Mi, 12:39 Uhr
18.02.2015
Interesse an Knauf-Grundstück
Das ehemalige Wildgruber-Gelände zwischen Niedersachswerfen und Nordhausen gehört seit über zehn Jahren der Firma Knauf Deutsche Gipswerke in Rottleberode. Jetzt gibt es dafür ein unternehmerisches Interesse...
Nicht zum Knauf-Grundbesitz gehört der benachbarte Steinbruch. Bei Werkleiter André Materlik hatten sich in den zurückliegenden Monaten Anfragen zu einer neuen Nutzung des Grundstückes gehäuft.
Nun gibt es im Unternehmen Überlegungen, die einstige Fabrik zur Verarbeitung von Anhydrit zurückzubauen und anschließend das insgesamt 2,5 Hektar große Gelände zu vermarkten. Noch ist seitens Knauf keine Entscheidung getroffen, noch müssen alle Kosten, die solch ein Abriss verursacht, gegen die zu erwartenden Erlöse abgewogen werden”, erläutert Materlik.
Knauf in Rottleberode arbeitet parallel zu den Überlegungen an einem ersten Leistungsverzeichnis für den Abriss. as Grundstück, das als Industrie- oder als Gewerbegebiet genutzt werden kann, ist mangels Alternativen in und um Nordhausen herum sehr begehrt.
Wir haben Anfragen von regionalen Unternehmen aber auch seitens der Landgemeinde Harztor”, sagt André Materlik und verweist auf einen Zeitraum von drei Monaten, in dem eine Entscheidung getroffen wird.
Autor: redNicht zum Knauf-Grundbesitz gehört der benachbarte Steinbruch. Bei Werkleiter André Materlik hatten sich in den zurückliegenden Monaten Anfragen zu einer neuen Nutzung des Grundstückes gehäuft.
Nun gibt es im Unternehmen Überlegungen, die einstige Fabrik zur Verarbeitung von Anhydrit zurückzubauen und anschließend das insgesamt 2,5 Hektar große Gelände zu vermarkten. Noch ist seitens Knauf keine Entscheidung getroffen, noch müssen alle Kosten, die solch ein Abriss verursacht, gegen die zu erwartenden Erlöse abgewogen werden”, erläutert Materlik.
Knauf in Rottleberode arbeitet parallel zu den Überlegungen an einem ersten Leistungsverzeichnis für den Abriss. as Grundstück, das als Industrie- oder als Gewerbegebiet genutzt werden kann, ist mangels Alternativen in und um Nordhausen herum sehr begehrt.
Wir haben Anfragen von regionalen Unternehmen aber auch seitens der Landgemeinde Harztor”, sagt André Materlik und verweist auf einen Zeitraum von drei Monaten, in dem eine Entscheidung getroffen wird.

