Mi, 20:39 Uhr
04.03.2015
Müssen wir alle Angst haben?
Haben unsere Bürger Angst vor einer Islamisierung Deutschlands oder Europas? Sind diese Ängste begründet oder berechtigt? Diese Fragen ist ein Leser der nnz nachgegangen...
Es gibt sicher Anlass, sich über eine Verbreitung des Islam Gedanken zu machen,`denn es ist eine für uns fremde Religion. In deren Namen geschehen seit einigen Jahren schreckliche Terrorakte - auch in Europa.
Menschen haben eben Angst ,weil unterstellt wird, dass Islam und Djihaddismus das Gleiche sind. Und wenn sich bis heute im verbreiteten/gelehrten Koran in einigen Suren (zum Beispiel 2.Sure) die Aufforderung gegen sogenannte Ungläubige findet:...wo ihr sie trefft, tötet sie! …..Und wenn - erstaunlicher Weise erst seit einigen Jahren - die totale Ganzkörperverschleierung der Muslima so rasant zunimmt.....!
Alles das schürt sicher auch begründete oder auch unbegründete Ängste. Wir sollten deshalb noch eindringlicher (als vereinzelt schon geschehen) mit Imamen reden, um sie zu bewegen unter ihren Gläubigen Aufklärung zu betreiben eventuell auf mögliche Veränderungen/Liberalisierungen ihres Koranes aus dem 12. und 13. Jahrhunderts zu wirken.
Auch im Christentum musste und konnten wir uns vom Alten ebenso Menschen verachteten Testament trennen. Das sollten gläubige Moslems bedenken. Christen verurteilen halt auch öffentlich die Greueltaten der Kreuzritter und die Hexenverbrennung durch die katholische Kirche.
Aber was meines Erachtens auch eine große Rolle in den Diskussionen spielt ist eine Vermischung der Flüchtlingsproblematik und einer auch gewollten Einwanderung. Dies deutlich zu machen ist eine dringende Aufforderung an die Politik und die Medien. Im Moment werden nach meinen Erkenntnissen unsere Kommunen mit Lösungen zu der schon im Vorjahr bekannten Situation völlig allein gelassen.
Es gibt auch und insbesondere von der neuen Landesregierung noch keine Koordinierung bei der Bewältigung der akut anstehenden Aufgaben. Der für April vorgesehene Flüchtlingsgipfel kommt viel zu spät. Die sich zahlreich engagierten Bürger stoßen an ihre Grenzen. Es geht unter anderem auch um Realisierung der Kinderbetreuung (Kitaplätze) und der Realisierung der Schulpflicht - Deutschunterricht als sofortige Pflichtaufgabe.
Jürgen Hohberg - seit 1990 Mitglied im Kreistag Nordhausen
Kommentare bitte nur mit Klarnamen
Autor: redEs gibt sicher Anlass, sich über eine Verbreitung des Islam Gedanken zu machen,`denn es ist eine für uns fremde Religion. In deren Namen geschehen seit einigen Jahren schreckliche Terrorakte - auch in Europa.
Menschen haben eben Angst ,weil unterstellt wird, dass Islam und Djihaddismus das Gleiche sind. Und wenn sich bis heute im verbreiteten/gelehrten Koran in einigen Suren (zum Beispiel 2.Sure) die Aufforderung gegen sogenannte Ungläubige findet:...wo ihr sie trefft, tötet sie! …..Und wenn - erstaunlicher Weise erst seit einigen Jahren - die totale Ganzkörperverschleierung der Muslima so rasant zunimmt.....!
Alles das schürt sicher auch begründete oder auch unbegründete Ängste. Wir sollten deshalb noch eindringlicher (als vereinzelt schon geschehen) mit Imamen reden, um sie zu bewegen unter ihren Gläubigen Aufklärung zu betreiben eventuell auf mögliche Veränderungen/Liberalisierungen ihres Koranes aus dem 12. und 13. Jahrhunderts zu wirken.
Auch im Christentum musste und konnten wir uns vom Alten ebenso Menschen verachteten Testament trennen. Das sollten gläubige Moslems bedenken. Christen verurteilen halt auch öffentlich die Greueltaten der Kreuzritter und die Hexenverbrennung durch die katholische Kirche.
Aber was meines Erachtens auch eine große Rolle in den Diskussionen spielt ist eine Vermischung der Flüchtlingsproblematik und einer auch gewollten Einwanderung. Dies deutlich zu machen ist eine dringende Aufforderung an die Politik und die Medien. Im Moment werden nach meinen Erkenntnissen unsere Kommunen mit Lösungen zu der schon im Vorjahr bekannten Situation völlig allein gelassen.
Es gibt auch und insbesondere von der neuen Landesregierung noch keine Koordinierung bei der Bewältigung der akut anstehenden Aufgaben. Der für April vorgesehene Flüchtlingsgipfel kommt viel zu spät. Die sich zahlreich engagierten Bürger stoßen an ihre Grenzen. Es geht unter anderem auch um Realisierung der Kinderbetreuung (Kitaplätze) und der Realisierung der Schulpflicht - Deutschunterricht als sofortige Pflichtaufgabe.
Jürgen Hohberg - seit 1990 Mitglied im Kreistag Nordhausen
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Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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