Mo, 13:06 Uhr
15.12.2014
Ein ganz langes "Danke schön"
Noch ein ganzes langes Wochenende liegt vor den Organisatoren des Handwerkermarktes vor der Blasii – Kirche. Trotzdem will man sich von Seiten des KILA schon jetzt bei all den vielen Leuten bedanken, die den Markt ermöglicht und unterstützt haben...
So gut wie in diesem Jahr war der Markt noch nie zuvor besucht. Einen wesentlichen Anteil daran hat sicher die Fertigstellung der Marktpassage. Zudem waren wohl noch niemals so viele Mitwirkende und Unterstützer beteiligt. Wir möchten sie an dieser Stelle einmal aufzählen und uns auf diese Weise bedanken.
Autor: redSo gut wie in diesem Jahr war der Markt noch nie zuvor besucht. Einen wesentlichen Anteil daran hat sicher die Fertigstellung der Marktpassage. Zudem waren wohl noch niemals so viele Mitwirkende und Unterstützer beteiligt. Wir möchten sie an dieser Stelle einmal aufzählen und uns auf diese Weise bedanken.
- An erster Stelle steht das Nordhäuser Kulturamt mit der Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen. Hütten, Zelte, Streichelzoo …
- Allen Arbeitern, Architekten und Mitgliedern des Bauausschusses, die tatsächlich den Termin für die Fertigstellung (eine Kirche ist nie fertig!) am 1. Advent gehalten haben. Wo auf der Welt gibt es sowas sonst noch?
- Der ökumenische Kindergarten mit der Dekoration des Bastelzeltes
- An Rüdiger Neitzke, der sein Repair Cafe extra zeitgleich mit unserem Markt in die Räumlichkeiten vom Weltladen gelegt hat.
- An NNZ, Wochenchronik, Allgemeinen Anzeiger und TA, die konstruktiv über unseren Markt berichteten und die Besonderheiten der einzelnen Wochenenden angekündigt haben.
- Der Verein Schrankenlos der mit unseren KILA – Kindern die Plätzchen gebacken hat
- etwa 60 Kinder und Eltern die im Cafe KILA gekellnert und in der Küche geholfen haben
- alle Kinder, die im Cafe musiziert haben insbesondere Familie von Carla Ibe
- etwa 200 Beteiligten der Kirchenmusik für Konzerte und Darbietungen in der Kirche im Anschluss an die Öffnungszeiten
- alle Musiker, die auf dem Kirchplatz gespielt haben Jungbläser, Oma Tuschy, Jana Lenz dem Papa von Moriz mit seinen Freunden.
- Das Team von der Echten KILA Trödelhütte, dass immer zu den Öffnungszeiten des Handwerkermarktes die Hütte geöffnet hielt und Spielsachen mit interessierten Kindern und Eltern tauscht bzw. für eine Blasiikirchenspende abgegeben hat.
- Allen Spendern (etwa 150) die Spielsachen, Schmuck und Instrumente abgegeben haben. Bisher liegen die Einnahmen schon bei über 700€.
- Der evangelischen Grundschule für die Andacht zum 3. Advent am großen Kranz
- alle Pfarrer der Kirchengemeinde Blasii, die jeweils eine der Adventskranzandachten übernommen haben
- Die Mitarbeiter der Herzschlag Jugendkirche die eine Hütte betrieben und die Sprüche der Besucher an die Kirche gelasert haben.
- Die Mitarbeiter vom Suchthilfezentrum Schackenhof, die an allen Tagen für Lagerfeuer und Stockbrot gesorgt haben
- Den Club Caritas der immer sonntags mit seinen Kindern selbstgebastelte Geschenke verkauft hat
- Für Gemeindepädagogin Martina Dirk mit ihrer erzgebirgischen Drechseltieren
- Die Mitarbeiter der Johanniter, die beim zweiten Wochenende das Bastelzelt mit Leben gefüllt haben
- Inge Theilemann und ihre Konfirmandengruppe, die das dritte Bastelzeltwochenende übernommen haben
- der Drachenverein aus Rodishain, die und ihr handbetriebenes Karussell geliehen haben
- Göran Müller und Alexander Ibe die mit uns den riesigen Adventskranz gestaltet haben und für die Bewohner des Kinderheims Osterode (Jugendsozialwerk) die für uns im Wald waren und reichlich Tannengrün für die Dekoration besorgt haben.
- die Frauen vom Anderen Bahnhof in Sollstedt, die Plätzchen fürs Cafe KILA gebacken haben
- Die etwa 20 Jugendlichen KILA – Mitarbeiter am Waffelstand, Wachstopf, Karussell, beim Eisenstempeln und überall da wo es nötig war.
- Bei unseren Handwerkern Frank Schubert (Balkenhäuschen, Baustoffrecycling) Andy Wolfram (Tischler), dem besten Schmied aller Zeiten (Jonny Tuschy) Goldschmiedin Conny, Korbflechter Göran Müller
- Die Kinder von der KILA – Nähgruppe unter Leitung von Frau Tuschy
- Firma Möbel Schwinn für die kostenlose Bereitstellung der antiken Tische für das Cafe KILA
- Und zuletzt dem Hilfswerk von Rudi Reitinger in El Salvador, der einen nicht unbeträchtlichen Anteil der Einnahmen vom Cafe KILA für seine Sozialprojekte bekommen wird. Wie hoch der genau sein wird, entscheiden die Kinder, die im Cafe KILA mit bedient haben.
- Jedenfalls lässt Rudi aus El Salvador schon grüßen und er möchte sich bedanken, bei allen, die mit geholfen haben insbesondere bei dem Nordhäuser Kulturamt

