu stärken sei für die linke Landratskandidatin Heike Umbach zwingend erforderlich, schreibt sie in einer Pressemitteilung.

„Wir müssen der Landflucht entgegenwirken, so Umbach, „wir wollen keine stillen Örtchen, sondern Dörfer mit Zukunft!“ Es müsse nachgedacht werden über alternative Wohnformen, weil die Menschen in ihrer Region verwurzelt sind und so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen. „Wir müssen die Etablierung seniorengerechter Einrichtung unterstützen und fördern und auch die Mobilität der älter werdenden Bevölkerung erhalten.“, so die Sollstedterin weiter.

Wohnortnahes Vorhalten von Einrichtungen der Daseinsvorsorge und die Förderung von Angeboten zur Gewährleistung der Grundversorgung, wie Bildung, Erziehung, medizinische und soziale Versorgung und auch die Verkehrsinfrastruktur müssten einen zentralen Punkt einnehmen.Nur so könne die Attraktivität des ländlichen Raumes auch für die Jugend und die jungen Familien gesteigert werden, sagt Umbach.

„Leben auf dem Land soll für die Menschen dort auch weiterhin ein Stück Lebensqualität fernab von Hektik, in der Natur, in gewachsenen Gemeinden mit einem hohen bürgerschaftlichem Engagement und guter Nachbarschaft sein. Diese Regionen gilt es fit zu machen für die Zukunft!“, stellt die Kandidatin abschließend fest.
Autor: red

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Kommentare
Eckenblitz
22.04.2015, 21:49 Uhr
Heike Umbach (Linke)
frau umbach, wollen sie aus sollstedt ein kulturelles dorf machen, oder meinen sie alle dörfer?
wenn es um alle dörfer geht, da kann ich nur sagen, dass solche und ähnliche sprüche schon so alt sind , dass sie einen bart haben. das ist wieder einmal populismus pur und hat mit der realität nichts zu tun.
so ist aber der wahlkampf, da wird viel erzählt und verspochen.
I.H.
23.04.2015, 08:51 Uhr
Gut erkannt Frau Umbach
Wenn Sie das umsetzen wollen, was Sie schreiben, dann ist das schon der richtige Weg. Der Kreis besteht nicht nur aus einer Stadt. Das die Wahlhelfer der Hartz-SPD das madig machen wollen, sollte Sie anspornen Frau Umbach. Es geht um das zukünftige Gemeinwesen des Landkreises und nicht um neue Pöstchen für einige Wenige.
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