Fr, 16:18 Uhr
12.12.2014
Verfolgungsjagd endet im Dixi-Klo
Eine Verfolgungsfahrt der Autobahnpolizei endete für zwei Täter gestern in einer Dixi-Toilette, in der sie sich versteckt hatten. So beginnt eine weitere Folge unserer beliebten Reihe "Neues von den Autobahnen"...
Zunächst wollten zivile Fahndungskräfte der Autobahnpolizei gestern Nachmittag auf der A 71 bei Ilmenau einen BMW kontrollieren, doch der Wagen flüchtete von der Autobahn.
Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis in ein Waldstück, wo sie an einer Schranke das verlassenen Fahrzeug auffanden. Die Verfolgung ging zu Fuß weiter durch den Wald bis in die Ortschaft Geschwenda. Auf einer Baustelle konnten die Flüchtigen dann gestellt und festgenommen werden.
Sie hatten sich in einer Dixi-Toilette versteckt. Wie sich heraus stellte, hatten sie auch allen Grund, vor der Polizei wegzulaufen. Bei den beiden Tätern handelte es sich um ein junges Ehepaar (sie 28, er 35) aus dem Ilmkreis. Beide hatten geringe Mengen Drogen bei sich und standen auch unter dem Einfluss selbigen.
Gegen die Frau lag ein Haftbefehl vor, der durch Zahlung eines Geldbetrages abgewendet werden konnte. Ihr Mann, der den BMW fuhr, ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Das Auto war nicht zugelassen - stattdessen hatte man falsche Kennzeichen angebracht. Bei der folgenden Wohnungsdurchsuchung wurden weitere kleine Mengen an Betäubungsmitteln aufgefunden und sichergestellt.
Autor: redZunächst wollten zivile Fahndungskräfte der Autobahnpolizei gestern Nachmittag auf der A 71 bei Ilmenau einen BMW kontrollieren, doch der Wagen flüchtete von der Autobahn.
Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis in ein Waldstück, wo sie an einer Schranke das verlassenen Fahrzeug auffanden. Die Verfolgung ging zu Fuß weiter durch den Wald bis in die Ortschaft Geschwenda. Auf einer Baustelle konnten die Flüchtigen dann gestellt und festgenommen werden.
Sie hatten sich in einer Dixi-Toilette versteckt. Wie sich heraus stellte, hatten sie auch allen Grund, vor der Polizei wegzulaufen. Bei den beiden Tätern handelte es sich um ein junges Ehepaar (sie 28, er 35) aus dem Ilmkreis. Beide hatten geringe Mengen Drogen bei sich und standen auch unter dem Einfluss selbigen.
Gegen die Frau lag ein Haftbefehl vor, der durch Zahlung eines Geldbetrages abgewendet werden konnte. Ihr Mann, der den BMW fuhr, ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Das Auto war nicht zugelassen - stattdessen hatte man falsche Kennzeichen angebracht. Bei der folgenden Wohnungsdurchsuchung wurden weitere kleine Mengen an Betäubungsmitteln aufgefunden und sichergestellt.



