Do, 15:17 Uhr
19.03.2015
High-End zum Einschlafen
Das OP-Management am Südharz Klinikum wird derzeit überarbeitet und die OP-Abläufe deutlich umgestaltet. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Mit dem Amtsantritt von Dr. med. Claudia Ebel als Chefärztin der Klinik für Anästhesie und operative Intensivtherapie, die gleichzeitig für die OP-Koordination verantwortlich ist, wird intensiv daran gearbeitet, die Abläufe zwischen den einzelnen Operationen effektiver zu gestalten und die Wartezeiten der zu operierenden Patienten zu verkürzen.
In Vorbereitung dieser Ablaufeffektivierung waren lediglich geringfügige Umbauten in den Waschräumen vor den OP-Sälen notwendig, es wurde jedoch eine umfangreiche Nachbeschaffung von medizinisch-technischen Geräten erforderlich.
So wurden im Rahmen der Umstrukturierung, aber auch um aktuellen medizinischen Entwicklungen Rechnung zu tragen, neben zusätzlichen OP-Tischen mit besonderen Lagerungsmöglichkeiten 10 High End Narkosegeräte angeschafft.
Wir sind sehr zufrieden mit der umfangreichen Investition in diese ausgefeilte Narkose- und Beatmungstechnik, erklärt die Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Frau Dr. med. Claudia Ebel. Die neuen Beatmungsgeräte lassen keine medizinischen Wünsche offen. Auch schwer vorerkrankte Patienten können schonend und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt werden. Für alle Patienten erhöht sich die Sicherheit durch lungenschonende Beatmungsverfahren und eine neue lückenlose Überwachungstechnik. Da vier dieser Geräte schon seit mehreren Monaten eingesetzt werden, verfügen wir bereits über fundierte Erfahrungen mit der neuen Technik.
Mit den neuen Geräten verfügen die Anästhesisten des Klinikums nicht nur über eine Technologie, mit der sie die modernsten Beatmungs- und Narkoseverfahren anwenden können, sondern die Geräte haben auch eine sehr ausgefeilte und umfangreiche Ausstattung für Notfallsituationen, wodurch eine erhöhte Sicherheit für die Patienten erreicht wird. Allein für die Anschaffung dieser zehn Geräte hat das Klinikum rund 500.000 Euro investiert.
Die gleiche Summe wurde für die komplette Erneuerung des zentralen Patienten- Monitorings in den Vorbereitungsräumen, den OP-Sälen, dem Aufwachraum und der postoperativen ITS (ITS1) ausgegeben. Es wurden insgesamt rund 50 Patientenmonitore und 2 zentrale Patientenüberwachungsplätze ersetzt bzw. zusätzlich angeschafft.
Auch hier stand die Erhöhung der Patientensicherheit im Fokus der Überlegungen im Vorfeld der Investition. Alle Geräte sind so aufeinander abgestimmt, dass eine lückenlose Überwachung aller Kreislauf- und Atmungswerte der Patienten und die erforderliche digitale Dokumentation der Patientendaten im gesamten Verlauf von OP-Beginn bis zu einer eventuell notwendigen Intensivbehandlung durchgeführt werden kann.
Durch diese Investition ist das Klinikum im Bereich OP, Anästhesie und Intensivmedizin für die nächsten Jahre optimal ausgestattet, was allen operativen Patienten zu Gute kommt.
Autor: redMit dem Amtsantritt von Dr. med. Claudia Ebel als Chefärztin der Klinik für Anästhesie und operative Intensivtherapie, die gleichzeitig für die OP-Koordination verantwortlich ist, wird intensiv daran gearbeitet, die Abläufe zwischen den einzelnen Operationen effektiver zu gestalten und die Wartezeiten der zu operierenden Patienten zu verkürzen.
In Vorbereitung dieser Ablaufeffektivierung waren lediglich geringfügige Umbauten in den Waschräumen vor den OP-Sälen notwendig, es wurde jedoch eine umfangreiche Nachbeschaffung von medizinisch-technischen Geräten erforderlich.
So wurden im Rahmen der Umstrukturierung, aber auch um aktuellen medizinischen Entwicklungen Rechnung zu tragen, neben zusätzlichen OP-Tischen mit besonderen Lagerungsmöglichkeiten 10 High End Narkosegeräte angeschafft.
Wir sind sehr zufrieden mit der umfangreichen Investition in diese ausgefeilte Narkose- und Beatmungstechnik, erklärt die Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Frau Dr. med. Claudia Ebel. Die neuen Beatmungsgeräte lassen keine medizinischen Wünsche offen. Auch schwer vorerkrankte Patienten können schonend und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt werden. Für alle Patienten erhöht sich die Sicherheit durch lungenschonende Beatmungsverfahren und eine neue lückenlose Überwachungstechnik. Da vier dieser Geräte schon seit mehreren Monaten eingesetzt werden, verfügen wir bereits über fundierte Erfahrungen mit der neuen Technik.
Mit den neuen Geräten verfügen die Anästhesisten des Klinikums nicht nur über eine Technologie, mit der sie die modernsten Beatmungs- und Narkoseverfahren anwenden können, sondern die Geräte haben auch eine sehr ausgefeilte und umfangreiche Ausstattung für Notfallsituationen, wodurch eine erhöhte Sicherheit für die Patienten erreicht wird. Allein für die Anschaffung dieser zehn Geräte hat das Klinikum rund 500.000 Euro investiert.
Die gleiche Summe wurde für die komplette Erneuerung des zentralen Patienten- Monitorings in den Vorbereitungsräumen, den OP-Sälen, dem Aufwachraum und der postoperativen ITS (ITS1) ausgegeben. Es wurden insgesamt rund 50 Patientenmonitore und 2 zentrale Patientenüberwachungsplätze ersetzt bzw. zusätzlich angeschafft.
Auch hier stand die Erhöhung der Patientensicherheit im Fokus der Überlegungen im Vorfeld der Investition. Alle Geräte sind so aufeinander abgestimmt, dass eine lückenlose Überwachung aller Kreislauf- und Atmungswerte der Patienten und die erforderliche digitale Dokumentation der Patientendaten im gesamten Verlauf von OP-Beginn bis zu einer eventuell notwendigen Intensivbehandlung durchgeführt werden kann.
Durch diese Investition ist das Klinikum im Bereich OP, Anästhesie und Intensivmedizin für die nächsten Jahre optimal ausgestattet, was allen operativen Patienten zu Gute kommt.

