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Sa, 12:54 Uhr
17.01.2015

Gruß aus Nordhausen

Wir hatten gestern bereits ausführlich über das Geschehen in der Halle 20 der Grünen Woche in Berlin berichtet, dort wo Thüringen sich präsentiert. Heute war weiterer Besuch angesagt...


Verköstigung (Foto: Denise Berkes) Verköstigung (Foto: Denise Berkes)
Ramelow und Keller am Nordbrand-Stand
Gestern Abend gab es einen Empfang in der Thüringen-Halle auf dem riesigen Messe-Gelände in Berlin.

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Der wurde durch eine kurze Ansprache von Agrar-Ministerin Birgit Keller eröffnet, danach hatten unter anderem die verschiedensten Königinnen, Prinzessinnen sowie Könige und Kaiser das Sagen in der Halle 20.

Heute nun besuchte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow die Halle mit ihren 38 Thüringer Ständen. Der einzige Stand aus Nordhausen wurde von der Nordbrand Nordhausen GmbH "besetzt". Hier überzeuge Marketing-Leiter Stefan Goß die Politiker von den inneren Werten des Echten Nordhäuser Doppelkorns. Goß stellte den Gästen die Neuprodukte Echter Nordhäuser Ingwerlikör und Reiche Ernte Haselnuss vor, empfohlen wurde auch der Dry Gin der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei.
Autor: red

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Kommentare
Gudrun1974
17.01.2015, 19:03 Uhr
Frau Keller: Das süße kleinbürgerliche Leben ....
... der einst so verhassten Demokratie, da lässt es sich auch die ehemalige SED-Kreisleitung schmecken. Ministerin sein ist schön! Früher Rote Woche heute Grüne Woche.

Prost und Guten Appetit Frau Keller.
Bodo Schwarzberg
17.01.2015, 21:25 Uhr
Frau Keller inmitten der Prinzen
Richtig: Zwischen Prinzen und Prinzessinnen, das passt für den Besuch von Frau Keller auf der grünen Woche an der Seite ihres linken Fürsten. Ich habe ja gar nichts gegen die bourgeoise Sucht der Linken, da fast alle Parteien und Gruppierungen im Interesse ihrer Pöstchen und Seilschaften von ihr ergriffen sind, und die allgemeine Farblosigkeit und antikapitalistische Bewegungen dadurch nur gewinnen können. Eines hat Frau Keller von ihren einstigen SED-Mitgenossen aber bis heute übernommen: Ihr Unvermögen, (mit der Zeit) zu gehen.
Wolfi65
18.01.2015, 10:56 Uhr
Ein schweres Los
was die Frau Keller hat.
Von der einen Seite die Interessen des kleinen Mannes vertreten und von der anderen Seite sich es nicht bei Großkapital verscherzen.
Sollte nämlich einmal das Letztere eintreten, ist man schnell weg von der politischen Bühne der Marktwirtschaft. Also muss sie immer mit schwimmen und gute Miene zu bösen Spiel machen.
Das ist auch nicht Jeden in die Wiege gelegt worden. Man muss eben die Sache weiter beobachten.
(Der Verfassungsschutz macht das ja auch!)
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