Do, 09:20 Uhr
05.03.2015
Forum: Was will Funke mit einem neuen Verein?
Vergangene Woche machte sich Marco Funke, Mitglied des Ilfelder Ortschaftsrates, Sorgen um die Qualität und den Bestand des kulturellen Lebens im Ort und kündigte an, einen neuen Verein gründen zu wollen. Nun melden sich zwei der bereits bestehenden Vereine zu Wort...
Er gerät im Gedanken an Herbst- und Weihnachtsmarkt offensichtlich in Panik und bemerkt nicht, dass er in seiner oben genannten Funktion selbst Verantwortung trägt und an der Lösung der Probleme arbeiten muss. Stattdessen will er einen neuen Verein gründen, den es eigentlich von seiner Zielsetzung schon gibt. Denn in der Satzung des Vereins Zukunft Harztor e.V. steht in Paragraph 3 unter anderem, dass der Verein der Beschaffung von Mitteln für die Förderung der Dorfkultur und des traditionellen Brauchtums (Förderung der Heimatfeste) in den Ortschaften der Gemeinde dient. Die einzelnen Zwecke sind genau aufgeführt und können dort nachgelesen werden.
Auch andere Vereine sind im kulturellen Bereich sehr aktiv.
Zudem bestehen nach der Bildung der Landgemeinde Harztor nun neben dem Gemeinderat auch zwei Ortschaftsräte, die für die kulturelle Arbeit der einzelnen Ortschaften verantwortlich sind.
Offensichtlich ist Herr Funke über die vorhandenen Möglichkeiten in der Gemeinde Harztor nicht ausreichend informiert oder will sie nicht nutzen.
Wie eine aktive Ortschaftsratsarbeit aussieht, zeigt sich derzeit in Niedersachswerfen, wo die Ortschaftsräte für das Arree-fest fleißig Sponsoringmittel einsammeln und so die Zuschüsse durch die Gemeinde auch für andere wichtige Aufgaben erhalten. Darüber sollte Herr Funke einmal nachdenken.
In dem oben genannten Artikel tritt Herr Funke als CDU-Mitglied auf. Für die Arbeit in einem Verein ist zu bedenken, dass die Allgemeinnützigkeit ein unabhängiges oder überparteiliches Auftreten voraussetzt.
Dr. med. Christina Zyrus Vorsitzende Verein Zukunft Harztore e.V., Dr. med. Martin Hesse Vorsitzender Verein Ahornpark Ilfeld e.V.
Autor: redWas will Ortschaftsrats-Mitglied Marco Funke mit einem neuen Verein?
In der nnz vom 28.02.2015 sinniert Herr Funke über die Arbeit des Ortschaftsbürgermeisters und des Ortschaftsrates, in dem er selbst Mitglied ist.Er gerät im Gedanken an Herbst- und Weihnachtsmarkt offensichtlich in Panik und bemerkt nicht, dass er in seiner oben genannten Funktion selbst Verantwortung trägt und an der Lösung der Probleme arbeiten muss. Stattdessen will er einen neuen Verein gründen, den es eigentlich von seiner Zielsetzung schon gibt. Denn in der Satzung des Vereins Zukunft Harztor e.V. steht in Paragraph 3 unter anderem, dass der Verein der Beschaffung von Mitteln für die Förderung der Dorfkultur und des traditionellen Brauchtums (Förderung der Heimatfeste) in den Ortschaften der Gemeinde dient. Die einzelnen Zwecke sind genau aufgeführt und können dort nachgelesen werden.
Auch andere Vereine sind im kulturellen Bereich sehr aktiv.
Zudem bestehen nach der Bildung der Landgemeinde Harztor nun neben dem Gemeinderat auch zwei Ortschaftsräte, die für die kulturelle Arbeit der einzelnen Ortschaften verantwortlich sind.
Offensichtlich ist Herr Funke über die vorhandenen Möglichkeiten in der Gemeinde Harztor nicht ausreichend informiert oder will sie nicht nutzen.
Wie eine aktive Ortschaftsratsarbeit aussieht, zeigt sich derzeit in Niedersachswerfen, wo die Ortschaftsräte für das Arree-fest fleißig Sponsoringmittel einsammeln und so die Zuschüsse durch die Gemeinde auch für andere wichtige Aufgaben erhalten. Darüber sollte Herr Funke einmal nachdenken.
In dem oben genannten Artikel tritt Herr Funke als CDU-Mitglied auf. Für die Arbeit in einem Verein ist zu bedenken, dass die Allgemeinnützigkeit ein unabhängiges oder überparteiliches Auftreten voraussetzt.
Dr. med. Christina Zyrus Vorsitzende Verein Zukunft Harztore e.V., Dr. med. Martin Hesse Vorsitzender Verein Ahornpark Ilfeld e.V.


