eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Do, 15:18 Uhr
16.04.2015

Gemeingefährlicher Jugendlicher hinter Schloss und Riegel

Gegen einen 17-Jährigen aus Nordhausen ist heute Haftbefehl erlassen worden. Dem Jugendlichen werden zahlreiche Straftaten, darunter mehrere Verbrechen zur Last gelegt...


Die Nordhäuser Kriminalpolizei ermittelte den Drogenkonsumenten als Verdächtigen zu mehreren Raubstraftaten. Unter anderem soll er im Februar nach einem Ladendiebstahl in einem Lebensmittelmarkt in der Töpferstraße brutal gegen einen Detektiv vorgegangen sein und ihn dabei erheblich verletzt haben.

Anzeige symplr (1)
Ebenso wird er des gewaltsamen Angriffs auf einen Detektiv eines Marktes in der Bochumer Straße Mitte März beschuldigt. Über beide Fälle berichteten wir bereits ausführlich.

Bei den Ermittlungen zu einer gefährlichen Körperverletzung in der Südharzgalerie und zum Raub eines Handys in der Promenade kamen die Beamten ebenfalls dem 17-Jährigen auf die Spur. Im Ergebnis der Ermittlungen musste festgestellt werden, dass der Beschuldigte ständig in Nordhausen unterwegs und auf der Suche nach neuen Opfern war um seine Gewaltbereitschaft und seine kriminelle Energie auszuleben. Insgesamt wird in 33 Fällen gegen ihn ermittelt.

In der Vergangenheit hatte sich der Beschuldigte verschiedenen erzieherischen Maßnahmen hartnäckig widersetzt. Mehrfach war er wegen Drogen- und Alkoholmissbrauchs sowie Schulbummelei aufgefallen. Da zu befürchten war, dass er bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung weitere schwerwiegende Straftaten begehen würde, hatte die Staatsanwaltschaft Mühlhausen den Haftbefehl am Amtsgericht Nordhausen beantragt.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
NDH45
16.04.2015, 22:50 Uhr
Hilfeschrei..
Es wurde Zeit, lange genug hat er sein Unwesen getrieben. Wenn Eltern und Behörden machtlos sind, ist dies der einzige Weg einem Jugendlichen Straftäter die Grenzen aufzuzeigen. Leider wird in unserer Gesellschaft viel zu spät reagiert und die Geschädigten oft im Regen stehen gelassen. Da reden wir nicht von den angerichteten Schäden, wofür sich niemand zuständig fühlt. Denn gerade die Tätergruppe bis 18 weiß doch ganz genau, dass eigentlich nichts passiert nach durchaus wissentlich begangenen Straftaten.

Man kann nur hofffen, dass dem Jugendlichen nun klar gemacht wird, dass er Werte zerstört, die er sicher nie begleichen kann.... oder nicht will.
Wolfi65
17.04.2015, 10:36 Uhr
Das wird so kommen
Vorbestraft, keine Aussicht auf Arbeit und wenn, dann eine Unterbezahlte, welche keinen Spielraum für Ausgleichszahlungen an seine Opfer zulässt.
Der Gerichtsvollzieher wird wohl ständig ein an aus gehen, bis dem Menschen endgültig der Kragen platz und er sich zu einer finalen Tat hinreißen lässt.
Das ist dann das Ende!
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)