Fr, 09:07 Uhr
17.04.2015
Einsparung über Zusammenarbeit
Stadt und Landkreis prüfen derzeit Möglichkeiten, näher zusammenzuarbeiten. Ziel sei es, die Verwaltungskosten zu senken und Doppelstrukturen zu beseitigen. Das die Pläne forciert werden liege zum einen natürlich an der Haushaltslage aber auch am Altersdurchschnitt in den Verwaltungen...
Um weitere Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit auszuloten, haben sich jetzt die Beigeordneten des Landkreises Jutta Krauth und Stefan Nüßle mit Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh getroffen.
In verschiedenen Aufgabenbereichen arbeiten die Verwaltungen von Stadt und Landkreis Nordhausen personell bereits eng zusammen, beispielsweise bei Brandschutzprüfungen oder Gefahrenverhütungsschauen oder in der Leitstelle. Nun wollen wir gemeinsam weitere Wege der Kooperation prüfen, zum Beispiel im Bauordnungsamt, in der Schulverwaltung und dem Rechnungsprüfungsamt. Wir haben uns auch darauf verständigt, dass wir gerade bei Ein-Mann-Behörden gegenseitige Vertretungsregelungen erreichen wollen, so Jutta Krauth.
Aufgrund des Altersschnitts unserer Belegschaft und der zunehmenden Schwierigkeiten, Fachkräfte zu finden, ist eine engere Kooperation auch aus dieser Perspektive wichtig. Durch eine ausgebaute Zusammenarbeit und den möglichen Abbau von Doppelstrukturen wollen wir auch die Angebotspalette für die Bürger weiter verbessern. Eine engere Zusammenarbeit beider Verwaltungen soll auch Einsparpotentiale erschließen.
Wir befinden uns beide in der Haushaltskonsolidierung, sagt Stefan Nüßle. Angesichts der finanziellen Situation von Stadt und Landkreis Nordhausen ist es wichtig, alle Möglichkeiten zu prüfen, wie sich Verwaltungskosten senken lassen, ohne dass dies zu einen Serviceverlust für die Einwohner führt. Wir sind der Auffassung, dass wir hier noch viel gemeinsam erreichen können. Unsere bisherige gute Zusammenarbeit hat dies vorgemacht. Im nächsten Schritt wollen die Personalverwaltungen von Stadt und Landkreis gemeinsam erarbeiten, in welchen Bereichen eine organisatorische Zusammenarbeit möglich und sinnvoll ist.
Autor: redUm weitere Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit auszuloten, haben sich jetzt die Beigeordneten des Landkreises Jutta Krauth und Stefan Nüßle mit Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh getroffen.
In verschiedenen Aufgabenbereichen arbeiten die Verwaltungen von Stadt und Landkreis Nordhausen personell bereits eng zusammen, beispielsweise bei Brandschutzprüfungen oder Gefahrenverhütungsschauen oder in der Leitstelle. Nun wollen wir gemeinsam weitere Wege der Kooperation prüfen, zum Beispiel im Bauordnungsamt, in der Schulverwaltung und dem Rechnungsprüfungsamt. Wir haben uns auch darauf verständigt, dass wir gerade bei Ein-Mann-Behörden gegenseitige Vertretungsregelungen erreichen wollen, so Jutta Krauth.
Aufgrund des Altersschnitts unserer Belegschaft und der zunehmenden Schwierigkeiten, Fachkräfte zu finden, ist eine engere Kooperation auch aus dieser Perspektive wichtig. Durch eine ausgebaute Zusammenarbeit und den möglichen Abbau von Doppelstrukturen wollen wir auch die Angebotspalette für die Bürger weiter verbessern. Eine engere Zusammenarbeit beider Verwaltungen soll auch Einsparpotentiale erschließen.
Wir befinden uns beide in der Haushaltskonsolidierung, sagt Stefan Nüßle. Angesichts der finanziellen Situation von Stadt und Landkreis Nordhausen ist es wichtig, alle Möglichkeiten zu prüfen, wie sich Verwaltungskosten senken lassen, ohne dass dies zu einen Serviceverlust für die Einwohner führt. Wir sind der Auffassung, dass wir hier noch viel gemeinsam erreichen können. Unsere bisherige gute Zusammenarbeit hat dies vorgemacht. Im nächsten Schritt wollen die Personalverwaltungen von Stadt und Landkreis gemeinsam erarbeiten, in welchen Bereichen eine organisatorische Zusammenarbeit möglich und sinnvoll ist.


