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Di, 06:23 Uhr
09.12.2014

MIT begrüßt Steuerbremse

Der MIT-Kreisverband der CDU Nordhausen begrüßt den Beschluss des CDU-Bundesvorstandes, noch in dieser Legislaturperiode die kalte Progression in einem ersten Schritt finanzwirksam abzuschaffen. Einzelheiten in Ihrer nnz...


Der MIT-Vorsitzende Roland Handrek erklärt dazu: „Unser gemeinsames Engagement in der MIT mit CDA und JU war erfolgreich:

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Der CDU-Bundesvorstand setzt sich für die Abschaffung der kalten Progression ein und fordert als einen ersten Schritt die Finanzwirksamkeit bis spätestens 2017. Damit sendet die CDU ein wichtiges Signal an die Arbeitnehmer, Mittelständler und Freiberufler: Der Staat soll ihnen die Einkommenserhöhungen, die nur dem Kaufkrafterhalt dienen, nicht mehr wegnehmen.

Damit sollen die Steuerzahler 2017 auf ihrem Lohnzettel nicht mehr mit den heimlichen Steuererhöhungen der kalten Progression belastet werden. Dies ist ein erster Schritt. Darüber hinaus haben wir gemeinsam erreicht, dass die CDU die kalte Progression dauerhaft abschaffen will. Endlich tritt der Staat bei der kalten Progression auf die Steuerbremse.“
Autor: red

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Kommentare
Herr Taft
09.12.2014, 09:10 Uhr
bitte korrekt und vollständig äußern
Die Abschaffung der kalten Progression wurde unter der Voraussetzung beschlossen, dass die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen müssen.

Dann und nur dann will sich die CDU damit beschäftigen.

Wann das seien wird ? Am selben Tag, an dem der Soli abgeschafft wird.
360grad
09.12.2014, 18:52 Uhr
Vom Sommerloch auf den CDU Parteitag!
Schon wieder so ein Scheinthema!
Es gibt jede Menge Gehaltsrechner im Netzt. Jeder kann überprüfen, um wie viel Cent es für den Normalverdiener geht. Mit dem Geld könnte man auch was Sinnvolles bei den Kommunen oder beim Straßenbau machen.

Für die, die wissen wollen, worum es wirklich geht!

http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Steuerfrust-beim-Mittelstand/Das-Erste/Video?documentId=21687354&bcastId=432744

Zugegeben, es ist von den" weltfremden Agitatoren" der ARD , aber vielleicht fällt ja der Schatten des "moralischen Zeigefingers" auch auf den "gebildeten Leser".
Natürlich ist das alles Quatsch- aber bisher nicht widerlegt.
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