Fr, 09:06 Uhr
27.02.2015
Brunnenfest: Walkenrieder Brunnen
Am 8. März soll das erste Nordhäuser Brunnenfest stattfinden. Insgesamt sieben Brunnen sollen dann in bestem Frühlingschmuck das Auge des Betrachters erfreuen. In loser Reihenfolge sollen die einzelnen Brunnen hier vorgestellt werden. Heute wird der Walkenrieder Brunnen am alten Waisenhaus vorgestellt...
Zum verkaufsoffenen Sontag am 8. März organisiert das City-Management in auch ein Brunnenfest in Nordhausen. Es werden sieben Brunnen im Innenstadtbereich von verschiedenen Vereinen und Einrichtungen mit Osterschmuck dekoriert. Darüber hinaus wird an diesem Tag jeweils um 13 und 15 Uhr eine Führung zu den Brunnen stattfinden. Treffpunkt ist der Roland am Rathaus.
Auch der Walkenrieder Brunnen in der Dr.-Külz-Straße, auf dem Innenhof des Gebäudeensembles des Walkenrieder Hofs, wird an diesem Tag Station sein. Er wurde 2001 mit finanzieller Unterstützung der Friedrich-Lesser-Stiftung und des Nordhäuser Geschichts- und Altertumsvereins saniert. Zum Brunnenfest wird er von der Stadtverwaltung Nordhausen mit Frühlingsblühern dekoriert.
In den alten Gemäuern des Walkenrieder Hofs aus dem 13. Jahrhundert befand sich einst der Zinshof des Zisterzienserklosters Walkenried.
Der Walkenrieder Brunnen liegt gut versteckt im Innenhof des alten Nordhäuser Waisenhauses (Foto: Ilona Bergmann)
1292 wurde das Grundstück vom Kloster Walkenried erworben, das dort ein Kornhaus errichtete. 1345 erweiterte man das Gebäude und baute es als Getreidespeicher um. Trotz mehrfacher Brände blieben die Außenmauern immer erhalten. Die tonnengewölbten Kelleranlagen stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert.
Seit 1802 war das Gebäude Hauptwache bevor es als Rentamt der Stadt verwendet wurde. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts diente es als Hauptzollamt, Hauptsteueramt und Stadtarchiv. Heute dient es als Museumsdepot und Sitz von Teilen der Stadtverwaltung Nordhausen.
Autor: redZum verkaufsoffenen Sontag am 8. März organisiert das City-Management in auch ein Brunnenfest in Nordhausen. Es werden sieben Brunnen im Innenstadtbereich von verschiedenen Vereinen und Einrichtungen mit Osterschmuck dekoriert. Darüber hinaus wird an diesem Tag jeweils um 13 und 15 Uhr eine Führung zu den Brunnen stattfinden. Treffpunkt ist der Roland am Rathaus.
Auch der Walkenrieder Brunnen in der Dr.-Külz-Straße, auf dem Innenhof des Gebäudeensembles des Walkenrieder Hofs, wird an diesem Tag Station sein. Er wurde 2001 mit finanzieller Unterstützung der Friedrich-Lesser-Stiftung und des Nordhäuser Geschichts- und Altertumsvereins saniert. Zum Brunnenfest wird er von der Stadtverwaltung Nordhausen mit Frühlingsblühern dekoriert.
In den alten Gemäuern des Walkenrieder Hofs aus dem 13. Jahrhundert befand sich einst der Zinshof des Zisterzienserklosters Walkenried.
Der Walkenrieder Brunnen liegt gut versteckt im Innenhof des alten Nordhäuser Waisenhauses (Foto: Ilona Bergmann)
1292 wurde das Grundstück vom Kloster Walkenried erworben, das dort ein Kornhaus errichtete. 1345 erweiterte man das Gebäude und baute es als Getreidespeicher um. Trotz mehrfacher Brände blieben die Außenmauern immer erhalten. Die tonnengewölbten Kelleranlagen stammen aus dem 13. und 14. Jahrhundert.
Seit 1802 war das Gebäude Hauptwache bevor es als Rentamt der Stadt verwendet wurde. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts diente es als Hauptzollamt, Hauptsteueramt und Stadtarchiv. Heute dient es als Museumsdepot und Sitz von Teilen der Stadtverwaltung Nordhausen.

