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Di, 14:40 Uhr
18.05.2004

Cornelia Pieper in Nordhausen

Nordhausen (nnz). Die Generalsekretärin der FDP war heute in Thüringen unterwegs. Cornelia Pieper besuchte ein Unternehmen und wollte sich so zusagen vor Ort über die wirtschaftliche Entwicklung im Norden des Freistaates informieren. Da ging es zum einen um viel Blech...


Cornelia Pieper in Nordhausen (Foto: nnz) Cornelia Pieper in Nordhausen (Foto: nnz)


Die Firma Blech Service ist quasi ein Vorzeigeunternehmen in der Rolandstadt. Sie hat sich in den zurückliegenden Jahren äußerst positiv entwickelt. Und trotzdem gibt es auch Probleme. Zum Beispiel mit den Abwasserbeiträgen. Rund 150.000 Euro soll die Firma zahlen. Das ärgert vor allem Geschäftsführerin Katrin Richter-Diezmann. Speziell geht es um das Sicker- oder Regenwasser, das zwar auf dem Grundstück aufgefangen werde, für das man aber zahlen müsste. Cornelia Pieper war bei ihrer Reise durch Thüringen vom „Focus“ begleitet worden, die derzeit einen Zustandsbericht der Thüringer Liberalen in der Feder haben.

Während des Firmenbesuches wurde auch ein Wahlplakat an der Fassade der großen Halle entlang der B 4 eingeweiht, die Kosten für das Plakat hatte das Unternehmen übernommen. Es passte also alles an diesem Tag für Frau Pieper, nicht nur in punkto Outfit (siehe nnz-Foto). Die wollte noch einen Abstecher zur Landesgartenschau machen und dann stand auch noch der Besuch einer Mühle in der Nähe von Eisenach auf dem Programm der liberalen Generalsekretärin.
Autor: nnz

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