Di, 15:25 Uhr
20.01.2015
33 Jahre Golden Gröl Quartett
Vierstimmig a capella zu singen, das hatte sich das Golden Gröl Quartett aus Bleicherode stets zur Maxime gemacht. Mittlerweile besteht diese Gruppe bereits 33 Jahre...
Was anfänglich aus einer Karnevalslaune geboren wurde ist inzwischen zu einer ganzjährigen Beschäftigung geworden. War das Quartett in den letzten zwei Jahren zwar kaum noch beim Karneval zu hören gewesen, so bereicherten die vier Herren mit ihrem humorvollen Gesang doch viele Veranstaltungen in kleinerem Rahmen.
Zu einer ersten Probe im neuen Jahr trafen sich der 1. Tenor Wolfgang Haase, der 2. Tenor Volkmar Pape, der 1. Bass Peter Weinert und der 2. Bass Wolf-Dietrich Mohs diese Woche. Alle vier staunten, dass trotz der halbjährigen Pause, die man aus privaten Gründen einlegen musste, die Kehlen noch nicht ganz ausgetrocknet waren.
Aus dem mittlerweile 130 Titel umfassenden Programm hatte man sich zunächst ein paar leichtere Lieder ausgesucht. Auch Wolf Mohs, gleichzeitig Dirigent der Gruppe, zeigte sich überrascht ob der zwei prall gefüllten Notenordner, die im Laufe der Jahre seiner Feder für das Quartett entsprungen waren. Er möchte zwar jetzt sein im Juli letzten Jahres begonnenes Rentnerlebeben genießen, weiß jedoch, dass er ohne Musik und Dirigentenstab nicht auskommen wird.
So sang- und klanglos sollte Wolf Mohs aber nicht aus seinem Berufsleben verabschiedet werden, und so sang man ihm den viel sagenden Titel Hier tut es weh und da tut es weh. Dem Golden Gröl Quartett war es ein Herzensbedürfnis, ihm mit den Worten von Peter Weinert noch einmal Danke zu sagen: Wir sind der Meinung, dass er sich mit der künstlerischen Leitung vieler Vereine große Verdienste erworben und das kulturelle Leben in Bleicherode maßgeblich mit geprägt hat. Und dass Wolf Mohs den Dirigentenstab auch in Zukunft halten wird, freut uns sehr. Gerade deshalb überreichen wir ihm einen geschnitzten Dirigenten umgeben von Steinsalzkristallen.
Alles Gute, Wolf Mohs! Wir hoffen, dass auch in Zukunft Golden Gröl weiter trällern wird.
Autor: redWas anfänglich aus einer Karnevalslaune geboren wurde ist inzwischen zu einer ganzjährigen Beschäftigung geworden. War das Quartett in den letzten zwei Jahren zwar kaum noch beim Karneval zu hören gewesen, so bereicherten die vier Herren mit ihrem humorvollen Gesang doch viele Veranstaltungen in kleinerem Rahmen.
Zu einer ersten Probe im neuen Jahr trafen sich der 1. Tenor Wolfgang Haase, der 2. Tenor Volkmar Pape, der 1. Bass Peter Weinert und der 2. Bass Wolf-Dietrich Mohs diese Woche. Alle vier staunten, dass trotz der halbjährigen Pause, die man aus privaten Gründen einlegen musste, die Kehlen noch nicht ganz ausgetrocknet waren.
Aus dem mittlerweile 130 Titel umfassenden Programm hatte man sich zunächst ein paar leichtere Lieder ausgesucht. Auch Wolf Mohs, gleichzeitig Dirigent der Gruppe, zeigte sich überrascht ob der zwei prall gefüllten Notenordner, die im Laufe der Jahre seiner Feder für das Quartett entsprungen waren. Er möchte zwar jetzt sein im Juli letzten Jahres begonnenes Rentnerlebeben genießen, weiß jedoch, dass er ohne Musik und Dirigentenstab nicht auskommen wird.
So sang- und klanglos sollte Wolf Mohs aber nicht aus seinem Berufsleben verabschiedet werden, und so sang man ihm den viel sagenden Titel Hier tut es weh und da tut es weh. Dem Golden Gröl Quartett war es ein Herzensbedürfnis, ihm mit den Worten von Peter Weinert noch einmal Danke zu sagen: Wir sind der Meinung, dass er sich mit der künstlerischen Leitung vieler Vereine große Verdienste erworben und das kulturelle Leben in Bleicherode maßgeblich mit geprägt hat. Und dass Wolf Mohs den Dirigentenstab auch in Zukunft halten wird, freut uns sehr. Gerade deshalb überreichen wir ihm einen geschnitzten Dirigenten umgeben von Steinsalzkristallen.
Alles Gute, Wolf Mohs! Wir hoffen, dass auch in Zukunft Golden Gröl weiter trällern wird.



