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Fr, 09:18 Uhr
20.03.2015

Gute Kontakte zur Landesregierung sind wichtig

Zahlreiche Wahlkampftermine musste der SPD-Landratskandidat Matthias Jendricke erst einmal am Monatsanfang verschieben, da ihn die kursierende Grippewelle erwischt hatte. Nun ist das aber anders...

Jendricke, SPD-Minister (Foto: privat) Jendricke, SPD-Minister (Foto: privat)
Von links: Holger Poppenhäger, Heike Taubert, Matthias Jendricke, Wolfgang Tiefensee

Doch seit der letzten Woche ist Matthias Jendricke wieder regelmäßig bei Vereinen oder Feuerwehren unterwegs, um mit den Menschen zur Landratswahl ins Gespräch zu kommen. „Gerade in kleineren Gesprächsrunden kann man sich besser austauschen und die eigenen politischen Ziele konkreter erklären“, meinte Matthias Jendricke.

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Der Sozialdemokrat machte auch deutlich, dass die Aufgabe eines Landrates überwiegend eine Verwaltungsaufgabe ist und somit die politischen Spielräume in so einem Amt ziemlich klein sind. „Wichtig ist es Kontakte zu knüpfen und Fördermittel zu akquirieren und dies nicht nur für die Landkreisverwaltung selbst sondern auch in der Unterstützung für die Gemeinden des Landkreises“, erklärte Jendricke.

„Gute Ideen haben sicher alle Kandidaten, am Ende kommt es darauf an, was man daraus machen kann und dazu brauch man gute Kontakte in die Landeshauptstadt“. Aus diesem Grund hatte Matthias Jendricke in dieser Woche auch ein Spitzengespräch mit den SPD-Ministern der Landesregierung.

„Wenn man seit 20 Jahren im politischen Geschäft ist, dann kennt man natürlich auch die Landesebene gut und so bin ich mir sicher, dass ich für unseren Landkreis dort das Beste rausholen kann. Jede Million die wir zusätzlich aus Erfurt bekommen können entlastet unsere Haushalte vor Ort, außerdem geht beispielsweise bei den Themen HSB oder Theaterfinanzierung ohne Landesunterstützung gar nichts“, erklärte Jendricke.

Die SPD stellt im Übrigen in der neuen Landesregierung mit Heike Taubert die Finanzministerin, mit Holger Poppenhäger den Innen- und Kommunalminister und mit Wolfgang Tiefensee den Wirtschafts- und Hochschulminister. Alle drei haben Matthias Jendricke ihre Unterstützung zugesagt und werden auch in den nächsten Wochen Termine hier in der Region wahrnehmen.

Wer den SPD-Landratskandidaten in seine Vereinsveranstaltung oder zu einer Gesprächsrunde einladen möchte, kann sich gern unter der Webadresse www.matthias-Jendricke.de informieren oder melden.
Autor: red

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Kommentare
Rainer H.
20.03.2015, 11:34 Uhr
Seilschaften auf einen Blick
Presse zahlt sich immer aus, man muss nur warten. Wurde dem Kandidaten einst eine gute Verbindung zur Justiz nachgesagt, die das Verfahren höchstwahrscheinlich verzögern könnte (Presse berichtete) bekommt dieses Foto gleich eine ganz andere Note. Und die Überschrift ist mehr als treffend. Links im Bild, Holger Poppenhäger, Politiker der SPD von 2009 bis zum 5. Dezember 2014 war er Justizminister des Freistaates Thüringen. Ein Schelm der Böses dabei denkt.
Hans Dittmar
20.03.2015, 11:39 Uhr
Nordhäuser Bürgermeister im Urlaub! Oder?
Ich hoffe angesichts des Wahlkampfes und der damit verbundenen Untätigkeit im Amt wird der Bürgermeister Jendricke während seines Wahlkampfes Urlaub nehmen. Denn seine Arbeit kann er wohl kaum wahrnehmen, wenn er von einer Seniorenresidenz zur nächsten wandern bzw. mit dem Feuerwehrkameraden im Gespräch ist, um Ihnen zu sagen wie böse die Anderen sind, die Ihm kein Geld geben.
Babette Klingert
20.03.2015, 12:42 Uhr
CDU-Gejammere nervt
Das Gejammere der CDU-Kommentatoren nervt. Jendricke macht halt Wahlkampf und Parteireisen während der Arbeitszeit und auf Stadtkosten. Gabs dafür je Sanktionen vom Chef oder Fragen im Stadtrat? Nein. Also lasst ihn in Ruhe. Er verschiebt seine Grenzen selbstständig. Und erfolgreich.
murmeltier
20.03.2015, 12:59 Uhr
Genauso
Es hat den Anschein, dass Jendricke alles richtig macht. Da können sich die anderen Mal eine Scheibe abschneiden. Das Bild ist exemplarisch, Jendricke vor den Ministern, er hat alle im Griff. Das müssen die anderen erst Mal nachmachen. Gute Kontakte innerhalb der Politik sind immer von VORTEIL.

Aber, ob der Bürger solche gestellten Bilder noch sehen will? Was sollen uns diese Bilder auch sagen?
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