Fr, 13:54 Uhr
19.12.2014
FH kooperiert mit Klinikum
Die Fachhochschule Nordhausen und die Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik haben sich dazu entschlossen, in Zukunft näher zusammenzuarbeiten. Vor allem in Aus- und Weiterbildung, aber auch in Sachen Forschung will man sich gegenseitig unterstützen...
Gruppenfoto vor der Vertragsunterzeichnung: Reinhard Strecker, Susanne Krosse, Dr. Christian Schäfer, Petra Köchel, Jeanne Siede, Frank Böhning, Juliane Probst, Prof. Dr. Jörg Wagner, Prof. Dr. Cordula Borbe und Prof. Dr. Markus Steffens (v.l.n.r.) (Foto: Fachhochschule Nordhausen)
Am 16. Dezember haben die Hochschule Nordhausen und die Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im ostthüringischen Altenburg einen langfristig angelegten Kooperationsvertrag abgeschlossen. Vertragsgegenstand sind unter anderem eine enge Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung sowie die Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben.
Der Präsident der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Wagner, hob in seiner Eingangsrede den besonderen Stellenwert der Vereinbarung hervor. Auch wenn die beiden Einrichtungen quasi am jeweils anderen Ende von Thüringen lägen, so Wagner, würden sie in ihren Fachbereichen einen sehr guten Ruf weit über die Grenzen des Freistaates hinaus genießen.
Der Präsident der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Wagner, und der Vorstand der Evangelischen Lukas-Stiftung Altenburg, Frank Böhning, nach der Vertragsunterzeichnung am 16. Dezember 2014 in Altenburg (Foto: Fachhochschule Nordhausen)
"Das verbindet! Der jetzt unterzeichnete Kooperationsvertrag eröffnet die Möglichkeit, zukünftig auch auf die Ressourcen des Partners zurückzugreifen. Ich gehe fest davon aus, dass die Forschung und Ausbildung an der Hochschule ebenso wie die tägliche Praxis in der Klinik von den Synergieeffekten unserer Vereinbarung profitieren werden - es ist eine echte Win-win-Situation für beide Einrichtungen!"
Nach der Vertragsunterzeichnung und einem kurzen Rundgang in der Klinik setzten sich Vertreter der Hochschule und der Evangelischen Lukas-Stiftung Altenburg zusammen, um ganz konkret über das erste gemeinsame Forschungsvorhaben zu diskutieren. Dazu Chefarzt Dr. Christian Schäfer: "Gemeinsam mit den Experten vom Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung an der Hochschule Nordhausen wollen wir eine Studie zum wohnortnahen Versorgungsbedarf durchführen. Mit Prof. Dr. med. Markus Steffens und Prof. Dr. phil. Cordula Borbe begleiten zwei anerkannte Professoren das Forschungsvorhaben - ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit!"
Autor: red
Gruppenfoto vor der Vertragsunterzeichnung: Reinhard Strecker, Susanne Krosse, Dr. Christian Schäfer, Petra Köchel, Jeanne Siede, Frank Böhning, Juliane Probst, Prof. Dr. Jörg Wagner, Prof. Dr. Cordula Borbe und Prof. Dr. Markus Steffens (v.l.n.r.) (Foto: Fachhochschule Nordhausen)
Am 16. Dezember haben die Hochschule Nordhausen und die Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im ostthüringischen Altenburg einen langfristig angelegten Kooperationsvertrag abgeschlossen. Vertragsgegenstand sind unter anderem eine enge Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung sowie die Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben.
Der Präsident der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Wagner, hob in seiner Eingangsrede den besonderen Stellenwert der Vereinbarung hervor. Auch wenn die beiden Einrichtungen quasi am jeweils anderen Ende von Thüringen lägen, so Wagner, würden sie in ihren Fachbereichen einen sehr guten Ruf weit über die Grenzen des Freistaates hinaus genießen.
Der Präsident der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Wagner, und der Vorstand der Evangelischen Lukas-Stiftung Altenburg, Frank Böhning, nach der Vertragsunterzeichnung am 16. Dezember 2014 in Altenburg (Foto: Fachhochschule Nordhausen)
"Das verbindet! Der jetzt unterzeichnete Kooperationsvertrag eröffnet die Möglichkeit, zukünftig auch auf die Ressourcen des Partners zurückzugreifen. Ich gehe fest davon aus, dass die Forschung und Ausbildung an der Hochschule ebenso wie die tägliche Praxis in der Klinik von den Synergieeffekten unserer Vereinbarung profitieren werden - es ist eine echte Win-win-Situation für beide Einrichtungen!"Nach der Vertragsunterzeichnung und einem kurzen Rundgang in der Klinik setzten sich Vertreter der Hochschule und der Evangelischen Lukas-Stiftung Altenburg zusammen, um ganz konkret über das erste gemeinsame Forschungsvorhaben zu diskutieren. Dazu Chefarzt Dr. Christian Schäfer: "Gemeinsam mit den Experten vom Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung an der Hochschule Nordhausen wollen wir eine Studie zum wohnortnahen Versorgungsbedarf durchführen. Mit Prof. Dr. med. Markus Steffens und Prof. Dr. phil. Cordula Borbe begleiten zwei anerkannte Professoren das Forschungsvorhaben - ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit!"

