Fr, 16:51 Uhr
19.12.2014
Wieninger: Rathausspitze außer Rand und Band
Der in der letzten Zeit zu Tage getretene Aktionismus in der Nordhäuser Stadtverwaltung sorgt nach Ansicht der SPD für Verunsicherung bei der Bevölkerung...
Das sagt der Vorsitzende der SPD-Stdatratsfraktion Andreas Wieninger. Es habe den Anschein die Verwaltungsspitze ist außer Rand und Band geraten und erntet zusehends Kopfschütteln bei den Menschen.
Da werden Klagen zurückgezogen ohne die Stadträte über eine solche Vorgehensweise zu unterrichten (Gips, Zensus). Da werden Ankündigungen wie zum Beispiel das Vorhaben, das Osterfest auf dem Petersberg nicht mehr stattfinden lassen zu wollen gemacht, da tagt eine Arbeitsgruppe (der zuständige Ausschuss für Kultur bleibt außen vor) und nachdem die Öffentlichkeit davon erfährt werde erklärt, man habe das nicht so gemeint.
"Immer wieder wird betont, die schwierige Situation sei nur gemeinsam zu meistern. Kritische Stimmen werden dabei mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit als Verweigerer oder Opposition betitelt das man sich nur verwundert die Augen reiben kann", meint Wieninger.
Wer in einer solchen Situation da wo man es könnte, die Öffentlichkeit und da, wo es erforderlich ist, die Stadträte nicht einbindet, muss sich nicht wundern, dass keine rechte vorweihnachtliche Stimmung aufkommen mag. "Ich hoffe und wünsche mir dass die Verwaltungsspitze im Interesse der Stadt schnell zu einem normalen Arbeitsstil und Umgang mit den Menschen und Stadträten zurückfindet", sagt Wieninger abschließend.
Autor: redDas sagt der Vorsitzende der SPD-Stdatratsfraktion Andreas Wieninger. Es habe den Anschein die Verwaltungsspitze ist außer Rand und Band geraten und erntet zusehends Kopfschütteln bei den Menschen.
Da werden Klagen zurückgezogen ohne die Stadträte über eine solche Vorgehensweise zu unterrichten (Gips, Zensus). Da werden Ankündigungen wie zum Beispiel das Vorhaben, das Osterfest auf dem Petersberg nicht mehr stattfinden lassen zu wollen gemacht, da tagt eine Arbeitsgruppe (der zuständige Ausschuss für Kultur bleibt außen vor) und nachdem die Öffentlichkeit davon erfährt werde erklärt, man habe das nicht so gemeint.
"Immer wieder wird betont, die schwierige Situation sei nur gemeinsam zu meistern. Kritische Stimmen werden dabei mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit als Verweigerer oder Opposition betitelt das man sich nur verwundert die Augen reiben kann", meint Wieninger.
Wer in einer solchen Situation da wo man es könnte, die Öffentlichkeit und da, wo es erforderlich ist, die Stadträte nicht einbindet, muss sich nicht wundern, dass keine rechte vorweihnachtliche Stimmung aufkommen mag. "Ich hoffe und wünsche mir dass die Verwaltungsspitze im Interesse der Stadt schnell zu einem normalen Arbeitsstil und Umgang mit den Menschen und Stadträten zurückfindet", sagt Wieninger abschließend.

