Fr, 16:39 Uhr
27.02.2015
Becker: Richtiger Schritt für Erhalt der Landschaft
Thüringens Umweltministerin Siegesmund hat heute mitgeteilt, dass das Land sein Vorkaufsrecht für Flächen in der Gipskarstregion Südharz wahrnehmen wird. Erleichterung auch bei der SPD im Thüringer Landtag...
Somit ist der geplante Erwerb dieser Flächen durch den BUND und die Stiftung Naturschutz Thüringen in greifbare Nähe gerückt.
Das ist ein ganz wichtiges Signal für die Region und die Menschen, die dort leben. Damit zeigt die Landesregierung, dass sie die Interessen der Menschen vor Ort wahrnimmt. Gleichzeitig hilft sie mit, der Entwicklung dieser einmaligen Landschaft eine Perspektive zu geben, sagt Dagmar Becker, die Sprecherin für Umwelt und Naturschutz der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag.
Becker weiter: Wieder einmal zeigt sich zudem, dass es sich lohnt, wenn sich Menschen aktiv in die Politik einbringen und für die Interessen in ihrer Region kämpfen. Seit Jahren hätten die Menschen in der Region für den Erhalt der Flächen gekämpft.
Becker dankt deshalb vor allem dem Kreisverband des BUND sowie Dr. Christian Marx, dem Sprecher der BI Südharzer Gipskarstlandschaft, für deren jahrelangen Einsatz. Lob verdiene aber auch Thüringens Umweltministerin Siegesmund: Durch ihre Unterstützung bei der Vorbereitung des Runden Tisches im Februar und der dort auf den Weg gebrachten Handlungsstrategie hat sie maßgeblich zum jetzigen Erfolg beigetragen.
An einem solchen Engagement habe es beim früheren Umweltminister Reinholz (CDU) leider immer gemangelt, so Becker – eine Kritik, die in den zurückliegenden Jahren auch regelmäßig auch von den Bürgerinitiativen vor Ort geäußert worden sei.
Sie selbst hoffe weiterhin darauf, dass die immer wieder einmal diskutierte Ausweitung des Gipsabbaus in dieser Region nun endgültig ad acta gelegt werden könne.
Autor: redSomit ist der geplante Erwerb dieser Flächen durch den BUND und die Stiftung Naturschutz Thüringen in greifbare Nähe gerückt.
Das ist ein ganz wichtiges Signal für die Region und die Menschen, die dort leben. Damit zeigt die Landesregierung, dass sie die Interessen der Menschen vor Ort wahrnimmt. Gleichzeitig hilft sie mit, der Entwicklung dieser einmaligen Landschaft eine Perspektive zu geben, sagt Dagmar Becker, die Sprecherin für Umwelt und Naturschutz der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag.
Becker weiter: Wieder einmal zeigt sich zudem, dass es sich lohnt, wenn sich Menschen aktiv in die Politik einbringen und für die Interessen in ihrer Region kämpfen. Seit Jahren hätten die Menschen in der Region für den Erhalt der Flächen gekämpft.
Becker dankt deshalb vor allem dem Kreisverband des BUND sowie Dr. Christian Marx, dem Sprecher der BI Südharzer Gipskarstlandschaft, für deren jahrelangen Einsatz. Lob verdiene aber auch Thüringens Umweltministerin Siegesmund: Durch ihre Unterstützung bei der Vorbereitung des Runden Tisches im Februar und der dort auf den Weg gebrachten Handlungsstrategie hat sie maßgeblich zum jetzigen Erfolg beigetragen.
An einem solchen Engagement habe es beim früheren Umweltminister Reinholz (CDU) leider immer gemangelt, so Becker – eine Kritik, die in den zurückliegenden Jahren auch regelmäßig auch von den Bürgerinitiativen vor Ort geäußert worden sei.
Sie selbst hoffe weiterhin darauf, dass die immer wieder einmal diskutierte Ausweitung des Gipsabbaus in dieser Region nun endgültig ad acta gelegt werden könne.

